Hardwulf von Hilligenhain

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Hardwulf von Hilligenhain
Name Hardwulf von Hilligenhain
Klasse Inquisitoren des Ekklesiums
L/S-Tendenz +4 +4 Wohltäter
geboren 20. Celestalis 296 ThZ
Heimat Barthavion (Trutz)
Rasse Menschen
Icon-Bewohner.png
Hardwulf von Hilligenhain (geb. 20. Celestalis 666 ThZ) ist ein Mensch aus Trutz.

Er ist Großmeister der Inquisitoren des Ekklesiums und war der Leiter vom Sanktum des Lichtes in Kratara.

Hinweis: Dieser Artikel basiert auf veraltetem Hintergrundwissen und wird aus nostalgischen Gründen bewahrt.


Charaktergeschichte

Herkunft, Ausbildung und Kriegszeit (666-688 ThZ)

Hardwulfs Familie stammte ursprünglich einmal aus den höchsten Kreisen des eldorner Adels. Nachdem Eldorn aber mit den Thyrnern kollaborierte, siedelte seine Familie nach Trutz um. Hier wurde Hardwulf geboren und in der Militärakademie zum Strategen ausgebildet. Schon früh machte er sich dabei einen Namen als geschickter Feldherr und besonnener Anführer.

Das vergessene Kaer (689 ThZ)

Eines Tages verfolgte er mit seinen Truppen eine Räuberbande in die Scolberge und entdeckte zufällig ein ungeöffnetes Kaer. Dort kam er zum ersten Mal in Kontakt mit Dämonen. In dem Kaer gab es nämlich keine Überlebenden mehr, sondern eine ganze Flutwelle von niederen Dämonen strömte nach der Öffnung an die Oberfläche. Dabei wurde auch Hardwulfs Bruder Helwulf getötet, wofür er sich damals die Schuld gab. Er besiegte jedoch alle Dämonen, die sich bereits auf dem Weg nach Sapos befanden, und wurde als Held gefeiert.

Die Inquisitoren des Ekklesiums - Ausbildung (690-709 ThZ)

Danach wandten sich die Inquisitoren des Ekklesiums an ihn und er wurde von Großmeister Archorbar in ihren Orden aufgenommen. Hardwulf dient seitdem dem heiligen Licht, doch auch zu Bia besitzt er ein besonderes Verhältnis. Nachdem er bei einem Kampf gegen einen Abkömmling der Xyda in der Nähe von Valkenburg tödlich verwundet wurde, heilte ihn die Göttin und auch Hardwulf begann danach die Kunst des Heilens zu erlernen. Dazu ging er einige Zeit nach Barthador und ließ sich von den Schwestern der Zwergenprophetin und Religionsstifterin Mutter Hylderid unterweisen.

Eine Vertretung in Kratara (709-721 ThZ)

Schließlich kehrte er zurück und wurde darauf aufmerksam, dass es in Kratara zu verstärkten dämonischen Aktivitäten gekommen war. Er stellte ein Netzwerk von Nekromaten in der Unterwelt von Kratas und überredete Graltik Blutklinge, dass er im Jahr 709 ThZ eine Stelle der Inquisitoren in Kratara gründen dürfte. Dort gewann er schließlich auch legendären Ruhm, als er im Jahr 719 ThZ Kratara vor der Vernichtung durch einen gigantischen Dämon bewahrte (vgl. Kap.7).

Kampf in der Ortag-Steppe (721 ThZ)

Zusammen mit anderen Brüdern unterstützte er die Helden in der südlichen Ortag-Steppe im Kampf gegen Sec'hoak Griezz. In dieser Schlacht verlor er seinen rechten Arm und konnte nur knapp durch ein Portal entkommen. Er rettete dabei den Helden das Leben.