Frühe Kampagnen (1-17): Unterschied zwischen den Versionen

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* Die Helden reisen weiter, als sich die [[xottakkaar | Xottak'Kaar]] plötzlich aktivieren und magisch werden. Die Gruppe wird von kleinen Gargoyles überfallen, welche Oktavia die Steine entreißen. Bei der Verfolgung der kleinen Biester laufen die Helden in eine Falle und werden mit Enbi Lulu’Gugal konfrontiert, der sie mit Hirnfadenwürmern infiziert und die Xottak'Kaar an sich nimmt. Die Helden sollen durch die Parasiten langsam und unwürdig zu Grunde gehen und tatsächlich irren die Helden wahnsinnig und orientierungslos durch den Wald
 
* Die Helden reisen weiter, als sich die [[xottakkaar | Xottak'Kaar]] plötzlich aktivieren und magisch werden. Die Gruppe wird von kleinen Gargoyles überfallen, welche Oktavia die Steine entreißen. Bei der Verfolgung der kleinen Biester laufen die Helden in eine Falle und werden mit Enbi Lulu’Gugal konfrontiert, der sie mit Hirnfadenwürmern infiziert und die Xottak'Kaar an sich nimmt. Die Helden sollen durch die Parasiten langsam und unwürdig zu Grunde gehen und tatsächlich irren die Helden wahnsinnig und orientierungslos durch den Wald
 
* Die kannibalischen [[Nortai]] fingen die umherirrenden Helden ein und durch deren Betäubungsgift ist es ihnen möglich gewesen, die ansonsten unsichtbaren Parasiten wahrzunehmen und sie schließlich durch eine Überdosis auch loszuwerden, da diese verhungerten. Die Helden erholen sich im Lager der Nortai  und Octavia lernt [[Ignus]] kennen, der sich als „Gott“ von den Nortai verehren lässt. Ignus unterrichtet Octavia und bietet ihr an, auch eine „Göttin“ zu werden. Doch Henk erinnert sie an ihren alten Schwur und so bleibt Octavia bei der Gruppe.  
 
* Die kannibalischen [[Nortai]] fingen die umherirrenden Helden ein und durch deren Betäubungsgift ist es ihnen möglich gewesen, die ansonsten unsichtbaren Parasiten wahrzunehmen und sie schließlich durch eine Überdosis auch loszuwerden, da diese verhungerten. Die Helden erholen sich im Lager der Nortai  und Octavia lernt [[Ignus]] kennen, der sich als „Gott“ von den Nortai verehren lässt. Ignus unterrichtet Octavia und bietet ihr an, auch eine „Göttin“ zu werden. Doch Henk erinnert sie an ihren alten Schwur und so bleibt Octavia bei der Gruppe.  
* Die Helden werden von den Nortai auf eine "böse Höhle" hingewiesen, untersuchen diese und finden das schwarzmagische Buch „Die schaffende Kraft der Zersetzung“. Kenji ist eifersüchtig wegen Ignus und setzt sich in der Nacht alleine von der Gruppe ab. Er geht alleine durch den Wald und entdeckt eine alte Elbenstätte, die [[Eithel Ithiel]] genannt wird. Dort erhält er in einer Vision die erste Hälfte einer Prophezeiung ([[Ithiels Gesicht]]) und sieht sich, wie er als Kleinkind von einem Greifen aus dunkler Nacht und großer Gefahr gerettet wurde. Die anderen vermissen Kenji am nächsten Morgen und suchen ihm. Sie folgen seinen Spuren und finden ihn an dem alten Heiligtum.
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* Die Helden werden von den Nortai auf eine "böse Höhle" hingewiesen, untersuchen diese und finden das schwarzmagische Buch „Die schaffende Kraft der Zersetzung“. Kenji ist eifersüchtig wegen Ignus und setzt sich in der Nacht alleine von der Gruppe ab. Er geht alleine durch den Wald und entdeckt eine alte Elbenstätte, die [[Eithel Ithiel]] genannt wird. Dort erhält er in einer Vision die erste Hälfte einer Prophezeiung ([[Naudas Gesicht]]) und sieht sich, wie er als Kleinkind von einem Greifen aus dunkler Nacht und großer Gefahr gerettet wurde. Die anderen vermissen Kenji am nächsten Morgen und suchen ihm. Sie folgen seinen Spuren und finden ihn an dem alten Heiligtum.
 
* Die Helden reisen weiter nach zu einer großen Treppe, die über den Pass führt. Dort entdecken sie [[Shmiek'Tash]], ein wichtiges Kultzentrum der [[Malthusbruderschaft]]. Es kommt zu einem Kontakt zu der Gruppe und es stellt sich heraus, dass der Bund des Xul ein gemeinsamer Feind ist. Vor den Höhlen von Shmiek’Tash kommt es zu einer Konfrontation mit [[Narilug Galdimmera]], einem Meister des Kultes von Xul, der von den Helden mit Hilfe der Malthusbruderschaft bezwungen wird, denn die Bruderschaft stellt den Helden ein schwarzmagisches Artefakt her, die „[[Hand von Gelmoghk]]“. Mit ihrer Hilfe entzogen sie Galdimmera die Gunst von Utukk’Xul, so dass sie ihn töten und seine Leiche verbrennen. Nachts wird der Geist der Helden durch ein Ritual der Malthusbrüder in die Körper von schwarzen Adepten auf der Schattenburg Li’iktischuma transferiert und auf diese Weise verhindern sie die Wiedererweckung Galdimmeras durch Sabaoth Immortalis.  
 
* Die Helden reisen weiter nach zu einer großen Treppe, die über den Pass führt. Dort entdecken sie [[Shmiek'Tash]], ein wichtiges Kultzentrum der [[Malthusbruderschaft]]. Es kommt zu einem Kontakt zu der Gruppe und es stellt sich heraus, dass der Bund des Xul ein gemeinsamer Feind ist. Vor den Höhlen von Shmiek’Tash kommt es zu einer Konfrontation mit [[Narilug Galdimmera]], einem Meister des Kultes von Xul, der von den Helden mit Hilfe der Malthusbruderschaft bezwungen wird, denn die Bruderschaft stellt den Helden ein schwarzmagisches Artefakt her, die „[[Hand von Gelmoghk]]“. Mit ihrer Hilfe entzogen sie Galdimmera die Gunst von Utukk’Xul, so dass sie ihn töten und seine Leiche verbrennen. Nachts wird der Geist der Helden durch ein Ritual der Malthusbrüder in die Körper von schwarzen Adepten auf der Schattenburg Li’iktischuma transferiert und auf diese Weise verhindern sie die Wiedererweckung Galdimmeras durch Sabaoth Immortalis.  
 
* Nach dem Tod von Galdimmeran wird Adarian unbemerkt vom Formwandler [[Moragon]] ersetzt und die Helden reisten mit dem Doppelgänger weiter. Auf halber Höhe der Treppe klaut der Doppelgänger in der Nacht das Buch "Die schaffende Kraft der Zersetzung" und entkommt fliegend. Doch Adarian hat sich wegen der Kälte aus seiner Starre befreien können und ist seinen Freunden nur mit einem Mantel bekleidet, gefolgt und holt sie in der Nacht ein.  
 
* Nach dem Tod von Galdimmeran wird Adarian unbemerkt vom Formwandler [[Moragon]] ersetzt und die Helden reisten mit dem Doppelgänger weiter. Auf halber Höhe der Treppe klaut der Doppelgänger in der Nacht das Buch "Die schaffende Kraft der Zersetzung" und entkommt fliegend. Doch Adarian hat sich wegen der Kälte aus seiner Starre befreien können und ist seinen Freunden nur mit einem Mantel bekleidet, gefolgt und holt sie in der Nacht ein.  

Version vom 14. Mai 2026, 15:43 Uhr

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Diese Seite dokumentiert die Frühen Kampagnen (1-17) und bildet damit das chronologische Fundament der Abenteuer rund um die Heldin Octavia. Es handelt sich um die ersten Aufzeichnungen der Rollenspielgruppe, deren Kernbesetzung sich über die Jahre kontinuierlich erweiterte und veränderte. Während die Reise in Kampagne 01 mit Octavia und Sheerana ihren Anfang nahm, stießen die anderen langjährigen Weggefährten erst später hinzu:
  • Henk Hjaldinger (Streuner) begleitet Octavia seit Kampagne 08, als er die Helden mit seinem Schiff in die Öde fuhr.
  • Kenji (Kenjiro Asai) stieß in Kampagne 10 zur Gruppe, nachdem er am Festland einen Streit zwischen den Gefährten schlichtete.

Hinweis: Dieser Artikel basiert auf veraltetem Hintergrundwissen und wird aus nostalgischen Gründen bewahrt.


Kampagne 01: Die Reise nach Trutz

Hyleon - Bialis 718 ThZ
  • Octavia kann mit der Hilfe von Sheerana aus Opploh vor den Mördern ihrer Eltern fliehen.
  • Octavia und Sheerana treffen im Nachtholz auf Golgari und reisen gemeinsam nach Trutz, um Octavias Tante Abraxa zu suchen.
  • Octavia geht bei Loderis eine Affaire mit dem Barden Tarula Tingeltang ein.
  • In einem kleinen Ort geht Octavia einen Handel mit einem Dämon (Schamaschim-Kabrien) ein.
  • In dem alten Turm einer Ruinenstätte erfahren sie etwas über einen Dämon namens Furfur.
  • In der Nähe von Trutz kommt es bei der Befreiung eines Dorfes zu einem Kampf, bei dem Octavia einen von Räuberhauptmann Biels Männern durch einen Dolchwurf tötet. Das war das erste Mal, das Octavia ein Leben nahm.

Ergänzende Quellen: Persönliches Tagebuch von Octavia und den Abenteuerkalender 718 ThZ

Kampagne 02: Golgari und das Dämonenmal

Bialis – Venoralis 718 ThZ
  • Auf einem Friedhof säubern die Helden eine Gruft von Skeletten und dem „Jäger“.
  • Octavia, Sheerana und Golgari bereisen die Gegend um Trutz, um Golgari von dem Mal eines Dämons aus dem kleinen Ort zu befreien. Dazu suchen sie nach magischen Zutaten und müssen einen Trank brauen.
  • Eine Zeit lang reisen sie gemeinsam mit dem Hochstabler Artemis.

Ergänzende Quellen: Abenteuerkalender 718 ThZ

Kampagne 03: Die Rettung von Druzba und Principus Mortis

Venoralis – Pyrionalis 718 ThZ

Ergänzende Quellen: Persönliches Tagebuch von Sheerana, Abenteuerkalender 718 ThZ

Kampagne 04: Adrianus' Freiheitskämpfe

Celestalis – Aletheon 718 ThZ
  • Adarian findet die Ausrüstung von Principus Mortis, außer Schwert und Ring wird alles im Schwarzsee bei Varna versenkt
  • Octavia soll sich mit dem Thyrner Moran von Phillips anfreunden und ihn ausspionieren, empfindet aber Skrupel bei der Sache
  • Die Gruppe befreit Loderis aus den Händen der Thyrner und Adrianus wird zu einem bekannten Helden.
  • Sheerana bekommt Kontakt zu "Ruf, der doppelte Spaßvogel", Adarian und Sheerana verflucht, halten sich für ein Paar; Octavia ruft die Ahnen an, da sie Ruf als den angekündigten Furfur identifiziert; Octavia führt abends eine Beschwörung durch und bricht den Fluch
  • Der Kriminelle Pullmann entpuppt sich als Dämon und wird von den Helden bezwungen
  • Octavia lernt Adarians Onkel Egeil von Wallenrode kennen.
  • Die Helden übernehmen in Trutz von Ratsherr Eginhard von Sonnenborn einen Spionageauftrag nach Eldorn, um die strategischen Pläne zu kopieren. Octavia benutzt den Tarnnamen Valeria.
  • Die Helden beteiligen sich an dem Widerstand gegen die Besetzer und befreien einige Dörfer. Adarian wir unter dem Namen Adrianus berühmt.
  • Bei Trutz kommt es zu einem Zerwürfnis mit Adarian.

Ergänzende Quellen: Abenteuerkalender 718 ThZ

Kampagne 05: Die Reise in das Servas-Dickicht

Nemieon 718 ThZ - Thyloreon 719 ThZ
  • Über einen gefundenen Brief führt das Schicksal die Gruppe in den Servas-Dickicht. Hier begegnen sie Archorbar, welcher sich als Rock vorstellt und die Helden mit der alten Legende von Orilo und den Heldensagen von Barildis und Karastan konfrontiert.
  • Gemeinsam suchen sie viele alte Ruinenstätten auf, um Inschriften zu finden, die von einem alten Mythos berichten und auf Orilos Scheitel hinweisen.
  • Schließlich erfüllt sich ihr Schicksal beim Scheitel, wo die Gruppenmitglieder eine göttliche Erleuchtung erfahren und sich dunklen Gegnern stellen müssen. Die T'skrang-Schamanin Ssass'Tix'Tass hilft ihnen im Kampf gegen die Schatten.
  • Sheerana lernt bei Orilos Scheitel ihren späteren Mann Wili kennen und lernt später ihre Erzfeindin Helililah Holudaan kennen.

Ergänzende Quellen: Dickichttagebuch von Octavia, Abenteuerkalender 718 ThZ, Abenteuerkalender 719 ThZ

Kampagne 06: Der Wirrwald und der Bund des Xul

Bialis 719 ThZ
  • Die Helden befreien in dem Ort Ivenbau den Emphaustus Garra Nephit aus den Händen einiger Krimineller und geleiten ihn zurück nach Sapos.
  • Die Gruppe entschließt sich, in den Wirrwald zu reisen. Unterwegs erhalten sie - ohne es zu wissen - die Xottak'Kaar, ein wichtiges Artefakt des Bundes des Xul und geraten so ins Visier des dunklen Kultes.
  • Im Wirrwald erfahren die Helden als Gäste Elachiels mehr über ihr Schicksal und alte Prophezeiungen.
  • Octavia verbrennt Adarian aufgrund einer dämonischen Illusion das Gesicht, so dass dieser nur mit starken Vernarbungen überlebt und seitdem verunstaltet ist.

Kampagne 07: Gejagt von Utukk'Xul

Oniralis – Spealis 719 ThZ
  • Nachdem die Helden den Wirrwald verlassen haben, werden sie von Schwarzmagiern und Auftragsdieben bedrängt.
  • Gerdorn von Tyrtal schließt sich ihnen an und hilft ihnen dabei, einen dämonischen Drachen zu besiegen.
  • Die Gruppe besucht in Begleitung von Wolfhardt Schnittmeier das Grab des Arkanisten Abianuk und findet dort einen uralten Teleportationszauberstab. Außerdem erhalten alle eine Vision vom Beginn der Schwarzen Jahre, bei der sich in Valkenburg ein Riss auftat, durch welchen eine Klaue griff und ihn erweiterte. Ein riesiger Dämon trat heraus, gefolgt von seinem unzähligen Gefolge. Dieses Ereignis leitete die Schwarzen Jahre ein.
  • Den Zauberstab, welcher ein einzigartiges und uraltes Artefakt ist, tauschen die Helden in Kratara bei dem versessenen Sammler Graltik Blutklinge gegen das Kästchen des Apianuk ein, mit welchem sie die Kraft der Xottak'Kaar als Waffe gegen große Dämonen einsetzen können.
  • Der Konflikt mit dem Bund des Xul eskaliert schließlich in Kratara und die Helden stellen sich den Schwarzen Ritualisten zu einem entscheidenden Kampf. Hierbei kommt die Waffe des Apianuk zum Einsatz und rettet alle.
  • Octavia wird in einem Kampf gegen die Schwarzen Ritualisten getötet und kann vom Mystiker Hardwulf von Hilligenhain wiederbelebt werden.

Kampagne 08: Die Befreiung der Öde

Sideon – Aletheon 719 ThZ
  • Sheerana verlässt die Heldengruppe, da sie Wili Windwand heiratet.
  • In Freywall finden Adarian und Octavia aber die Unterstützung von Henk Hjaldinger, der sie mit dem Luftschiff Marauda in die Öde fliegt.
  • Sie finden das Kaer von Freywalls Zwillingsstadt Nerris und retten dort einige Windlinge, welche sich, ähnlich wie die Blutelben, selber veränderten, um den Dämonen zu entgehen. Die Helden erhalten den Dichithor und lernten von den Windlingen ein Lied dazu. Von ihnen erhalten sie auch eine Prophezeiung über Teroplasmars Ende.
  • Angetrieben durch die alte Legende ziehen sie weiter und vernichten die großen Dämonen Maldoror und den Teroplasmar, welche die Ursache für den Zustand der dämonisch verseuchten Öde waren.
  • Außerdem befreien sie die Bevölkerung der Hohen Heimat und lernen Birkinga kennen. Mit ihr zeugt Henk einen Sohn - Montakor.
  • Ihr Luftschiff Marauda, auf dem der Dichithor montiert ist, schenken sie den Mystikern dem Areteischen Orden, um damit ihre Patrouillen durchzuführen und die Öde von den verbliebenen Dämonen zu säubern.

Kampagne 09: Orilos Scheitel, Loderis und Druzba

Aletheon 719 ThZ - Hyleon 720 ThZ
  • Nach der Rückkehr aus der Öde befreien die Helden Orilos Scheitel, der von dem Bund des Xul angegriffen wurde und töten zum ersten Mal Sabaoth Immortalis.
  • Die Helden ziehen sie nach Loderis, um die Stadt erneut von den Thyrnern zurückzuerobern.
  • Um mehr Informationen über den Bund des Xul zu erhalten, reisen sie anschließend zu Octavias Bruder Augustus nach Druzba.

Kampagne 10: Der Weg nach Pirlath

Hyleon – Pyrionalis 720 ThZ
  • Die Gruppe reist von Druzba aus nach Pirlath und müssen aus Veltima fliehen: Sie befreien einige Sklaven, Adarian bombardiert bei der Flucht die Zivilbevölkerung, Absturz bei den Ghifunischen Inseln.
  • Die Helden stranden auf einer Pirateninsel und lernen Käpt'n Rötel kennen. Dieser überredet sie zu einem Kampf gegen ein anderes Piratendorf, bei dem Henk seinen Vater tötet und Adarian das Dorf abfackelt und löschende Frauen tötet.
  • Unterwegs zeigt Henk immer mehr Anzeichen dafür, dass eine finstere Präsenz des Dämons Maldoror in ihm durchbricht. So verschafft Henk den Helden eine Überfahrt zum Festland durch das Töten der Gouverneurstochter. Die Gruppe zerstreitet sich schließlich wegen Henks Machenschaften.
  • Die Helden treffen am Festland mit dem Mystiker Kenjiro Asai zusammen, der ihren Streit schlichtet (vgl. Comic Folge 1). Gemeinsam reisen sie nach Norden weiter.
  • Ankunft in Weisshafen, Treffen mit dem "Hexenzirkel", die Helden haben sich den Thyrnern gestellt, um viele Leben in der Stadt zu retten, werden gefoltert und von Sympathisanten befreit.
  • Auf ihrer weiteren Reise werden sie von dem Bund des Xul mit einem Knochendrachen konfrontiert und durch einen neuen Gegner auf die Probe gestellt: einem Rauchdämon. Der Zauberfänger wurde bei einem magischen Abgriff zerstört, der Dämon schickt Gegner in die Höhle und konfrontiert Adarian mit den Zombies seiner eigenen kleinen Familie, bevor er in der Kristallhöhle von Travos Faladan in Stücke zerschlagen wird.

Kampagne 11: In Pirlathium Novum

Pyrionalis – Celestalis 720 ThZ
  • In Pirlathium Novum, einem thyrnischen Forschungslager, organisieren die Helden zu den Festen der Himmelgötter 720 ThZ ein geheimes Treffen zwischen den Thyrnern und den Mystiker des Areteischen Ordens, um sich über den Bund des Xul auszutauschen.
  • Die Gruppe wagt sich tief in die Ruinen von Pirlath vor, wo sie schon bald in einen erbitterten Kampf mit einer gewaltigen Riesenspinne gerät. Auf der Suche nach den Schwarzmagiern folgen sie unbeirrbar Henks Spürsinn, der sie zugleich der Spur seiner verschollenen Schwester näherbringt. Doch der Weg fordert seinen Preis: In einem dunklen, bodenlosen Schacht verlieren sie ihren fliegenden Teppich und müssen sich mühsam aus den verschlungenen Tunneln wieder an die Oberfläche kämpfen. Schließlich tappen sie in eine Falle der Schwarzmagier, in deren Zentrum Henk seiner Schwester Hella gegenübersteht – nur um zu erleben, wie diese zu ihnen überlief und damit das Blatt wendet: Die Schwarzmagier werden besiegt, Hella mit ihrem Bruder vereint, und Immortalis findet zum zweiten Mal sein Ende.
  • Streuner wird durch seine vermisste Schwester von Maldorors Einfluss befreit.
  • Archorbar beauftragt die Helden aus dem hohen Norden die Drachenträne zu holen.
  • Octavia verstrickt sich in eine schwerwiegende Lüge, die weitreichende Folgen haben sollte. Die geplante Hochzeit mit Elatus wird zum Schauplatz eines gewagten Plans. Um der bereits ausgesprochenen Verlobung zu entkommen, ersinnt Henk die sogenannte „Dämonenhochzeit“ – ein Täuschungsmanöver, das ebenso kühn wie riskant ist. Am Tag der Zeremonie kulminieren die Ereignisse schließlich in einem dramatischen Wendepunkt: Die Hochzeit wird abrupt durch eine überraschende Brautentführung durch einen Dämon unterbrochen – ein Schlag, der alle Pläne, Lügen und Intrigen mit einem Mal ins Chaos stürzt.
  • Vor dem Aufbruch in den Norden sucht Adarians in Begleitung von Sira Agarwaen nach Nyriels Quelle und wird dort seine Narben aus dem Wirrwald los.

Kampagne 12: Die Drachenträne

Spealis – Lysareon 720 ThZ

1. Karburg (Spealis)

  • Die Helden entdecken den Eingang zur alten Zuflucht von Karburg aus den Schwarzen Jahren. Am Tor müssen sie gegen einen alten Dämon kämpfen, um endlich Einlass zu erhalten. Adarian wird als wiedergekehrter Karastan zum König erhoben und Kenji wird sein Berater. Er hat durch seine gut gemeinten Ratschläge die Lage zum Eskalieren gebracht und betrachtet diese Episode seines Lebens als der „Schwarze Mystiker“, der dem Hochmut verfallen ist. In der Zuflucht kämpfen die Helden gegen Mutanten und erhalten Kontakt zu den Technikern der Zuflucht, die alles am Laufen halten. Dann führen Henk und Octavia die eine Hälfte der Bevölkerung aus der Zuflucht heraus und gründen eine Flusssiedlung. Die andere Hälfte verblieben unter der Führung von Adarian und Kenji in der Zuflucht. Während die Seesiedung Fischen lernte, baute die Zufluchtssiedlung ein Sägewerk auf.
  • Die Helden bekommen Besuch von einem Schwarzmagier namens Ludu Asaru, welcher Octavia manipuliert, um zur Weiterreise zu drängen. Er selbst sucht eine alte Turmruine auf, wird aber von den Helden verfolgt und muss schließlich vor diesen unvorbereitet fliehen. Die Helden finden im Turm eine Seite aus dem Buch des Bundes und nehmen die Verfolgung des Kultisten in Richtung Olburg auf.

2. Olburg (Spealis/Sideon)

  • Die Helden reisen weiter nach Olburg und Adarian stellt sich als König von Karburg vor. Dort besuchen sie den Ort Skelenfeld und untersuchten die Ursache für eine Zombieplage. Von einem Olburger Thaumaturgen bekommen sie einen Hinweis und entdecken so ein verstecktes Kultzentrum der schwarzmagischen Malthusbruderschaft. Um hineinzukommen, muss am Eingang ein Ritus mit Blutmagie vollzogen werden und Henk übernimmt diese Aufgabe, obwohl Kenji dies tun will. Durch die Folgen des Ritus stirbt Henk im Kultzentrum während eines Kampfes gegen einen Dämon, doch die Helden finden dort unten einen Forscher namens Titus, der behauptete, er könne Henk wiedererwecken, wenn er noch ein paar Reagenzien bekomme. Dazu mumifiziert er Henks Körper und die Helden nehmen diesen und Titus mit auf die weitere Reise ins Asholz.
  • Beim Verlassen des Olburger Machtbereichs treffen die Helden auf einen einsamen Wanderer, der sich als Noah vorstellt und von seiner Gruppe hier zurückgelassen wurde.

3. Asholz (Sideon/Aletheon)

  • Im Asholz ist die Maraudana am Anlegeplatz mit Bäumen verwachsen und Adarian lässt sein Schwert Siegesstahl an Bord, da es ihn anscheinend immer wieder in schreckliche Situationen gebracht hat, bei denen er unschuldige Menschen tötete.
  • Die Helden reisen weiter zu Fuß durch das Asholz und werden plötzlich vom Wald eingewachsen. Eine Waldelbin namens Garlencairwen hilft ihnen heraus und führt sie in ihre Siedlung Ghelhor Ash. Dort begegnen sie dem Anführer Thalionampaion, der Titus hinrichtet und Henk begraben lässt. Doch Henk wird narbenlos wiedergeboren, weil er sich bei den Göttern selbst dazu entschieden hat, zurückzukehren.
  • Thalionampaion gibt den Helden Hinweise für ihre Weiterreise, verfälscht allerdings ein Detail absichtlich, um die Helden zu prüfen, denn er nennt als Herrin des Tempeln nicht die reine Göttin Hylea, sondern die sinnliche Göttin Venora (vgl. Unterweisung über die Drachenträne).
  • Die Helden werden von Garlencairwen aus dem dichten Teil des Asholz herausgeführt und finden anschließend im Wald eine efeugefesselte, menschliche Leiche und ein weiteres, noch lebendes Opfer. Der Holzfäller berichtet, der Wald bzw. der grüne Mann habe sie angegriffen. Loriana, auf die die Helden zufällig gestoßen sind, spricht mit dem „grünen Mann“ und erfährt, dass die Holzfäller einen alten Freund von ihm einfach gefällt hätten, obwohl es eine Abmachung mit Varandau gegeben habe. Loriana beschwichtigt den baumelementar und erwirkt, dass ein neuer Vertrag mit dem Dorf ausgehandelt wird. Loriana geht danach beim grünen Mannin die Ausbildung.

4. Nortai/Malthusbruderschaft (Aletheon/Nemieon)

  • Die Helden reisen weiter, als sich die Xottak'Kaar plötzlich aktivieren und magisch werden. Die Gruppe wird von kleinen Gargoyles überfallen, welche Oktavia die Steine entreißen. Bei der Verfolgung der kleinen Biester laufen die Helden in eine Falle und werden mit Enbi Lulu’Gugal konfrontiert, der sie mit Hirnfadenwürmern infiziert und die Xottak'Kaar an sich nimmt. Die Helden sollen durch die Parasiten langsam und unwürdig zu Grunde gehen und tatsächlich irren die Helden wahnsinnig und orientierungslos durch den Wald
  • Die kannibalischen Nortai fingen die umherirrenden Helden ein und durch deren Betäubungsgift ist es ihnen möglich gewesen, die ansonsten unsichtbaren Parasiten wahrzunehmen und sie schließlich durch eine Überdosis auch loszuwerden, da diese verhungerten. Die Helden erholen sich im Lager der Nortai und Octavia lernt Ignus kennen, der sich als „Gott“ von den Nortai verehren lässt. Ignus unterrichtet Octavia und bietet ihr an, auch eine „Göttin“ zu werden. Doch Henk erinnert sie an ihren alten Schwur und so bleibt Octavia bei der Gruppe.
  • Die Helden werden von den Nortai auf eine "böse Höhle" hingewiesen, untersuchen diese und finden das schwarzmagische Buch „Die schaffende Kraft der Zersetzung“. Kenji ist eifersüchtig wegen Ignus und setzt sich in der Nacht alleine von der Gruppe ab. Er geht alleine durch den Wald und entdeckt eine alte Elbenstätte, die Eithel Ithiel genannt wird. Dort erhält er in einer Vision die erste Hälfte einer Prophezeiung (Naudas Gesicht) und sieht sich, wie er als Kleinkind von einem Greifen aus dunkler Nacht und großer Gefahr gerettet wurde. Die anderen vermissen Kenji am nächsten Morgen und suchen ihm. Sie folgen seinen Spuren und finden ihn an dem alten Heiligtum.
  • Die Helden reisen weiter nach zu einer großen Treppe, die über den Pass führt. Dort entdecken sie Shmiek'Tash, ein wichtiges Kultzentrum der Malthusbruderschaft. Es kommt zu einem Kontakt zu der Gruppe und es stellt sich heraus, dass der Bund des Xul ein gemeinsamer Feind ist. Vor den Höhlen von Shmiek’Tash kommt es zu einer Konfrontation mit Narilug Galdimmera, einem Meister des Kultes von Xul, der von den Helden mit Hilfe der Malthusbruderschaft bezwungen wird, denn die Bruderschaft stellt den Helden ein schwarzmagisches Artefakt her, die „Hand von Gelmoghk“. Mit ihrer Hilfe entzogen sie Galdimmera die Gunst von Utukk’Xul, so dass sie ihn töten und seine Leiche verbrennen. Nachts wird der Geist der Helden durch ein Ritual der Malthusbrüder in die Körper von schwarzen Adepten auf der Schattenburg Li’iktischuma transferiert und auf diese Weise verhindern sie die Wiedererweckung Galdimmeras durch Sabaoth Immortalis.
  • Nach dem Tod von Galdimmeran wird Adarian unbemerkt vom Formwandler Moragon ersetzt und die Helden reisten mit dem Doppelgänger weiter. Auf halber Höhe der Treppe klaut der Doppelgänger in der Nacht das Buch "Die schaffende Kraft der Zersetzung" und entkommt fliegend. Doch Adarian hat sich wegen der Kälte aus seiner Starre befreien können und ist seinen Freunden nur mit einem Mantel bekleidet, gefolgt und holt sie in der Nacht ein.
  • Auf dem Bergkamm beobachten die Helden in der Nacht einen Zug Zwergengeister und folgen ihnen bis zu einer Quelle. Die geheiligte Quelle des Duin-cuil, wo einige Elben alljährlich das heilige Lebenswasser ehren, und erhalten dort den zweiten Teil von Ithiels Prophezeiung, deren ersten Teil Kenji bereits geschaut hat.

5. Heilige Orte (Nemieon/Lysareon)

  • Die Helden werden von Aaren direkt zu den Ruinen von Til'aman Dulin geflogen und erforschen diese. Dabei müssen sie gegen primitive Menschen kämpfen, die Samuer. Sie finden in den Resten eines Lagers einen persönlichen Brief des zwergischen Forschers Ikemar Hammerthrall, der das Grab von Dwalin Deepthought gesucht und gefunden hat. Die Helden haben dann die Gesichte von Til'aman Dulin und ordnen ihre Eindrücke gemeinsam chronologisch. Von Nemia bekommen sie eine goldene Feder: die Eule der Nemia, und heben durch die Wiederentdeckung des Heiligtums den Fluch der Samuer auf.
  • Die Helden reisen dann weiter durch das karge Becken und begegnen primitiven Menschen der Dusda-Sippe. Adarian gerät in die Sippenkonflikte hinein und hilft den Dusda, woraufhin die Helden in die Sippe aufgenommen werden. Sie reisen zur Bolda-Sippe und bekommen ein altes Schiff geschenkt, mit dem sie schneller zum Zomatals Grat zur Zwergensiedlung Towers-End weiterreisen.
  • In Towers-End helfen die Helden den Zwergen und kämpfen gegen den Dämon Zorgartan, der in einer Mine haust. Sie lernen den Zwergenbarden Erk Downing kennen und auf der Weiterreise erlebt ihr Begleiter Noah so starke Albträume, aus denen er nicht mehr erwacht. Erk begleitet die Helden nach Nogoth, um Hammerthralls Axt seinem Sohn Branmar Hammerthrall zu übergeben. Erk bringt die Helden dann nach Delling-Corner zu Dargost Dowdrow und durch die Technik des Traumwandelns können die Helden in Noahs Traum reisen und ihm dort beistehen. Gemeinsam reisen die Helden weiter, um nach Lethil Ulthir zu suchen.
  • Auf dem Weg entdecken die Helden vom Schiff aus ein Lager der Eltoi, wo sie sich nach Lethir Ulthir erkundigen. Im Lager der Eltoi hat man von einem Heiligtum auf dem Berg gehört und, wenn die Tage immer kürzer werden, opfert sich ein Eltoi dort im Heiligtum. Die Helden reisen weiter zu diesem Ort und kommt in der Nacht in Lethil Ulthir an. Sie erkunden die Ruinen und kämpfen gegen einen Yeti, der einen Eltoi getötet hat. Die Helden finden einen Zugang in die Tiefen der Ruinen und erkunden das Gewölbe. Sie begegnen einen im Dunkeln leuchtenden, verschreckten Zwerg, von dem Kenji das Vertrauen gewinnt und dessen größte Verwirrung lindern kann. Der zwerg stellt sich als Ebersar Veridic vor und berichtet von seinem verlorenen Hammer. Die Helden finden den silbernen Hammer in den Gewölben, welcher Veridic sein Gedächtnis zurückgibt. Er zeigt ihnen ein großes Relief, das die Geschichte von Uselias' Schlachtzug bis zum Erreichen von Lethil Ulthir/Oath Peak in eindrucksvollen Bildern schildert. Veridic erlöst mit Kenjis Hilfe auch den Geist seiner Frau Hylra und übergibt danach seinen silbernen Hammer an Kenji, bevor er in seine verdiente ewige Ruhe eintritt. Sein Hammer ist der „Schwurstein des Alethon“, den die Helden gesucht haben.
  • Die Helden bauen aus dem Schiff einen Schlitten, welcher von einem Yak gezogen wird, und reisen weiter nach Thalio Aswen. Bei ihrer Ankunft kommen sie in Kontakt zu Blähdämonen, die den Helden vortäuschten, sie seien schöne Frauen. Während Octavia und Henk den Trug durchschauen, verfallen Adarian und Kenji komplett ihrem verführerischen Einfluss, weil sie nach Talionampaions Aussage auch einen Venora-Tempel erwarten, und werden von Henk und Octavia gerettet, die die Dämonen erschlagen und verbrennen. Die Helden finden schließlich einen Eingang unter einem Schneehügel beim gefrorenen See. Im Tempel ist alles eingefroren, doch hinter einer Illusion finden die Helden beheizte Quartiere, in denen Nesta'caim, Miruvor und die Eltoischamanin K'eygha-shutnu leben. Durch ihren Zusammenhalt erhalten die Helden die Karaffe der Hylea von Nesta'caim, die sie weiter zur Eisfeste Estel'Nedhdaw schickt, der letzten Bastion von Elben im hohen Norden, an der Grenze zur ewigen Finsternis. Die Firnelben bewachen dort die Grenze und schlagen die Albtraumkreaturen, die Prestacaint'delu, zurück. Da Nesta'caim nun ihren Auftrag erfüllt hat, zieht sie sich aus dem Leben zurück und verstirbt. Auf der Reise zur Eisfeste Reise geraten die Helden in einen starken Schneesturm und werden im Auge des Sturms bewusstlos.

6. Axunatra Ithiel (Lysareon)

  • Die Helden werden in ihrer Bewusstlosigkeit von Iobis Galdimmera in der Traumwelt angegriffen und erringen einen Sieg über die schwarze Kultistin und Tochter Galdimmeras (vgl. Iobis Rache an den Helden. Sie werden von den Firnelben gefunden, vor dem Erfrieren gerettet und erwachen im Eispalast Estel'Nedhdaw. Auf ihrer Weiterreise mit einem schnellen, magischen Elbenschlittengespann werden die Helden von den Prestacaint'delu angegriffen, Dämonen, die jede beliebige Form annehmen können und sich zu Fleischmonstern zusammensetzen.
  • Bei ihrer Ankunft in Axunatra Ithiel werden die Helden bereits durch Schwarzmagier erwartet. Es kommt zum Kampf vor der Festung, bei dem sich Noah für Octavia opfert und den Blitz abfängt, der sie sonst erschlagen hätte. Kenji wird ebenfalls von einem Blitz getroffen und verliert sein rechtes Ohr. Adarian stürmt die Treppe und stürzt den Schwarzmagier Ludu Asaru ins Meer, wo er von einem großen Fisch verschluckt wird. Octavia verbrennt den Schwarzmagier Moragon und gemeinsam betreten sie die Festung.

In einer Etage opferte sich K'eygha für die Helden, in der folgenden lag Adarian im Sterben und wurde durch Letors neuen Boten Noah von der Schwelle des Todes zurückgeschickt. Die Helden befreien auf jeder Ebene die Seelenteile Uselias' und haben im untersten Stockwerk Kontakt zu Ezechiel, dem Erzverräter. Die Helden erzählten Ezechiel die ganze Geschichte seines Schicksals und Kenji hat ihm im Namen der Götter und Menschen verziehen. Ezechiel enthüllte den Helden das Geheimnis, die Drachenträne zu erschaffen. Mittels der drei göttlichen Relikte aktivieren die Helden eine Schale, welche sie mit ihrem Blut füllen. Durch den Geist des Drachen und das Blut der Helden ist die Drachenträne entstanden (vgl. Die Erschaffung der Drachenträne). Die Helden springen schließlich durch ein Portal der Schwarzmagier, welches sich bereits fast geschlossen hatte, um aus dem ewigen Eis zu entkommen.

Kampagne 13: Die Rückkehr nach Barthavion

Lysareon 720 ThZ - Hyleon 721 ThZ
  • Nachdem die Helden in Axunatra Ithiel ein dunkles Portal mit unbekanntem Ziel durchschritten haben, kommen sie in Shmiek'Tash wieder heraus. Dort bietet ihnen die Malthusbruderschaft nach einigen Verhandlungen an, ein Portal in den Turm eines Hofalchemisten in Kaldorn zu erschaffen, mit dem die Helden reisen können.
  • Die Helden machen einen Zwischenstopp in dem kleinen Ort Grosenheide und lösen das Rätsel um das Monster von Grosenheide. Anschließend reisen sie weiter nach Olborg.
  • In Olborg suchen die Helden ein Schiff, welches sie mit in den Süden nehmen kann. Sie buchen eine Schiffsreise von Olburg nach Ankarz mit Kapitän Sween. Auf der Überfahrt von Olborg nach Ankarz entdeckten die Helden eine im Nebel der Zeiten verborgene Dracheninsel und sprachen mit dem letzten Drachen außerhalb der Zeit. Ankunft der Helden auf dem Seeweg in Ankarz.
  • In Ankarz werden die Helden verhaftet und von Prinz Isgar Wintras mit einem Schiff nach Valkenburg überführt. Die Thyrner überfallen das Schiff des Prinzen und es entbrennt ein tollkühner Kampf gegen die thyrnischen Elitekämpfer. Prinz Isgar und die Helden bezwingen gemeinsam die angreifenden Gegner, wobei der Prinz sich als sehr guter Kämpfer herausstellt. Isgar fasst Vertrauen zu den Helden und auf das Ehrenwort der Helden erlaubt er ihnen, ungefesselt weiter mit ihm nach Valkenburg zu reisen.
  • Auf dem Weg nach Valkenburg finden die Helden einen thyrnischen Störsender in den Fjalfori- Bergen und zerstören ihn. Der Sender war dafür verantwortlich, dass niemand Portale von Ankarz nach Valkenburg nehmen konnte.
  • Die Helden werden bei ihrer Ankunft in Valkenburg sofort inhaftiert. Sie müssen sich schweren Anschuldigungen stellen, da man ihnen in Barthavion die Schuld an einem Krieg mit den Theranern gibt, der während ihrer Abwesenheit ausgebrochen ist.
  • Die Heldengruppe erfährt durch das Attentat Henks auf den augenscheinlichen Kerzorban und durch dessen Wiedererscheinen am nächsten Verhandlungstag seine Verbindung zu den Schwarzmagiern, können sie aber nicht beweisen.
  • In einem Gerichtsprozess können sie sich gegen den eingeschleusten Schwarzmagier und Anwalt Helom Kerzorban behaupten und sie werden freigesprochen. Bei der abschließenden Gerichtsverhandlung erwirkten die Helden, dass die Anwesenden die Drachenträne berühren sollten, und dabei kommt es beim Anwalt Kerzorban zu einer magischen Entladung. Dieser soll daraufhin festgesetzt und untersucht werden, entkommt aber.
  • Um Beweise für die Existenz des Bundes des Xul zu sammeln gehen sie in Valkenburg einer rituellen Kindermordserie nach. Die Helden suchen den Nekromanten Nessir Loccassilo auf. Er führt eine Geisterbeschwörung für die Helden durch und ruft den Geist eines Mannes, der unter dem Einfluss der Schwarzmagier Frau und Kind getötet und sich dann selbst gerichtet hatte. Die Helden verteidigen Nessir während der Beschwörung und sie erhielten wichtige Hinweise über den Ort des Rituals in den Katakomben von Valkenburg. Die Helden nutzen die gelegenheit, um mit Nessir noch über die Hand von Gelmoghk zu sprechen. Die Zutaten für einen solchen Zauber sind aber für die Heldengruppe nicht tragbar (z.B. Herz Unschuldiger, etc.).
  • Mit Hilfe der Mystiker des Areteischen Ordens reinigen sie den Ritualort, doch von den übrigen Kultisten fehlt jede Spur. Zwar können die Helden eine dämonische Beschwörung verhindern, aber sie finden keine eindeutigen Hinweise auf die dunkle Bruderschaft.

Kampagne 14: Die Heilung von König Varulos

Thyloreon 721 ThZ
  • Die Helden reisen auf Archorbars Bitte mit der königlichen Fregatte "Roter Stern" unter dem Kommandeo von Kapitän Merrot in den Wirrwald und bitten Königin Elachiel um ein Heilmittel für den König von Barthador, der von dem Bund des Xul vergiftet wurde.
  • Arratto Hatti
    Vor dem Wirrwald begegnen sie dem Ishturi-Fürsten Arratto Hatti mit seinem Heer, welcher den Wirrwald belagert. Sein Berater Hammas stellt sich als Schwarzer Ritualist heraus, der den Fürsten kontrolliert. Die Helden exekutieren diesen augenblicklich. Der befreite Fürst zieht mit seinen Männern friedlich ab.
  • Im sich stetig wandelnden Wirrwald verirren sich die Helden und werden fast Opfer der dort gefangenen Dämonen. Eine Elbeneskorte rettet die Helden und bringt sie, nachdem sie sich als Freunde zu erkennen geben, zur Königin Elachiel.
  • Elachiel sendet die Helden mit der Elbin Akanthiel in die Othlon-Ebene, während Octavia von ihr persönlich ausgebildet wird. Auf der Othlon-Ebene kämpfen die Helden gegen eine dämonifizierte Dryade. Ihr riesiger Baumleib greift mit Astarmen nach den Helden und schleudert sie durch die Luft. Die Helden stehen vor der Wahl, das Herz der dämonischen Dryade zu nehmen, um an das Herzblut zu kommen. Alternativ dazu können sie die Dryade von dem dämonischen Einfluss befreien und sie um etwas Herzblut bitten. Sie wählen den zweiten Weg und retten die Dryade. Mit dem Herzblut kehren zu Elachiel zurück.
  • Die Elbenkönigin kann ihnen nur eine provisorische Lösung anbieten, doch die Helden bringen den Zwergenkönig vorerst außer Lebensgefahr.
  • Anschließend bekommen sie in einer Ehrenzeremonie am Tag des Bundes das höchste Valkenburger Ehrenabzeichen von König Varulos verliehen: das Rad des Lebens.

Kampagne 15: Die Rettung des Nemorer-Orakels und der Kontakt in Kratara

Bialis - Oniralis 721 ThZ
  • Die Helden gründen in Valkenburg gemeinsam den Bund des Lichtes. Als erster Auftrag reisen sie auf Bitte von Archorbar zu den Nemorern in den Tylonbergen.
  • Die Helden retten das Nemorer-Orakel Aagragaah Thud aus den Nebeltälern. In derem Heimatdorf töten die Helden Roarbaakk Ingens und befreiten den Nemorerstamm der Agraatoken vom thyrnischen Einfluss, indem sie die falschen Zeichen der Geister als thyrnische Manipulation enttarnt haben.
  • Anschließend schleusen sie sich in Kratara ein und nehmen heimlich Kontakt zu dem Lagerpräfekten Gaius Probus auf. Aus dem Palastschatz von Graltik Blutklinge bekam Adarian von Shak-Shabil ein Schwert geliehen, um eine magische Waffe im Kampf gegen die Dämonen zu haben.
  • Ritual unter Kratara
    In der Stadt treffen sie auch wieder auf Helom Kerzorban, der ein dämonisches Beschwörungsritual unter der Stadt vorbereitet. Octavia fand mit Astralsicht in einer Schmiede den geheimen Eingang zu dem Kanalisationsteil, welchen die Schwarzmagier abgeschottet vom Rest für ihre Rituale nutzen. Hier fanden sie eine abartige Ritualstätte und töten anwesende Kultisten. Kerzorban entkommt an die Oberfläche.
  • Durch einen Trick gelingt es ihm später Octavia und Kenji zu entführen und zu foltern. Henk findet sie, tötet die Bewacher und bei der Befreiung auch Kerzorban durch einen Schnitt durch die Kehle.
  • Auch auf thyrnischer Seite gibt es dadurch Beweise für die Existenz des dunklen Bundes. Adarian verifiziert die Angaben unter thyrnischer Folter mit seinem Schmerz und Blut. Daher kommen die Thyrner in den Besitz seinen Brustpanzers und seines Schildes.
  • Nachdem Shak-Shabil das Schwert, mit dem Adarian kämpfte, wieder zurück gebracht hat, liegt es am nächsten Morgen neben dem schlafenden Adarian. Shak-Shabil lässt sich schließlich überzeugen, dass niemand die Waffe gestohlen hat, und begleitet die Helden nach Valkenburg.

Kampagne 16: Die Bedrohung aus der Ortag Steppe

Venoralis 721 ThZ
  • Bei der zweiten Sitzung vom Bund des Lichtes wird von unheimlichen und bedrohlichen Ereignissen in der Ortagsteppe berichtet. Ganze Nemorerstämme scheinen verschwunden zu sein, ihre Lager bleiben verweist zurück. Die Helden beschließen, der Sache nachzugehen. Shak-Shabil, Gerbert der Bär und Wolfhardt Schnittmeier begleiten die Helden in die Ortag-Steppe.
  • Die Helden haben die Wahl zwischen der Fregatte des Zwergenkönigs und einem unscheinbaren, kleinen Frachtschiff. Sie entscheiden sich für das letztere und taufen es auf den Namen K'eygha. Die Rassel von Keygha-Shutnu bringen sie am Bug an.
  • Auf dem Weg über den Servasdickicht kommt es zu einer geisterhaften Begegnung mit Käptain Branner.
  • Die Helden kehren in Trutz ein, um die Stadt vor einem Überfall durch die Thyrner zu warnen. Auf der Reise südwärts haben die Helden Luftschiffverbände der Thyrner bemerkt, die sich auf Trutz bewegen.
  • Weiterflug zur Ortag-Steppe und Ankunft in Trak-Gur. Adarian trifft dort den Neffen des Clanführers der Mor-Krâsh und bricht ihm im Zweikampf eine Rippe, wodurch Adarian sich als würdig erweist. Auf Grund einer Prophezeiung des Nemorer Schamanen (nemorisch Gûlgûr) Mor-Sorr wird Adarian, dessen Schwert sich als Nemorer-Schwert erwies, zum Stamm der Mor-Krâsh geschickt.
  • Im Lager der Mor-Krâsh erfahren die Helden, dass die verschwundenen Stämme von Sec'hoak Griezz im Auftrag des dunklen Bundes dämonisiert werden, um letztlich alle Nemorerstämme der Steppe zu unterjochen und in eine tötliche dämonische Armee zu verwandeln und ihn selbst zum riesigen Berserker zu transformieren. Seine rechte Hand Urkan habe bereits den Clan der Ruk-Ma'u komplett unter seine Kontrolle gebracht und die Stammesmitglieder transformiert.
  • In der Nähe des Lagers der Ruk-Ma'u treffen die Helden den Schamanen Bagd-Ghâmp, mit dessen Hilfe es gelingt die Ruk-Ma'u vom dämonischen Einfluss zu befreien. Adarian besiegt Urkan im Zweikampf und die Überlebenden kehren mit den Helden zusammen zurück zu den Mor-Krâsh.
  • Tief im Süden, nahe des Gebirges, entzündete sich ein Schwelbrand, welcher sich seitdem unaufhaltsam durch die Steppe frisst und nur verkohltes Land hinterlässt. Der Brand breitet sich zwar nur langsam aus, so dass keine Nemorer oder Tiere Opfer der Flammen werden, doch er hat bereits das unterste Viertel der Ortag-Steppe verbrannt und breitet sich immer weiter nach Norden auf Eldorn aus. Die Asche wirkt auf den Boden wie Gift und verhindert das Nachwachsen des Grases.
    Im Süden der Steppe bewegt sich derweil die Armee des Sec'hoak Griezz hinter einer Feuerwalze durch die Steppe nach Norden, die nicht nur das Land verzehrt, sondern auch die Existenz der Ahnengeister der Orks bedroht.
  • Am Rande der Feuerstrecke treffen die Helden den Gûlgûr Ghâshug-Hûn. Er reist mit ihnen weiter nach Süden. Die Helden entdecken bei einem Erkundungsflug mitten in dem verbrannten Teil der Steppe den riesigen Felsen Ronk-Gund, der ein altes Heiligtum der Nemorer ist. Dort befindet sich die gemeinsame Grabstätte aller Takrag-Nemorer. Der Beschützer der Stätte ist der Schamane Golb-Nîn, der die Helden über ein uraltes Ritual aufklärt.
  • Das Stargûsh-Ghûlum ruft die Ahnengeister, um im Kampf gegen den Berserker zu helfen und um die Nemorer dadurch vor der totalen Vernichtung oder Unterwerfung zu bewahren. Adarian führt das Ritual trotz drohender Todesgefahr durch und es gelingt ihm die Ahnen zu überzeugen mit in die Schlacht zu ziehen.
  • Ausserdem wappnen die Schamanen Bagd-Ghâmp, Mor-Sorr, Ghâshug-Hûn und Golb-Nîn mittels eines Segens der Elemente Erde, Luft, Feuer und Wasser die Helden gegen die dämonischen Nemorer. Adarians Schwert stellt sich weiterhin als die legendenhafte Klinge Skarrsax heraus, die einst vom Himmel fiel und laut der Prophezeiung die Nemorer retten könnte.
  • Bei der Schlacht gegen den Berserker und seine Horde gelingt es den Helden nicht, siegreich die Nemorer zu retten. Während Sec'hoak zunächst durch Ush-Groll und seine Elite abgelenkt ist, gelingt es den Helden, seine persönliche Eskorte aus Schwarzmagiern zu töten. Dabei finden die Helden etliche Kisten mit einem seltsamen, schwarzen Pulver: Sporen von Utukk'Xul. Schließlich wendet sich Sec'hoak den Helden zu und verwickelt sie und die Mystiker des Areteischen Ordens in einen harten Kampf. Adarian gelingt es zwar den Berserker zu verletzen, ist aber wegen der enormen Größe des Gegners kein Kontrahent für ihn. Trotz der Hilfe durch die Inquisitoren erscheint am Ende ein Herr des Raumes und die Helden können nur noch fliehen. Hardwulf von Hilligenhain, der in großer Not ein rettendes Portal öffnen kann, verliert dabei seinen Arm, seine Begleiterin stirbt und die Nemorer der Mor-Krash unter der Führung von Ush-Groll werden nahezu ausgelöscht. Wolfhardt rettet Octavia das Leben, indem er heldenmutig einen Schwarzmagier vom Deck der K'eygha stößt. Shak-Shabil starb in der Schlacht, weil sie mit den Sporen kontaminiert und kontrolliert wurde.

Kampagne 17: Neue Hoffnung in Eldorn

Pyrionalis und Feste der Lichtgötter 721 ThZ
  • Die Helden erfahren im Gasthaus "Zur Roten Erde" davon, dass jemand verhaftet wurde, der äußerst verwirrt von der Heilung des Königs faselt. Erst als Mystiker Kenji ihn beruhigen kann, erfahren die Helden von seinem seltsamen Traum zur Heilung König Varulos.
  • Die Helden springen mit Hilfe der Mystiker des Areteischen Ordens von Valkenburg nach Loderis und erwerben dort Tee für ihre Tarnung als Händler. Mit einem Pferdegespann machen sie sich auf den Weg nach Eldorn.
  • Die Helden erreichen Eldorn am Letorfest und gelangen unbemerkt in die Stadt. Sie kehren im Handelsviertel im Gasthaus "Eldorns Stolz" ein. Octavia und Kenji lernen nach dem Besuch einer Theatervorstellung den thyrnischen Händler Quintus Minucius kennen und kommen über seinen Freund Inanis mit der Eldorner Künstlerszene in Kontakt. Adarian und Henk lernen währenddessen in der Gaststätte "Zum Licht" den Mystikernovitzen Lucius Furius kennen. Schließlich gelingt es den Helden, ein Treffen mit Octavias Großcousin Lucius Larcius Obloci zu arrangieren.
  • Mystikermeister Grivon von Dogard berichtet den Helden von seinem Misstrauen gegenüber dem thyrnischen Gelehrten Mamercus Porcius Mucus. Die Helden sprechen erneut mit Obloci, welcher zwar dem Professor traut, aber einige Skepsis gegenüber den Vorgängen im Museum äußert. Octavia entdeckt in den Fahrspuren der Wagen, welche die Fundstücke der Ausgrabungsstätte zum Museum liefern, Sand, der astrale Spuren des Musters von Utukk'Xul aufweist. Als Henk daraufhin im Museum einbricht, entdeckt er eine unheimliche dämonische Statue unter den Fundstücken, was die Helden dazu veranlasst, sofort zur Ausgrabungsstätte aufzubrechen.
  • Die Helden retten dort Magister Mucus das Leben vor einem dämonischen Artefakt und begleiten ihn anschließend in eine neu entdeckte Katakombe in Luggulabdubur. Dort befreien sie nach einem Kampf gegen Mumien Mucus Assistent Mercus und den Leibwächter Haduran. Sie entdecken außerdem eine alte Tafel, welche ihnen den Weg nach Gi-Umuna zeigt.
    Dort finden sie einen magische verborgenen Eingang, der sie zum Pfad der Eingeweihten führt. Nachdem sie die Prüfungen gemeistert haben, erreichen sie Ekurbad und kämpfen gegen Enbi Lulu'Gugal und seine Gefolgschaft. Nachdem die Helden die Drachenträne einsetzen, floh dieser jedoch und die Helden entkamen aus der Anlage mit Hilfe der Schwarzmagier.
  • Das Portal führt die Helden zur Orichalkumschmiede in Eldorn, wo sie schließlich Mordem Blandera stellen und töten. Sie entdecken auch das manipulierte Orichalkum, was dazu dienen sollte, die Stadtmauer für ein schwarzmagisches Ritual zu missbrauchen. Die Helden finden zahlreiche beweiskräftige Dokumente und informieren die Mystiker des Areteischen Ordens über ihren Fund.
  • Statt den erwarteten Mystiker des Areteischen Ordens werden die Helden am 21.Pyrionalis 721 ThZ von der eldorner Stadtwache und einigen thyrnischen Magiern überrascht und inhaftiert. Adarian und Henk werden im Kerker der Arena festgesetzt, während Octavia in einer Zelle untergebracht wird. Kenji wird als einziger nicht verhaftet und kommt im Zenostempel unter. Trotzdem wird ihm nahegelegt, die Stadt bis zur Verhandlung nicht zu verlassen.
  • Octavias Ehemann Elatus kommt in Eldorn an und wird bei Lucius Larcius Obloci untergebracht. Kenji spricht mit Gaia Tarratia über Octavia und die Drachenträne.
  • Adarian und Henk sitzen im stockfinsteren Kerker und ein Insasse flüstert immer wieder „Ich seh dich!“. Die beiden sollen am Erdfest in der Arena unbewaffnet gegen Gladiatoren antreten, doch Adarians Schwert Skarrsax fiel plötzlich mit einem Blitz vom Himmel herab und mit seiner Hilfe überlebten die beiden die Arena. Das Volk jubelte und man musste die beiden aufgrund eines göttlichen Zeichens begnadigen. Bei einer Feier am Abend kommt es zum Streit zwischen Elatus und Salvius Tuscus Inanis beobachtet, Kenji redet darüber mit Inanis.
  • Kenji betrinkt sich mit Wolfhardt Schnittmeier und gesteht ihm seine Liebe zu Octavia. Da Wolfhardt für sie das gleiche empfindet, streiten die beiden und prügeln sich fast.
  • Verleihung des "Stern von Zenos" in Eldorn mit anschließendem Bankett mit den Ratsmitgliedern. Inanis findet in einem Haussklaven Oblocis einen Zeugen gegen Elatus und der schrecklicher Verdacht kommt auf, dass dieser seine Frau Octavia misshandle. Die Helden brechen in Oblocis Villa ein und konfrontieren Elatus mit den Vorwürfen, die sich als Lügen herausstellen, die von Quintus Minucius gestreut wurden.
  • Quintus Minucius wird gefasst und von Iustus Trebatius magisch verwahrt. Octavia führt ein Blutritual mit Gaia Tarratia durch, welches beweist, dass sie sich nicht von der Drachenträne entfernen kann, ohne diese zu schaden. Adarian sucht den Venora-Tempel auf.
  • Adarian - gemalt von Inanis (Eldorn am 5. Tag des Erdfest 721 ThZ)
    Octavia wird durch Garia Tarratia von Elatus geschieden und zur Gesandten des Dracidor ernannt. Auf dem dazugehörigen Bankett erfahren die Helden, dass Sabaoth Immortalis ursprünglich Spurius Iunius hieß. Henk feiert mit Hadita Gazan und entgeht nur knapp ihrem Meuchelangriff. Er findet heraus, dass Castramus hinter dem Anschlag steckt. Inanis malt ein Aktbild von Adarian.

Fortsetzung: Kampagne 18: Die dunkle Bruderschaft schlägt zurück