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		<title>Aloran Kompendium - Neue Seiten [de]</title>
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		<subtitle>Aus Aloran Kompendium</subtitle>
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		<id>http://www.aloran.de/Notizen_von_Sabaoth_Immortalis</id>
		<title>Notizen von Sabaoth Immortalis</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Augustus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Abenteuer]] [[Kategorie:Dokumente]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Img notiz sabaoth.png|300px|rahmenlos|rechts]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Icon-Abenteuer.png|30px|left|link=Abenteuer]]  Die '''Notizen des [[Sabaoth Immortalis]]''' sind von [[Henk Hjaldinger|Henk]] und [[Augustus Octavius|Augustus]] auf dem Schiff der Kultisten im [[Nebelschlund]] in Sabaoths Kammer unter Deck gefunden worden (vgl. [[Im_Nebelschlund#Episode_47:_Auftauchen|Episode 22.47: Auftauchen]]) und enthalten Hinweise auf die Pläne vom [[Bund des Xul]].&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Transkript der Notizen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote style=&amp;quot;background-color: Ivory; border: solid thin grey&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sobald [[Weisshafen]], [[Perlheim]], [[Lindmar]] versinken &amp;lt;br/&amp;gt; ► Einnahme des Inlands&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kalador ► Mitte &amp;lt;br/&amp;gt; Olimanra ► Norden &amp;lt;br/&amp;gt; Zaladhar ► Süden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erstes Ziel &amp;gt; &amp;lt;big&amp;gt;[[Sapos|SAPOS]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kratarische Söldner solange nutzen wie möglich. &amp;lt;br/&amp;gt; Dann [[Graltik Blutklinge|G.B.]] ausschalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kalador führt Vandrag ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weitere Kontakte &amp;lt;br/&amp;gt; ► Serapius Mirteus Fulgor &amp;lt;br/&amp;gt; ► Corvius Eventus Elo &amp;lt;br/&amp;gt; ► Dornus Clarus Varian&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Augustus</name></author>	</entry>

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		<title>Elachiel</title>
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				<updated>2026-05-14T14:25:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Augustus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Bewohner]] [[Kategorie:Barthavion]] [[Kategorie:Elben]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Elachiel &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|[[Datei:Portrait-Alachia.png|miniatur|zentriert]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#d1ba8b;&amp;quot;|Name&lt;br /&gt;
| Elachiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#d1ba8b;&amp;quot;|ehemals&lt;br /&gt;
| Tirwen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#d1ba8b;&amp;quot;| [[Klassen|Klasse]]&lt;br /&gt;
| [[Ritualist]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#d1ba8b;&amp;quot;| [[Seelenzustand#Die_11_Licht.2FSchatten-Tendenzen|L/S-Tendenz]]&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#d1ba8b;&amp;quot;|geboren&lt;br /&gt;
| Goldenes Zeitalter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#d1ba8b;&amp;quot;|Heimat&lt;br /&gt;
| [[Barthavion]] ([[Blutwald|Wirrwald]]) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#d1ba8b;&amp;quot;|Rasse&lt;br /&gt;
| [[Elben]], [[Blutelben]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Icon-Bewohner.png|30px|left|link=Bewohner]]'''Elachiel''' ist die Anführerin der [[Elben]] im [[Wirrwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist eine [[Elben | Elbin]] aus [[Talon Lethiel]] und hieß im Goldenen Zeitalter &amp;quot;'''Tirwen'''&amp;quot;. Sie war eine feinfühlige Seherin der Goldelben, die nach dem [[Mythische_Zeitalter#Eskalation_und_Entfesselung_der_.C3.9Cbel_-_Das_Schwarze_Zeitalter|Schwarzen Zeitalter]] Botschaften von Uselias Seele empfing und das „Letzte Zeitalter“ ankündigte, in dem die Dämonen zurückkehren und Luthiel (der [[Schwelle]]) eine furchtbare Wunde zufügen würden, was das Ende aller Dinge einläuten werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote style=&amp;quot;background-color:#f7a8a8; margin: auto; border: solid thin grey; text-align:center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''Hinweis:'''&amp;lt;/big&amp;gt; Dieser Artikel basiert auf '''veraltetem Hintergrundwissen''' und wird aus nostalgischen Gründen bewahrt&amp;lt;/big&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
__toc__&lt;br /&gt;
== Charaktergeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elachiels Berufung in Talon Lethiel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elachiel und ihr Volk stammen ursprünglich aus Talon Lethiel. Sie selbst wurde lange vor der Gründung von [[Barthavion]] geboren, jedoch ist sie nicht so alt, dass sie die Zeit vor der [[Schwelle]] erlebt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde als eine Fürstin der Elben geboren und war eine der wenigen Elben, die sich zur Priesterin der [[Enodia|Luthiel]] berufen fühlten. Da Luthiel keine traditionelle Göttin der Elben ist und bei den Elben als zwielichtiges Wesen gilt, machte sie sich mit ihrer Entscheidung zur Außenseiterin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gründete schließlich in den Elbenwäldern einen Tempel der Luthiel, wo sie mit anderen Elben, die sich ebenfalls der Göttin verschrieben hatten, lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam und mit Luthiels Hilfe bereisten sie den [[Kosmische Gefilde|kosmischen Gefilde]] und sammelten Eindrücke über das, was sich hinter der Schwelle verbirgt. So erfuhren sie viel über den Charakter der Magie und auch ihre Schattenseiten. Jedoch blieben sie stets passiv und entwickelten nie einen Magiegebrauch, wie ihn die Menschen pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fähigkeiten von Elachiel und ihren Priestern beschränken sich auf eine besondere Wahrnehmung des Magischen. Z.B. erlangten sie durch Luthiel die Fähigkeit der Astralsicht zurück. Außerdem ist es ihnen möglich, in anderen Bewusstseinszuständen den Astralraum zu bereisen und ihren Astralkörper abzuspalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elachiel, die zweite Plage und Orilo ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die erste [[plagen|Plage]] in Barthavion herrschte, wurde Elachiel auf dieses gefährliche Phänomen aufmerksam gemacht. Bei einer Astralreise zeigte Luthiel ihr einen Riss in der Schwelle über Barthavion. Sie beschrieb ihn ihr als eine schmerzhafte und klaffende Wunde, die sich immer mehr öffnen würde, wenn niemand sie schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elachiel schwor der leidenden Göttin, dass sie alles tun werde, um zu helfen. Sie begann dazu mit einer Reise zu einem Orakel der [[Lysara]], welches ihr den Beginn der nächsten Plage prophezeien konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend suchte sie mit ihren Priestern überall in den Elbenwäldern nach Verbündeten, die sie nach Barthavion führen wollte. Jedoch fand sie nur wenige Helfer, da die meisten Elben die Plage als eine Strafe für die Menschen sahen und Elachiel eher vor einer Einmischung warnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbeirrt suchte sie jedoch weiter und reiste sogar bis in das [[Asholz]], wo sie von [[Thalionampaion | Thalionampaion dem Silbernen]] ebenfalls abgewiesen wurde. Jedoch traf sie im Norden den [[Druiden]] [[Archorbar]], der einwilligte ihr zu helfen. Gemeinsam mit vier anderen Druiden schloss er sich ihrer Gruppe an und sie trafen sich schließlich alle im [[Barsaive#Landschaften|Servosdschungel]] wieder. Dort beratschlagten sie und gründeten den „[[Bund der Ältesten]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Plan war es, einen gewaltigen Wächter zu erschaffen, der die nächste Plage aufhalten sollte. Dieser Wächter war ein gigantischer Golem, der von den Obsidianern die Möglichkeit erhielt, selbst größere Dämonen mit seinen Fäusten zu zerschmettern. Von Elachiel und ihren Priestern erhielt er außerdem die Fähigkeit, den Astralraum zu betreten und die Dämonen dorthin zurückzudrängen, woher sie gekommen waren. Denn erst wenn die Plage eintritt und der Astralriss sich öffnet, wäre es Elachiel möglich, Luthiels Wunde zu finden und zu verschließen, und der Wächter sollte ihr die benötigte Zeit dafür verschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch hatten sie die Macht der Dämonen unterschätzt, und als die Plage begann war die Flut der Dämonen unüberwindbar. Ihr Golem namens [[Orilo]] hielt nicht lange genug stand, so dass Elachiel den Riss nicht rechtzeitig schließen konnte. Er wurde von dem Dämonenfürsten [[Maldoror]] zerschmettert, der seine Überreste von den Bergen Throals bis in den Dschungel zurück schleuderte, wo Orilo einst erschaffen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin flohen viele von Elachiels elbischen Helfern mit in die Kaers oder nach Throal (Vorfahren der Elfen). Drei der Obsidianer flohen über die Berge aus Barthavion, einer verschwand in den Unruhen und galt lange als vernichtet (Artemis) und Archorbar blieb als einziger in Barthavion und verbrachte die Plage bei den Zwergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elachiel wollte jedoch nicht aufgeben und fasste einen schweren Entschluss. Gemeinsam mit ihren Priestern vollzog sie ein Blutritual, welches ihnen Luthiel als letzten Ausweg genannt hatte. Dazu mussten sie all ihre Emotionen aufgeben, um als Nahrung für die Dämonen uninteressant zu werden. Sie verloren die Fähigkeit Schmerz und Trauer zu erleiden und auch Gefühle wie Wut und Angst wurden ihnen unmöglich. Aber auch alle positiven Gefühle wie Freude und Liebe mussten sie aufgeben. Gerade für Elben ist dieser Verlust das Schlimmste, was ihnen passieren kann, da es für sie ist, als würden sie alles aufgeben, was ihnen wesenseigen (s. „[[Chroniken_von_Veldun#Die_Sch.C3.B6pfung_der_Welt_und_die_alten_Rassen| Seele der Welt]]“) ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedem Blutelf ist dabei immerwährend bewusst, was er aufgegeben hat, aber ist niemand von ihnen mehr fähig, diesen Verlust betrauern. Das einzige was ihnen bleibt, ist ihre Erinnerung und eine tiefe innere Leere, die von da an ihr Dasein bis heute bestimmt. Als Ausdruck ihres Opfers wuchsen ihnen Dornen am Körper, die als Einziges zeigen, wie sehr sie dieser Zustand innerlich zerreißt. Jeder Tropfen ihres Blutes, der durch die Dornen fließt, wird von den Blutelfen deshalb als Ersatz für die Tränen betrachtet, die sie über ihren Zustand nicht vergießen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem heißt es, dass die Dornen ein Geschenk des Floranuus sind, damit die Blutelben nie vergessen, wer sie einst waren. Der Gott selber soll über ihr Schicksal trauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Bürde war es ihnen jedoch möglich, während der Plage in Barthavion zu bleiben und Luthiel zu unterstützen. Elachiel konzentrierte sich vollkommen auf ihren Schwur und errichtete im heutigen Schleierwald ihren Stützpunkt und versorgte die Wunde der Göttin so gut es ihr gelang. Während dieser Zeit hielt sie auch Kontakt zu Archorbar und den Zwergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Plage endete zogen sie sich zurück und scheuten jeden Kontakt zu den Menschen, die in ihren Augen Schuld am Leid von Luthiel sind. Außerdem waren sie auch nicht nach Barthavion gekommen, um den Menschen zu helfen, sondern ihrer verletzten Göttin. &lt;br /&gt;
Trotzdem gestatteten sie es [[Archorbar]], einige unbezwingbare Dämonen in ihren Wäldern zu bannen, damit Barthavion vor ihnen sicher ist. Doch seitdem gilt der Schleierwald als verflucht und dämonisch verseucht, was die Skepsis der Menschen Elachiel und ihrem Volk gegenüber immer mehr wachsen ließ. Viele Menschen machen heute deshalb kaum einen Unterschied zwischen einem Dämon und einem Blutelf, obwohl Elachiel und ihre Priester selbst nichts Dämonisches besitzen. Da sie jedoch auch nicht an einem freundschaftlichen Verhältnis zu den Barthavern interessiert sind, taten sie nie etwas, um diese Vorurteile abzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elachiel und die dritte Plage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen der zweiten und der dritten Plage fand Elachiel in Barthavion neue Verbündete für die Rettung von Luthiel: &lt;br /&gt;
So begegnete ihr [[Barildis]], die eine mächtige Priesterin der Erde war und aus der [[Hohe Heimat | Hohen Heimat]] stammte. Ihre Priester hatten im Servosdschungel von Orilos Schicksal erfahren und die heilige Stätte [[Orilos Scheitel]] errichtet. Barildis bot daraufhin Elachiel ihre Hilfe an, um die dritte Plage aufzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Obsidianer, Archorbar, fand den Prinzen [[Karastan]], der aus dem Norden kam und schwor, Barildis zu beschützen und die Dämonenflut [[Eine Mär aus alten Tagen | aufzuhalten]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch hatten sie die Macht der Dämonen erneut unterschätzt, und als die Plage begann, war die Flut der Dämonen wieder unüberwindbar. Die Kämpfer hielten nicht lange genug stand, so dass Elachiel den Riss nicht rechtzeitig schließen konnte. Karastan, Barildis, Isildis und Aldrian wurden schließlich von dem [[Teroplasmar]] zerschmettert, der sie in eine dunkle Finsternis zog, durch die sie nie den Weg zu Boron fanden. Erst in jüngerer Zeit wurden sie durch die Helden befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elachiel in der Gegenwart ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn Elachiel schon zwei Mal scheiterte, gibt sie ihren Plan, Luthiel zu helfen, nicht auf. Dazu hat sie bis heute noch die treue Unterstützung von Archorbar und fand auch neue Verbündete in den [[Helden]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Augustus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.aloran.de/Dickichttagebuch_von_Octavia</id>
		<title>Dickichttagebuch von Octavia</title>
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				<updated>2026-05-14T13:37:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Augustus: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:Abenteuer Kategorie:Dokumente link=AbenteuerDas '''Dickichttagebuch von Octavia''' beschreibt die…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Abenteuer]] [[Kategorie:Dokumente]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Icon-Abenteuer.png|30px|left|link=Abenteuer]]Das '''Dickichttagebuch von [[Octavia]]''' beschreibt die Ereignisse aus [[Frühe Kampagnen (1-17)#Kampagne 05: Die Reise in das Servas-Dickicht|Kampange 05]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.Nemieon - 1. Lysareon 718 [[ThZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote style=&amp;quot;background-color:#f7a8a8; margin: auto; border: solid thin grey; text-align:center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''Hinweis:'''&amp;lt;/big&amp;gt; Dieser Artikel basiert auf '''veraltetem Hintergrundwissen''' und wird aus nostalgischen Gründen bewahrt&amp;lt;/big&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
__toc__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 9. Nemieon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab heute werde ich das Schreiben des Reisetagebuches wieder aufnehmen, denn es wäre doch zu schade, wenn unsere Abenteuer in Vergessenheit geraten würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind wieder in Trutz. Nach all den Strapazen der letzten Zeit, z.b. den Auftrag in [[Eldorn]], Adarians Familienangelegenheiten und nicht zu vergessen den anstrengenden Festen, haben wir kein dringendes Vorhaben mehr in Sicht. Also berieten wir darüber was als nächstes zu tun sei. Sheerana erzählte uns, daß sie nach einem alten Bekannten suchen möchte, der in Richtung Norden verschwunden seien soll. Es bestünde die Möglichkeit, daß er zu den Blutelben gereist ist.&lt;br /&gt;
Ich war natürlich erst mal skeptisch, zumal es ein enorm weiter Weg bis zum Blutwald ist und Sheerana uns von ihrem Bekannten nicht einmal den Namen sagen konnte. Eine wirklich dämliche Idee, dachte ich. Doch ich mußte schon zugeben, daß ein Besuch bei den Blutelben, für die ich mich eh schon immer interessiert hatte, doch eine Überlegung wert wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adarian hatte keine wirkliche Meinung zu dem Thema, wie es oft bei ihm ist. Also beschlossen wir morgen in der Bibliothek von Trutz uns eingängig über die Blutelben zu informieren, bevor wir eine Entscheidung treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 12. Nemieon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Tage haben wir jetzt in der Bibliothek verbracht. Wir haben so ziemlich alles was es über die Blutelben gab gelesen oder zumindest überflogen. Es gab einige Bücher auf menschlich, die versuchten möglichst „neutral“ zu beurteilen. Hier erfuhr ich einiges über ihre Kultur und ihre Sitten, obwohl sich alles ziemlich spekulativ anhörte und die Informationen eher dürftig waren. Es wurde berichtet, daß niemand, der den Blutwald betreten hatte, jemals zurückgekehrt ist und die Blutelben alles andere als gastfreundlich seien. Außerhalb ihres Waldes werden sie wohl selten gesehen, obwohl sie sogar Handel mit wenigen umliegenden Städten treiben. Ich las auch etwas - vielleicht nur ein Gerücht – von Beziehungen die sie zu [[Thyrna]] haben sollen. Insgesamt warfen alle menschlichen Bücher ein unfreundliches doch interessantes Bild auf den Blutwald und seine Bewohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Buch, welches von Zwergen geschrieben war, legte ich nach dem Vorwort schnell wieder zur Seite. Anscheinend verabscheuen Zwerge Blutelben noch mehr als sie gewöhnliche Elben bereits hassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich nahm ich mir die elfischen Berichte über sie vor. Hauptsachlich beklagten sie ihr Leid, daß sie für ihre gefallenden Brüder empfinden und das sie sie eigentlich nicht mehr zu ihrer Rasse als zugehörig betrachten könnten. Auch von ihnen erfuhr man nichts wirklich neues außer einiger Details über ihr Schicksal, ihre Abstammung und ihre Königin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir nun sämtliche Werke über die Blutelben studiert hatten, nutzten wir heute noch einen weiteren Vormittag um uns in der Bücherei über einige andere Dinge von vergangenen Abenteuern zu informieren. Mittags beschlossen wir zum Essen zurück zu unserem Gasthaus zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir aus den Bibliotheksgebäude kamen, war auf dem großen Platz, den man überqueren muß wenn man von der Bücherei kommt, ein großer Menschenauflauf. Von weiten konnten wir schon die Rufe der Leute hören. Es handelte sich um eine Versteigerung von verloren gegangenen Gepäckstücken. Wir beschlossen zu bleiben und vielleicht mitzubieten. Zuerst wurde ein Seesack versteigert worauf eine Reisekiste folgte, die mir ganz gut gefiel. Also sagte ich Adarian, daß er mitbieten sollte. Schnell konnte uns keiner mehr überbieten und die Kiste gehörte uns. Wir wollten nun zum Gasthaus, um sie zu öffnen, doch Adarian wollte unbedingt noch mehr ersteigern. Nach einer halben Stunde hatte er schließlich trotz unserer Einwände einen Sack mit alter Unterwäsche für mehrere Goldstücke ersteigert. Herzlichen Glückwunsch, Adarian!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir dann endlich zum Gasthaus kamen gingen wir noch vor dem Mittagessen auf unser Zimmer und versuchten, das Schloß der Kiste zu knacken. Mit etwas Gewalt ging es schließlich auf. Innen drin lag erst nichts Ungewöhnliches. Ein Beutel mit ein paar Silberstücken, verschiedene Bekleidungsstücke und ein beigefarbener Kaftan. Als ich diesen herausnahm, fiel mir ein Brief vor die Füße. Ich hob in auf und las ihn vor: [[Das_Geheimnis_um_den_Zugang_zu_Orilos_Scheitel#Verschl.C3.BCsselter_Brief|Brieftext]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rätselhaft! Wer hat diesen Brief wohl geschrieben? Nach den Namen zu urteilen konnte es sich um Orks handeln. Aber was war der Wald von Öskrat und von welchen Ruinen schrieb er? Der Brief hatte unsere Neugier geweckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen gingen wir noch einmal zu der Versteigerung zurück, um zu erfahren, wie lange die Kiste vor ihrem Verkauf aufbewahrt wurde und wo sie gefunden wurde. Ein Arbeiter erzählte sie sei auf einem Schiff gefunden worden und stand mindestens schon zwei Jahre im Lager. Irgendwas erwähnte er noch davon, daß der Besitzer verstorben sei.&lt;br /&gt;
Unser nächster Weg führte uns dann wieder in die Bibliothek, um herauszufinden, wo Öskrat liegt. Auf meiner Karte, die ich mir gekauft hatte, konnte man uns den ungefähren Ort zeigen, mitten im Servosdschungel. Er liegt jenseits von irgendwelchen Siedlungen und es ist ein gefährlicher Weg dorthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend beschlossen wir dann endgültig was wir tun werden. Da wir uns inzwischen einen großen Feindeskreis in dieser Gegend aufgebaut hatten, ist es hier genauso gefährlich als wenn wir uns den Weg durch den Servosdschungel bahnen würden. Außerdem würden wir damit gleichzeitig Richtung Norden einschlagen und somit weiter zu den Blutelben reisen können. Mir war schon etwas unwohl bei dem Gedanken an den unerforschten und gefahrvollen Dschungel, aber gerade das hatte auch einen gewissen Reiz auf mich. Außerdem ging mir auch dieser mysteriöse Brief nicht mehr aus dem Kopf und irgendetwas zog mich zu diesen Ort, von dem die Rede ist, hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dann schließlich alle zugestimmt hatten nach Norden in Richtung Servosdschungel aufzubrechen, beschlossen wir, morgen früh Trutz wiedereinmal zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14. Nemieon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage ist es her, daß wir in Trutz aufbrachen. Der Weg war unbeschwerlich und ereignislos und am frühen Abend erreichten wir Barten, die letzte Stadt die zum trutzianischen Einzuggebietes gehört. Wir mieteten uns Zimmer und legten uns früh zu Bett. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag ritten wir weiter. Wir wußten das wir jetzt bald an Gogolin vorbeikommen und beschlossen möglichst schnell vorbeizureiten. Doch kurz vor der Stadt, die ich eher als Drecksloch bezeichnen würde, wurden wir schon von Bettlern überrannt. Wir warfen ihnen ein paar Münzen hin und wollten weiterreiten, doch Sheerana bemerkte, daß einige Bettler bewaffnet und verkleidete Diebe waren. Noch bevor sie uns warnen konnten wurden wir schon angegriffen. Wir wurden aber einigermaßen leicht mit ihnen fertig. Adarian kämpfte gegen sie und die restlichen vertrieb ich. Nach diesem Kampf sahen wir schleunigst zu, daß wir aus der Nahe von Gogolin kamen. Unterwegs machten wir kurz Rast, damit ich mich um Adarians Verletzungen kümmern konnte, die er sich wie bei jedem noch so winzigen Kampf zuzieht. Ich glaube das ist eine Art Fluch, der auf ihm liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor drei Stunden kamen wir dann in Mafraqu an. Ich sitze bereits schon auf meinem Zimmer und werde mich gleich schlafen legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16. Nemieon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind jetzt in Ruseifa. Gestern nacht ist etwas schreckliches passiert!&lt;br /&gt;
Von Mawraq aus ritten wir ohne Unterbrechung bis wir Ramallah erreichten. Wir suchten uns ein Gasthaus. Es war nur noch ein Doppelzimmer frei und nach dem Adarian mehrmals versprechen mußte, sich anständig zu benehmen, mieteten wir das Zimmer. Wir waren müde und nach einigen Gläsern Wein und Bier schliefen wir schnell ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten morgen wurden wir früh durch Sheeranas Schreie geweckt. Sie klopfte energisch an unserer Tür und rief immer wieder: „Eine Leiche! Da ist eine Leiche ohne Kopf im anderen Zimmer!“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir standen auf, um zu sehen was los sei und hofften, daß es nicht wieder ein dummer Scherz von Sheerana ist, um uns möglichst schnell aus dem Bett zu bekommen. Doch was sie uns dann zeigte war in keiner Weise lustig. In unserem Nachbarzimmer lag tatsächlich eine geköpfte Leiche, deren Kopf der Mörder anscheinend mitgenommen hatte. Es war ein grausiger Anblick!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich berichtete Sheerana was geschehen sei. Auch der entsetzte Gastwirt, der inzwischen gekommen war, hörte zu. Sie erzählte, daß sie heute morgen vorhatte, uns zu wecken und flog zu den Fenstern der Einzelzimmer, da sie nicht wußte, daß wir uns ein Doppelzimmer teilen mußten. Ein Fenster stand offen und Sheerana flog hinein, in der Hoffnung, daß es mein oder Adarians Zimmer sei. Doch statt uns fand sie die Leiche. Dann flog sie zu uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das seltsamste an der Geschichte war, daß die Tür von Innen verschlossen war, was bedeutet, daß der Mörder durch das Fenster, welches im zweiten Stock liegt, gekommen und gegangen seien muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir durchsuchten das Zimmer. Der Mörder hatte nichts angerührt wie es schien. Sheerana begann damit nach Spuren zu Suchen, stellte jedoch schnell fest, daß das ganze Zimmer voll von ihnen war. Sie fand mehrere vom Opfer, der sich natürlich im Raum bewegt hatte, von dem Dienstmädchen, dem Gastwirt und von uns. Aber keine die zum Fenster führte.&lt;br /&gt;
Mittlerweile hatten wir eine schlimme Vermutung. Wenn Sheerana schon die Zimmer von uns verwechselte, warum sollte einem Mörder das nicht passieren. Wenn es z. B. ein Kopfgeldjäger war, der es auf uns abgesehen hatte (das würde auch den verschwundenen Kopf erklären), hätte er in der Dunkelheit vielleicht gar nicht genau gesehen, wen er köpfte. &lt;br /&gt;
Außerdem beschrieb uns der Gastwirt das Opfer als groß, stämmig und kahlköpfig, Adarian also nicht unähnlich.&lt;br /&gt;
Wir suchten weiter nach Anhaltspunkten. Mittlerweile hatte sich auch die Stadtwache eingefunden. Wir erzählten dem Oberst was geschehen sei und was wir bereits herausbekommen hatten. Das der Mord eine Verwechslung seien könnte, ließen wir jedoch besser aus, da wir nicht unbedingt erzählen wollten, daß wir steckbrieflich gesucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oberst freute sich über unsere Unterstützung und zusammen mit Sheerana suchten sie weiter nach Spuren. Doch nichts! Auch vor dem Fenster waren sämtliche Spuren verschwunden. Letztendlich konnte ich Sheerana dazu überreden, direkt bei der Leiche, in dem blutüberströmten Bett zu suchen. Sie überwand ihren Ekel und fand neben der Leiche tatsächlich eine Spur die vom Fenster kam und wieder dorthin zurückführte. Sie flog der Spur nach und bemerkte, daß der Mörder über die Hauswand aufs Dach geklettert war, was für keinen normalen Menschen möglich gewesen wäre. Sheerana folgte ihr weiter. Die Spur zog sich in gewaltigen Sprüngen von Dach zu Dach. Adarian und ich waren inzwischen draußen und liefen unten Sheerana hinterher. Sheerana konnte die Spur halten, welche uns schließlich zum Hafen führte. Dort endete sie auf einer Mauer direkt über dem Fluß. Das Wesen was wir jagten war allen Anscheines nach in den Fluß gesprungen, da niemand der Hafenarbeiter heute nacht hier ein Schiff oder ein Boot hat liegen sehen. Wir waren ratlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich beschlossen wir unsere Sachen zu holen und den Fluß zu überqueren was wir ohnehin heute vorgehabt hatten. Drüben wollten wir uns am Ufer auch noch mal nach Spuren umsehen. &lt;br /&gt;
Als wir alles gepackt und das Gasthaus bezahlt hatten, gingen wir zurück zum Hafen und mieteten uns ein Schiff. Der Kapitän war auch bereit das andere Ufer ein wenig mit dem Schiff abzufahren, so das wir noch mal nach Spuren schauen konnten. Nachdem wir nach mehreren Stunden nichts gefunden hatten, gaben wir auf und ließen uns bei Ruseifa absetzen.&lt;br /&gt;
Es war schon spät und wir suchten uns ein Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgen wollen wir noch letzte Vorbereitungen für unsere bevorstehende Reise treffen, denn nach Ruseifa ist es nicht mehr weit bis die Wege enden und wir in unerforschtere Regionen kommen. Wir hoffen, dass wir dann auch nicht mehr in Gefahr vor irgendwelchen Kopfgeldjägern sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19. Nemieon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist früh am morgen und ich halte wache. Ich hoffe, das Schreiben hält mich bis zum Sonnenaufgang wach.&lt;br /&gt;
Vorgestern verließen wir Ruseifa. Wir besorgten uns noch einen großen Vorrat an Proviant, kauften Fackeln, Seile und machten uns auf den Weg in Richtung Dschungel. Es gab einen kleinen Weg, der nördlich von Ruseifa wegführte. Wir folgten ihn und nach einigen Stunden kamen wir in bewaldetere Regionen, obwohl man von einem Dschungel noch lange nicht sprechen konnte. Unterwegs kamen wir noch an einem winzigen Fischerdorf vorbei, ansonsten geschah nichts erwähnenswertes. Der Weg wurde gegen Nachmittag zu einem Pfad und am Abend hatte er sich komplett im Wald verloren. Wir orientierten uns nun nur noch am Lauf des Flusses, der ungefähr in unsere Zielrichtung führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde dunkel und gerade als wir uns einen Lagerplatz suchen wollten, hörten wir Stimmen. Wir schickten Sheerana hin um nachzusehen, wer sich dort unterhält. Sie berichtete von einigen Menschen, die in einem Hüttenlager am Feuer saßen und Bier tranken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adarian wollte natürlich hingehen, also näherten wir uns ihnen und riefen ihnen unseren Gruß zu. Sie luden uns ein, sich mit ans Feuer zu setzen und allen Anschein nach waren sie ganz freundlich, was sich im Nachhinein als großer Irrtum erweisen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir tranken etwas mit ihnen. Als es dann später wurde, boten sie uns an, dass wir für einige Kupferstücke eine Hütte von ihnen für die nacht haben könnten. Ich war begeistert, da ich sowieso zu müde gewesen wäre um mein Zelt aufzubauen. Also holte ich, in der Hoffnung eine gute Tat zu vollbringen, ein ganzes Goldstück heraus und achtete auch nicht darauf, dass die Menschen meinen prallgefüllten Geldbeutel zu Gesicht bekamen. Im selben Moment wurde ich mir auch darüber bewusst, wie dämlich ich gerade gehandelt hatte. Ich hoffte nur, daß wir es mit ehrlichen Leuten zutun haben, aber ihre Gesichter spiegelten schon eine gewisse Gier beim Anblick meines Vermögens wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem beschlossen wir, dass wir in der Hütte übernachten werden. Sheerana, die sich einen Baum in der Nähe gesucht hatte, könnte uns schließlich warnen, falls wir überfallen werden würden. &lt;br /&gt;
Wir legten uns schlafen, doch mitten in der Nacht polterte es an unsere Hütte. Es waren unsere „netten“ neuen Freunde, die sich jetzt wohl doch überlegt hatten uns auszurauben. &lt;br /&gt;
Adarian und ich standen sofort auf und spähten durch einen Spalt nach draußen. Die Männer waren dabei, in unsere Hütte zu kommen. Es sah so aus, als waren sie noch mit etwas anderen beschäftigt, denn manche waren am Schimpfen und Fluchen. Anscheinend hatte Sheerana sich auch schon um einige von ihnen gekümmert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück hatten wir von innen Tür und Fenster verbarrikadiert, so daß es für sie schwer war hineinzukommen. Adarian holte jetzt seinen Bogen und wollte aus der Tür schießen. Ich half ihn und öffnete immer schnell für jeden Schuß die Tür und schloß sie dann sofort wieder. Er traf einige von ihnen aber es reichte nicht aus um sie zu verjagen, also sah ich aus dem Fenster um steckte ihre übrigen Hütten in Brand. Daraus ergab sich ein großes Chaos in dem wir dann doch noch entkommen konnten. Sheerana hatte unsere Pferde bereits geholt und gemeinsam flohen wir in den Wald hinein. Nach einer Stunde beschlossen wir uns auszuruhen und einen Lagerplatz zu suchen.&lt;br /&gt;
Ich war so wütend wegen diesem Überfall! Hauptsächlich auf mich selbst, weil ich so naiv mit dem Gold um mich geworfen habe, aber ich wollte doch bloß freundlich seien. Auf jeden Fall habe ich hinzugelernt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schliefen am nächsten Tag lange und machten uns erst am späten Vormittag wieder auf den Weg. Nach einiger Zeit bemerkten wir Bewegungen zwischen den Bäumen. Es war ein Reiter, der uns offensichtlich ebenfalls gesehen hatte und stehen geblieben war. Langsam ritten wir zu ihm herüber und grüßten ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war ein grüner Ork, in Leder gekleidet und mit Federn geschmückt. Er grüßte ebenfalls.&lt;br /&gt;
Wir kamen mit ihm ins Gespräch und er erzählte uns, daß er aus einem Dorf hier in der Gegend stammen würde. Vor kurzem wurden sie von Räuber überfallen, mit denen sie sich schon seit längerem bekämpften. Sie drangen in ihr Dorf ein und töteten alle Frauen, die sie vorfanden und raubten schließlich den Schatz des Stammes. Der Ork gab sich nach und nach auch als der Anführer oder Häuptling der Orks zu erkennen und vertraute uns an, daß er gerade auf dem Weg zu dem Dorf der Räuberbande sei, um sich den Schatz wiederzuholen. Ohne ihn würde sein Dorf nicht überleben können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Adarian das hörte, schlug er dem Orkhäuptling sofort einige Taktiken vor, wie man bei den Räubern vorgehen sollte. Dabei sah er sich schon in erster Reihe mitkämpfen. Seine übertriebene Hilfsbereitschaft hatte natürlich auch den Grund, daß er sich für den Überfall der letzten Nacht rächen wollte und davon ausging, daß unsere Räuber zu denen aus dem Dorf gehören. Gerade rechnete er zusammen wie viele Männer er wohl brauchen würde, da wurde er von dem Orkanführer unterbrochen. &lt;br /&gt;
„Ich werde allein gehen!“ sagte er und wollte weiterreiten. Doch Adarian wollte ihn umstimmen und erzählte ihm wie gefährlich es ist, alleine anzugreifen. Er nervte solange bis der Ork ihm gestattete hinterher zureiten. Adarian folgte ihm nun in dem Glauben, ihn beschützen zu können und wir folgten in der Gewissheit, Adarian beschützen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Stunde erreichten wir das Zuhause der Räuber. Der Orkhäuptling ritt mit eiserner Miene direkt auf das Dorfzentrum zu. Er trug keine erkennbaren Waffen. Adarian ritt hinterher mit gezogenem Schwert. Sheerana und ich hielten uns eher abseits, da wir beschlossen hatten, erst mal abzuwarten und zu beobachten was passiert.&lt;br /&gt;
Aus den Häusern schauten Frauen und Kinder raus. Anscheinend schienen sie sich über den Ork lustig zu machen und beschimpften ihn schließlich sogar laut. Er ignorierte sie vollständig und ritt weiter auf das Zentrum zu. Kurz vor dem Hauptgebäude wurden er und Adarian von Männern mit Schwertern umzingelt. Der Räuberhauptmann kam hinzu und lachte. Er fragte den Ork ob er denn lebensmüde sei und nichts aus dem letzten Überfall gelernt hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Gib mir meinen Schatz zurück!“ Das war alles, was er dem entgegnete. Höhnisches Gelächter brach aus. Adarian war schon kurz davor, wild mit dem Schwert umsichzuschlagen, als er bemerkte, daß der Orkanführer die Arme ausgebreitet hatte und leise vor sich hinmurmelte. Kurz danach begann ein Wind zu wehen, der immer stärker wurde, bis er ein richtiger Sturm wurde und durch das Dorf fegte. Die Räuber standen still vor Angst. Als dann die ersten Blitze in den Hütten einschlugen, liefen sie panisch zu ihren Häusern, um ihre Frauen und Kinder zu retten. Der Ork flüsterte weiter und rief die geballte Kraft des Waldes zusammen. Ich fand das äußerst beeindruckend. Er muß ein ziemlich mächtiger Schamane gewesen sein.&lt;br /&gt;
Als das komplette Dorf in Flammen stand und alle Bewohner umgekommen oder in den Wald geflüchtet waren, beendete der Ork seine Konzentration, stieg von seinem Pferd und holte sich den Schatz aus dem Hauptgebäude zurück, wo er von dem Räuberhauptmann gelagert worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adarian, der jetzt alleine da stand, kam sich wohl ziemlich fehl am Platz vor. Noch immer hielt er sein Schwert gezogen und konnte es nicht einmal einsetzen bevor alles zu Ende war. Er war absolut unnütz hier gewesen.&lt;br /&gt;
Der Orkanführer nahm seinen Schatz, verabschiedete sich von uns und verschwand in den Wald. Wir blieben zurück bei dem zerstörten Dorf. Adarian versucht sich nicht ansehen zu lassen, daß ihm die Sache peinlich war und drängte weiterzureisen. Sheerana und ich machten natürlich noch unsere Witze über ihn und ritten schließlich auch weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend schlugen wir unser Lager in der Nähe zum Fluß auf. Sheerana hatte wie immer die erste Wache. Als ich schon fest am Schlafen war, wurde ich von ihr geweckt. Sie hatte Boote auf dem Fluß erspäht, die Feuerbälle in den Wald schossen. Vermutlich waren es die übriggebliebenen Räuber, die uns jetzt per Schiff verfolgten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich aus dem Zelt kam sah ich, daß einige Feuerbälle schon direkt neben unserem Lager eingeschlagen waren. So schnell es ging packten wir unsere Sachen auf die Pferde, doch anscheinend wußten die Räuber unseren genauen Standpunkt jetzt bereits, denn direkt über mir in den Baumwipfeln schlug ein großer Feuerball ein. Ich wurde nicht verletzt, aber Sheerana und Adarian bekamen etwas ab. Schließlich wußte ich mir nicht mehr anders zu helfen, als selbst einen Feuerball als Antwort zurückzuschießen. In meiner Panik gelang es mir zuerst jedoch nur ein paar Funken aus meinen Fingern zu sprühen. Sehr peinlich! Aber dann schoß ich einen dicken Feuerball auf das Boot ab, welches sofort in Flammen aufging. Danach flüchteten wir sofort in den Wald und suchten uns weit entfernt einen anderen Lagerplatz, wo ich mich jetzt befinde.&lt;br /&gt;
Die Sonne steht schon am Himmel und ich werde gleich die anderen wecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20. Nemieon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage konnten wir jetzt ohne großartige Vorfälle weiterreisen. Der Wald wird schon immer dichter und nur noch selten können wir reiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ich hier sitze und schreibe muß ich mich um einen Affen kümmern, der seid Sheeranas Wache aufgetaucht ist und versucht, sich unser Proviant unter den Nagel zu reißen. Als Adarian mit der Wache dran war, bin ich ständig aufgewacht, weil er den Affen angeschrieen hat und anscheinend überhaupt nicht mit ihm fertig wurde. Als ich dann zur Wache geweckt wurde, habe ich einfach einige Früchte in den Wald geschmissen und der Affe ist nun immer längere Zeit mit dem Suchen beschäftigt. So habe ich jetzt halbwegs meine Ruhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern sahen wir Bene Baraq, eine kleine Stadt, die am anderen Ufer des Fluß liegt. Da der Fluß enorm breit ist und eine Überfahrt deshalb unmöglich für uns schien, reisten wir unseren eingeschlagenen Weg bis es Zeit zum lagern war.&lt;br /&gt;
Nach einer ruhigen Nacht brachen wir erholt wieder auf. Der Wald war wieder lichter und wir konnten oft reiten. Während unserer Mittagsrast kam ein Jäger vorbei. Wir luden ihn an unser Feuer und boten ihm Essen und Tee an. Er freute sich und beantwortete mir viele Fragen über den Verlauf der Flüsse und die Gebiete des Waldes die uns bevorstehen. Er half uns so gut er konnte weiter und warnte uns noch vor den T`skrangs, die hier in der Nahe leben. Außerdem beschrieb er uns noch den ungefähren Weg zu einer Stadt namens Cem Canuun und meinte, das wir dort sicher unsere Vorräte auffüllen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 23. Nemieon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Tagen ist eine Menge passiert.&lt;br /&gt;
Nachdem wir unseren Weg nach Cem Canuun fortgesetzt hatten kamen wir zu einer Stelle, wo der Fluß sich gabelte. Dummerweise hatten wir die Orientierung verloren und wußten nun nicht wohin wir weiter gehen sollten. Die Beschreibung des Jägers ließ sich unseres Wissens nach nicht mehr auf die Umgebung beziehen und deshalb beschlossen wir den Arm des Flusses zu folgen, an dem wir uns sowieso befanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluß wurde schmaler und floß irgendwann in einen größeren See. Wir machten uns auf, um ihn zu umrunden. Ungefähr auf der Hälfte bemerkten wir Bewegungen auf der Wasserfläche und als wir näher zum Ufer kamen, tauchten mit einem Sprung drei T`skrangs aus dem Wasser auf. Sie trugen Speere und fragten, was wir hier wollten. Spontan antwortete ich ihnen in ihrer Sprache, ohne drüber nachzudenken. „Wir sind Reisende und haben nichts Böses im Sinn.“ ,sagte ich. Die T`skrangs sahen mich an, als hätten sie einen Geist gesehen. „Wo hast du unsere Sprache gelernt?“ Ich sagte, weil mir nichts besseres einfiel, ein T`skrang hätte sie mir beigebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die T`skrang tuschelten etwas und sagten uns schließlich, daß wir hier warten sollen. Sie wollten ein Boot holen und uns zu ihrem Dorf bringen, wo wir verpflegt und untergebracht werden sollten. Sie sprangen zurück ins Wasser und verschwanden.&lt;br /&gt;
Ich war verwirrt, aber froh bei dem Gedanken an ein richtiges Bett. Ich erzählte nun den anderen, die ja kein Wort von der Unterhaltung verstanden hatten, was die T`skrangs vorhatten. Sheerana veranstaltete natürlich sofort ein Drama, als sie hörte, daß sie auf ein Boot sollte. Schon wieder das alte Problem! Wir versuchten sie wie immer davon zu überzeugen, daß ihr auf dem Schiff bestimmt nichts passieren und sie auch nicht naß werden würde. Die Diskussion war gerade am eskalieren, als die T`skrang auf einem Boot zurückkamen. Sheerana wollte wegfliegen, da reichte es mir und ich nahm ihr die Angst vor dem Wasser. Unter meinem Zauber stehend hatte sie nun keinen Grund mehr, warum sie nicht auf dem Boot mitfahren sollte und ging bereitwillig an Bord. Die T`skrangs waren nun äußerst zuvorkommend und halfen mir aufs Boot. Sie sagten, daß wir nach Tiktalan fahren würden und das ihr Vorsteher bereits ein Fest für mich bereiten lassen würde. Ich war begeistert von soviel Gastfreundschaft, auch wenn ich es etwas seltsam fand einen solchen Aufstand zu betreiben, nur weil ich als Mensch T`skrangisch sprach. Trotzdem beschloß ich das ganze zu genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fuhren einige Zeit bis wir in die Nähe von Tiktalan kamen. Einige T`skrangs schwammen uns schon entgegen und begleiteten das Boot. Wir winkten ihnen zu, aber anscheinend kannten sie diese Geste nicht. Adarian bemerkte das nicht und winkte weiter, bis die T`skrangs ihn nachäfften. Sheerana saß am Bug und sah ohne Angst ins Wasser. Mein Zauber hatte bestens funktioniert und ich hoffte, daß er noch etwas länger anhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich kamen wir in Tiktalan an. Die Stadt war mitten in den Fluß gebaut und zum größten Teil unter Wasser. Wir legten an und wurden über Stege zu einem Gebäude geführt, welches oberhalb des Wassers lag und betraten eine große Halle. Ein aufwendiges Mahl war auf einer langen Tafel aufgetragen und viele T`skrangs begrüßten uns freundlich. Sie wiesen uns Plätze zu und wünschten guten Appetit. Gerade als wir essen wollten, verging meine Beeinflussung auf Sheerana. Sie schrie mich an, wie ich es nicht anders erwartet hatte und verschwand dann schmollend nach draußen. Da es sowieso nichts gebracht hätte ihr hinterher zugehen, ließ ich mir lieber das Essen schmecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Gesprächspartner war ein T`skrang, der in unserer Sprache reden konnte. Er fragte mich erneut, woher ich denn ihre Sprache sprechen könne und erst jetzt erfuhr ich von ihm, daß sie einen ganz charakteristischen Dialekt sprechen. Jetzt mußte ich mir schnell eine Geschichte ausdenken!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich erzählte, daß ich aus Ramallah kommen würde und dort einen verletzten T`skrang (ich erfand einen Namen) aus den großen Fluß gezogen hätte. Ich nahm ihn mit nach Hause, und pflegte ihn, bis er gesund war. Zum Dank brachte er mir seine Sprache bei, da ich mich doch so für fremde Sprachen interessiere. &lt;br /&gt;
Eine ungeheuer dämliche Geschichte! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich erfuhr, daß eigentlich noch nie T`skrangs aus Tiktalan ihre Heimat verlassen hatten und ihr Dialekt nur für dieses Gebiet typisch sei. Nun saß ich in der Zwickmühle, doch zu meiner Überraschung wechselte mein Gesprächspartner daraufhin das Thema, worüber ich irritiert, aber froh war. Ich fragte mich, warum er das getan hatte, da es offensichtlich war, daß er mir kein Wort abgekauft hatte. Wußte er vielleicht doch mehr als ich es mir denken konnte? &lt;br /&gt;
Nach einigen Gläsern Wein und durch die Freundlichkeit der T`skrang,  waren meine Bedenken jedoch schnell wie weggeblasen. Sogar Sheerana war inzwischen wieder da und setzte sich, noch leicht mürrisch, zu uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kam der Höhepunkt des Abends. Eine Tür ging auf und heraus kam der Oberste der T`skrang, gefolgt von zwei Priestern. Er deutete mir herüberzukommen und sagte, daß sie beschlossen hatten, mich als Freundin ihres Volkes zu ehren. Ich war sprachlos und gerührt. Der eine Priester öffnete eine Kiste und holte einen purpurnen Umhang heraus der mit einer hübschen Brosche gehalten wird. Er stellte sich hinter mich, und legte mir den Umhang um die Schultern. Doch nachdem er die Brosche geschlossen hatte fühlte ich mich plötzlich überraschend anders, genauhergesagt fühlte ich gar nichts mehr, obwohl ich noch sehen und hören konnte. Mein ganzer Körper war erstarrt und ich konnte mich weder bewegen, noch reden. Ich war nur noch ein Statue. Es war schrecklich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adarian und Sheerana sahen skeptisch um sich und Adarian hatte schon seine Hand am Schwertgriff. Der Priester sprach in unserer Sprache zu ihnen: „Ihr könnt gehen, da es so scheint, daß ihr nicht mit dieser Dämonin im Bunde steht. Wir werden euch nicht aufhalten, doch sie wird für immer hier bleiben. Sie ist böse und gefährlich!“ &lt;br /&gt;
Adarian und Sheerana waren verwirrt und versuchten zu erklären, daß ich nicht böse sei und  sie nicht ohne mich hier weggehen würden. Ich mußte alles mit ansehen und konnte nur hoffen, daß sie einen Weg finden werden, um mich hier herauszuholen. Schließlich ließ sich der Priester darauf ein, daß wenn sie ein Rätsel von ihm lösen könnten, er mich freilassen würde. Adarian und Sheerana waren bereit es zu versuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Priester ließ zwei Kästchen bringen. Das eine war voll mit Gold und in dem anderen lag der Schlüssel, der zu der magischen Brosche meines Umhanges gehörte und den Bann brechen könnte. Der Priester sprach: „Ihr erhaltet den Schlüssel oder das Gold, wenn ihr mir einen Satz sagen könnt, der unanfechtbar wahr ist. Was ihr dann erhaltet hängt von eurem Satz ab. Ist euer Satz falsch, erhaltet ihr gar nichts. Überlegt gut, denn ihr habt nur einen Versuch. Ich werde euch bis morgen früh Bedenkzeit geben.“ Der Priester verschwand und mit ihm alle übrigen T`skrang. Die Halle war jetzt leer, nur Adarian und Sheerana standen vor mir und glotzten mich an. Nach einigen wortlosen Minuten setzten sie sich schließlich auf den Boden und fingen an zu überlegen. Sie waren vollkommen ratlos. Das schlimmste war, daß ich ein ähnliches Rätsel während meiner Schulzeit in einem philosophischen Buch gelesen hatte und die Lösung wußte, ihnen nur in keiner Weise helfen konnte. Ich konnte nur mit ansehen, wie sie die ganze Nacht grübelten und grübelten. Adarian kam zwischendurch auf die Idee, mich auf den Boden zu legen, damit ich es bequemer hätte. War ja nett gemeint, aber eigentlich egal, da ich ja eh nichts spürte. &lt;br /&gt;
Die Nacht verstrich und meine Hoffnung wurde immer geringer, jemals hier wegzukommen. Doch dann hörte ich wie Sheerana rief: „Ich hab´s, ich weiß die Lösung!“ Und als ich hörte, was sie dann sagte, fiel mir ein Stein vom Herzen. Sie hatte sie tatsächlich gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonne ging schon auf und es würde nicht mehr lange dauern bis der Priester wiederkommen sollte. Adarian stellte mich wieder auf und wir warteten. Er kam direkt zum Sonnenaufgang und verlangte nach der Lösung seines Rätsels. &lt;br /&gt;
„Wir wissen es. Unser Satz lautet: Wir bekommen nicht das Gold!“ ,sagte Sheerana. „Das ist falsch!“ ,sagte der Priester; „...nein, halt,...!“ Allem Anschein nach fing er an zu grübeln und nachdem er sich noch mit anderen Priestern beraten hatte, mußte er zugeben, daß der Satz wahr war und ihm nichts anderes übrig blieb, als den Schlüssel auszuhändigen. „Ich werde mein Wort halten und ihr bekommt den Schlüssel,“ ,versicherte er leicht mürrisch, „aber zuerst werde ich euch mit ihr von hier wegbringen lassen, bevor ihr sie befreien sollt.“ Adarian und Sheerana waren zufrieden und nach kurzer Zeit wurden wir alle auf ein Schiff gebracht. Ich kam mir vor wie eine Galionsfigur und hoffte, daß ich nicht vor den Bug gehängt werde.&lt;br /&gt;
Das Schiff fuhr schnell den Fluß hoch und setzte uns am Anlegesteg von Cem Canuun ab. Ich wurde hinuntergetragen und Adarian nahm den Schlüssel entgegen. Danach verschwand das Schiff mit größter Hast, als ob sie meine Rache fürchten würden. Adarian öffnete die Brosche und ich fiel wie ein nasser Sack zu Boden. Alle meine Knochen schmerzten, aber ich war so froh, daß die anderen mich daraus geholt hatten. Doch noch bevor ich genug Luft geholt hatte, um mich bei ihnen zu bedanken, bemerkten wir, daß wir von einer Menschenmasse umringt waren. Viele Bewohner von Cem Canuun hatten unseren Auftritt mit angesehen, starrten uns ungläubig an und murmelten etwas von schwarzer Magie. Einer, offensichtlich der Mutigste, kam zu uns hin. Er forderte uns auf zu verschwinden und sagte zu Adarian, daß er mich in Ruhe lassen sollte. Adarian versuchte die Situation zu erklären, aber der Mann hatte anscheinend schon eine Erklärung für das, was er gesehen hatte, Er glaubte wohl, daß Adarian mit den T`skrang im Bunde stünde und ich seine Gefangene sei. Schließlich holte er aus und griff Adarian an, welcher ihn abwehrte und in den Fluß warf. Die Menge schrie auf und wich vor uns zurück. Wir nahmen unsere Sachen und gingen an den Menschen vorbei, die uns leise Verfluchungen zumurmelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war noch benommen und konnte kaum gehen, also beschlossen wir uns schleunigst einen Ort zum Schlafen zu suchen. Schließlich hatten die anderen auch die ganze nacht nicht geruht. Das Problem war nur, daß wir in dieser Stadt, nach unserem Schauspiel am Hafen, bestimmt kein Zimmer mehr bekommen würden. Also suchten wir einen Weg aus der Stadt, was sich als unerwartet kompliziert erwies. Die Wege waren verzweigte Stege, da die Stadt auf die seichte Uferregion des Flusses gebaut war. Es gab viele Kreuzungen und wir liefen erst im Kreis, bis wir einen Steg fanden, der zu den trockenen Bereich am Waldesrand führte. Wir gingen noch bis zum späten Mittag in den Wald hinein und suchten uns ein verstecktes Plätzchen, wo wir unser Lager aufschlugen, um endlich zu schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch immer bin ich verwirrt wegen dem Vorfall mit den T`skrangs . Warum waren sie so sicher, daß ich ein böser Dämon sei? Anscheinend hatten sie große Angst vor mir, warum hätten sie mich sonst mit diesem mächtigen Umhang bannen sollen. Mich würde interessieren, was sie überhaupt über mich wußten, denn schließlich haben sie mich an meiner Fähigkeit, fremden Sprachen zu verstehen und zu sprechen erkannt und hielten mich deshalb für was auch immer. Vielleicht hatten sie es einmal mit einer Hexe zu tun, die ihnen geschadet hat, schließlich gibt es Hexen, die ihre Kräfte eigennützig ausnutzen, um andere zu unterdrücken und zu quälen, wie diese grässliche Gedenwitha. Wenn ich sie jemals wieder treffe, werde ich alles tun, um ihr das Handwerk zu legen. So etwas ist schließlich eine Schande und macht unseren Ruf noch schlechter, als er eh schon ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich allerdings aus der ganzen Sache gelernt habe ist, daß ich demnächst zuerst nachdenke, bevor ich jemanden in einer fremden Sprache antworten werde. Das wird mir so schnell nicht mehr passieren! Außerdem ist es jetzt schon das zweite Mal in Folge, daß ich mich aufgrund von Bequemlichkeit in Menschen beziehungsweise T`skrangs getäuscht habe. Das dürfte gerade mir nicht passieren. Zuerst diese Räuber und nun das. Ich werde mein Verhalten noch einmal grundlegend überdenken müssen, wenn ich aus diesem Dschungel lebend herauskommen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 24. Nemieon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir uns gestern erholt hatten, beschlossen wir, noch die Nacht bei unserem Lager zu verbringen, da es nachts nicht viel bringt weiterzureisen und ich mich noch sehr schwach fühlte. Wir teilten die Wachen ein und legten uns wieder schlafen. Kurz nachdem ich meine Wachzeit angetreten hatte, hörte ich Geräusche im Wald. Ich wollte nachsehen und bemerkte einen Schatten, der auf mich zukam. Schnell versteckte ich mich hinter einem Gebüsch und wartete ab. Anscheinend hatte er mich trotzdem bemerkt und kam näher. Ich konnte erkennen, daß es sich um einen Menschen handelte, der mit einem Bogen bewaffnet war. Er trug grüne Kleidung, eine Feder am Hut und war allen Anzeichen nach ein Jäger. Ich war erleichtert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kam aus dem Gebüsch hervor und begrüßte ihn. Er war ganz symphatisch und freute sich, als ich ihn zum Tee an unser Lager einlud. Wir kamen ins Gespräch und er erzählte mir einiges über seine Jagderfolge. Er erzählte auch, daß etwas ungewöhnliches in Cem Canuun vorgefallen sei und er gewarnt wurde, heute nacht zu jagen. Doch bevor er weitersprach, wurde er plötzlich kalkweiß und starrte mich an. Sein Gesicht spiegelte Panik wieder und er wollte sich schnellstens verabschieden. Ich wollte wissen, was er zu erzählen hatte und da durch normale Kommunikation nichts mehr aus ihm rauszubekommen war, befahl ich ihm, zu sprechen. Er sagte, daß heute morgen drei böse Magier am Hafen angekommen wären und er erkannt hätte, daß ich einer von ihnen sei. Einige Leute, die mutig genug waren, hatten uns schon im Wald gesucht, doch trauten sich nicht weit hinein, weswegen sie uns nicht fanden. Entsetzt über seine Worte gestand er mir, daß er sie nun holen werde, um uns gefangen zu nehmen. Kaum hatte er dies gesagt, rannte er in den Wald hinein und schrie, er sei verhext worden, wo er ja nicht Unrecht mit hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wußte, wenn wir eine Konfrontation mit den Männern aus Cem Canuun vermeiden wollten, mußten wir sofort von hier verschwinden. Ich weckte Adarian, erklärte ihm die Situation und wir packten unsere Sachen zusammen, doch wo war Sheerana?&lt;br /&gt;
Anscheinend hatte sie sich einen weiter entfernten Baum gesucht und wir fanden sie nicht. Als wir dann Fackelschein im Wald sahen, blieb uns nichts anderes übrig, als ohne sie zu fliehen. Die Wahrscheinlichkeit, daß sie bemerkt werden würde, war gering und deshalb hofften wir, daß sie nicht in Gefahr war. Wenn sie wach wird, würde sie uns schon wiederfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adarian und ich gingen ungefähr zwei Stunden nach Norden, bevor wir Halt machten. Wir wollten erst mal abwarten und später vorsichtig zurückgehen, um nach Sheerana zu sehen. Nachdem wir einige Zeit abgewartet hatten, machten wir uns auf den Rückweg. Ungefähr nach der Hälfte bemerkten wir Bewegung über uns im Blattwerk und konnten eine kleine Gestalt erkennen. Es war Sheerana, die natürlich beleidigt war, weil wir sie zurückgelassen hatten und uns schon eine Weile heimlich hinterhergeflogen war. Wir versuchten ihr die Situation zu erklären, was nicht viel brachte. Zum Glück beruhigte sie sich dann doch noch und erzählte uns, was im Wald nach unserem Aufbruch geschah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde geweckt, weil die Männer aus Cem Canuun ankamen und aufgebracht durcheinander redeten. Sheerana verstand, daß sie nach der bösen Hexenmeisterin und ihren dämonischen Gefährten suchten, und sah, wie sie mit Mistforken an unserem alten Lagerplatz standen und wild umherschauten. Glücklicherweise erfasste Sheerana sofort die Situation und sie beschloß die Männer zu verjagen. Sie wollte ihnen Angst einjagen und betäubte heimlich einen, der glaubte, von einer Mücke gestochen worden zu sein. Kurz danach kippte er um und blieb regungslos am Boden liegen. Die anderen Männer sahen dies voll Entsetzen und vor Angst fuchtelten sie mit ihren Forken in der Luft herum. „Zeig dich, du böse Dämonin!“ rief ein besonders kühner und Sheerana antwortet ihm, von oben aus den Baumwipfeln. Sie befahl ihnen zu verschwinden, sonst würde sie alle verfluchen oder sogar vernichten. Die Männer, die mit angsterfüllten Augen die Bäume absuchten, aber niemanden ausmachen konnten, gerieten nun vollständig in Panik und rannten hinfort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lachten uns fast tot, als Sheerana ihre Geschichte beendet hatte, auch wenn mir die armen Dorfbewohner leid taten und unserer Ruf in dieser Gegend vollständig ruiniert war, bevor wir überhaupt einen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 25. Nemieon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute morgen kamen wir in ein Waldstück, in welchem wir wieder längere Strecken reiten konnten, und kamen deshalb gut voran. Gegen Vormittag hörten wir Geräusche aus dem Wald, die klangen, als wenn Bäume umkippten, begleitet von einem dumpfen Stampfen. Kurz danach schlich mir ein ranziger Gestank in die Nase und ich wußte bescheid: ein Oger! Sheerana flog hoch, um nachzusehen, wie weit er noch entfernt war. Sie gab uns Zeichen, daß es sich noch um ein ganzes Stückchen handeln würde, trotzdem entfernten wir uns noch etwas von ihm, um kein Risiko einzugehen. Wir wurden nicht von ihm bemerkt und kamen ungehindert weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später stellte sich jedoch ein wirkliches Problem. Wir hatten wieder einmal keine Ahnung, welchen Weg wir einschlagen wollten, da der Fluß sich wieder einmal verzweigte. Außerdem wurden unsere Vorräte knapp und obwohl ich mich inzwischen mit den essbaren Pflanzen des Waldes ganz gut auskannte, hatte ich keine Lust, die Hälfte unserer Reise, wurzelsuchend durch Gestrüpp zu kriechen. Also wäre es von Vorteil, wenn wir demnächst an irgendeiner Art von Siedlung vorbeikommen würden, um uns mit Nahrung einzudecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sheerana, die, während wir über unsere Situation nachdachten, in den Wald geflogen war, hatte einen Ork getroffen, der sich ihr als Sosh vorgestellt hatte. Anscheinend konnte dieser ihr den Weg zu der nächsten Ansiedlung, namens Elladan, beschreiben. Wir müßten nur den Fluß folgen, versicherte sie uns mehrmals und wir glaubten ihr erst mal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hielten unseren Weg nah am Fluß, was Sheerana natürlich ärgerte, wir aber reiten konnten, da die Bäume zum Ufer hin lichter wurden. Adarian bemerkte als erster Bewegungen im Schilf, welches in der Uferzone wuchs. Wir konnten nichts erkennen, aber nahmen immer wieder Bewegungen wahr. Wir stiegen von den Pferden und Adarian ging, mit seinem Schwert in der Hand, auf das Schilf zu. Doch nichts. Gerade als er sich umdrehte, flog ein Feuerball an ihm vorbei, welcher von einem Boot aus abgeschossen wurde, welches sich uns schnell näherte. Adarian rannte zu uns zurück, doch der nächste Feuerball traf direkt neben ihn ein und er zog sich einige Verbrennungen zu. Ein Baum stürzte durch die Explosion um und streifte mich. Das Schiff hatte uns jetzt direkt in der Schusslinie und wir mußten irgendwie hier weg, also feuerte ich zurück, damit wir Zeit zur Flucht gewinnen. Schnell holten wir die Pferde und entfernte uns vom Ufer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Angriffes, war noch jemand am Flussufer gewesen, der offensichtlich ebenfalls vor den Räubern, Flusspiraten, oder wer auch immer uns angegriffen hatte, geflohen ist, doch wir sahen ihn nur ganz kurz zwischen den Bäumen herhuschen und konnten nicht erkennen, um wenn oder was es sich da handelte.&lt;br /&gt;
Morgen werden wir wieder zum Fuß zurückkehren und dort vorsichtig weiterreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 26. Nemieon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute morgen war nichts mehr von den Flusspiraten zu sehen und wir gingen weiter, natürlich mit ausreichendem Sicherheitsabstand zum Fluß. Hin und wieder bewegte sich wieder etwas im Geäst der Bäume und wir wurden das Gefühl nicht los, beobachtet zu werden. Anscheinend folgte uns derjenige, den wir am abend zuvor vor den Flusspiraten flüchten sahen, doch was wollte er von uns? Auf jeden Fall beschlossen wir, die Augen offen zu halten und unseren Weg wie geplant fortzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adarian ritt voraus und sah als erster, daß wir auf eine seltsame Hecke zuritten, die beinah so wirkte, als sei sie von Hand noch dichter verknüpf worden. Plötzlich hörte ich eine Stimme aus dem Baum über mir. „Wenn er weiter geht, ist das sein Tod! Oder wollt ihr in die Feste hinein?“ Die Stimme sprach T`skrangisch, doch ich konnte in dem Baum niemanden ausmachen, dem sie gehörte. Ich hatte auch noch nie gehört, daß T`skrangs auf Bäume klettern und war ziemlich verwundert, trotzdem warnte ich Adarian weiterzugehen. Dieser hörte natürlich mal wieder nicht auf mich und ging weiter auf die Hecke zu, doch als er kurz vor ihr stand, sprang ihm ein T`skrang auf den Rücken und riß ihm vom Pferd. Adarian war viel zu überrascht, um sich zu wehren und lag auf dem Boden, der T´skrang hielt ihn fest. Schnell ging ich dazwischen, bevor Adarian durchdrehen würde, denn ich begriff nun, daß der T`skrang uns gerade gerettet hatte. Die Festung, von der er mir etwas zumurmelte, war anscheinend hinter dieser vermeintlichen Hecke und Adarian wäre fast mitten hineingestolpert.&lt;br /&gt;
Ich beruhigte Adarian und fragte, in gebrochenen Hocht`skrang (ich habe schließlich hinzugelernt), seinen Retter , wer hinter dieser Hecken leben würden. Er berichtete kurz, daß dort die Feste der Piraten sei und wir schnell hier weg müssen, doch dazu war es zu spät. Man hatte uns bereits bemerkt und einige T`skrangs schossen mit Armbrüsten auf uns, andere kamen mit Schwertern über die Hecke gesprungen. Ein Bolzen traf mein Bein und ich schaffte es gerade noch wegzureiten und mich zu verstecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adarian war mit den Piraten beschäftigt und schaffte es, einige niederzustrecken. Endlich konnte er wieder kämpfen und merkte dabei nicht mal, daß er schon von einigen Bolzen getroffen wurde.&lt;br /&gt;
Sheerana, die sofort nach dem Angriff in die Baumwipfel geflohen war, hatte sich nun von der anderen Seite in die Feste geschlichen und dort ein Feuer ausgelöst. Das stiftete soviel Aufregung unter den T`skrangs, daß ein guter Moment zu Entkommen geschaffen war, aber Adarian war schon wieder zu verletzt, um zu laufen. Da kam der T`skrang, der vorher schon versucht hatte, ihn zu retten, und zog ihn in den Wald hinein, wo ich mich versteckt hatte und Sheerana sich inzwischen eingefunden hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Bein schmerzte entsetzlich und Adarian war mal wieder richtig zugerichtet, doch wir konnten hier nicht in der Nähe der Flusspiraten bleiben und mußten weiter von hier weg. Der T`skrang, der inzwischen erwähnt hatte, daß er Zett hieße, begleitete uns, worüber ich froh war, denn wie es aussah, kannte er sich ziemlich gut in dieser Gegend aus. Wir schlugen uns noch ein ganzes Stück in den Wald hinein bevor wir unser Lager aufschlugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich operierte mir den Bolzen aus dem Bein und schrie fast vor Schmerzen, als ich ihn herauszog. Dann kümmerte ich mich um Adarian. Zett konnte mir helfen und besorgte einige blutstillende Kräuter aus den Wald, mit denen ich Adarians Wunden versorgte. Ihre Heilkraft war gut und Adarian konnte, nach einem halben Heiltrunk und etwas Ruhe, weiterreisen, denn wir wollten heute noch weiter von den Flusspiraten wegkommen, damit wir nicht nochmals angegriffen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zett fragte wohin wir wollten und als wir sagten, daß wir auf den Weg nach Elladan seien, stutzte er und malte und eine grobe Karte in den Waldboden. Er zeigte uns unseren Standpunkt und wo Elladan liegt. Wir waren genau in die falsche Richtung gelaufen, denn der Fluß, den wir Sheeranas Anweisungen nach folgen sollten, hätten wir schon gestern überqueren müssen, da Elladan auf der anderen Seite liegt. Sheerana wurde plötzlich sehr kleinlaut und, nachdem wir sie zur Rede stellten, gestand sie, daß sie uns Absichtlich in die falsche Richtung hatte laufen lassen, damit wir den Fluß nicht überqueren würden und sie meinte, daß wir den Fluß doch auch umgehen könnten. Der Fluß von dem sie sprach war der große Schlangenfluß und ihn zu umgehen ist unmöglich. Wir waren äußerst wütend auf Sheerana und wollten ihr begreiflich machen, daß es eine Unverschämtheit ist, seine Reisegefährten derartig zu hintergehen und das nur, weil sie sich bei dem Gedanken an eine Überfahrt fast in die Hose machte. Wann wird sie endlich versuchen gegen ihre kindische Wasserangst anzukämpfen?&lt;br /&gt;
Sheerana, die sich immer noch im Recht fühlte, versuchte nicht einmal unsere Wut auf sie zu verstehen und unterstellte uns, daß wir sie nicht mehr dabei haben wollten. Daraufhin flog sie schnaubend in den Wald und meinte sie würde nun alleine weiterreisen. Da es solche Situationen schon zu oft gegeben hatte und sie sowieso immer zurückkommt, ließen wir sie davonfliegen und setzten unseren Weg ohne sie fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am abend kamen wir zu einem Uferstück, an dem Holz gelagert und ein Anlegesteg war. Wir hofften, daß vielleicht noch heute oder morgen, ein Schiff kommen würde, um das Holz abzuholen und welches uns mit über den Fluß nehmen kann. Wir bauten unsere Zelte in der Nahe auf und ich machte uns etwas zu essen. Zett wollte auch über den Fluß und beschloß, sich uns anzuschließen. Er konnte auch menschlich sprechen und so konnte Adarian ihn auch verstehen. Wir unterhielten uns noch eine Weile und Zett erzählte uns, daß auf der anderen Flußseite ein Dorf namens Ilic di Kima sei, von dem sicherlich der Anlegesteg und das Holz stammen würden. Das hörte sich gut an und guter Hoffnung legten wir uns schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adarian übernahm die erste Wache. Ich war gerade richtig fest eingeschlafen, als ich von draußen Lärm hörte. Ich zog mir etwas über und ging nachsehen. Adarian war nicht da und auch von Zett konnte ich nichts sehen. Der Lärm war vom Fluß gekommen und ich hoffte nur, daß Adarian nicht wieder etwas angestellt hatte. Ich ging dort hin und fand ihn mit Zett bei dem Steg. Zwei Menschen lagen auf dem Boden, der eine gefesselt und bewußtlos, der andere tot. Fragend sah ich Adarian an, der mir erzählte, daß dies zwei Räuber seien, die sich hier rumtrieben und ihn angegriffen hatten. Zett war auch erst hinzugekommen. Ich wußte nicht so recht, ob ich Adarian glauben sollte, aber da ich die zwei angeblichen Räuber nicht fragen konnte, mußte ich mich mit seiner Geschichte begnügen. Doch wer weiß, wer hier wen provoziert hatte, schließlich nutzt Adarian jede Gelegenheit, um einen Kampf anzufangen, und diese Räuber waren wesentlich schwächer als er oder Zett. Am meisten ärgerte mich, daß einer von ihnen sogar sterben mußte, egal wer hier wen angegriffen hatte. So etwas hätte nicht passieren dürfen, doch Adarian denkt da leider anders als ich. Er rechtfertigte sich damit, daß der Räuber ihn ins Schwert gefallen sei. Sehr glaubhaft!&lt;br /&gt;
Wir gingen zum Lager zurück wo ich dann gleich meine Wache antreten konnte. Hier sitze ich jetzt auch und schreibe. Ich hoffe nur daß ich nicht einschlafe, denn dann würden wir ein Boot, welches anlegt, bestimmt nicht bemerken, da wir ja etwas entfernt lagern. Aber so langsam fallen mir die Augen zu.........&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 27. Nemieon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin gestern tatsächlich bei meiner Wache eingeschlafen und wurde von Zett geweckt. Hoffendlich war kein Boot inzwischen vorbeigekommen und ohne uns wieder abgefahren, also weckten wir Adarian und gingen schnell zum Anlegesteg. &lt;br /&gt;
Es war tatsächlich ein Schiff angekommen, daß noch an dem Steg angebunden war. Davor standen vier kleine Elefanten, ich denke es waren Müffel, im Kreis und in ihrer Mitte lag ein bewusstloser Mann, den sie allen Anschein nach bewachten. Als wir näher kamen, bauten sie sich auf und versperrten uns den Weg. Wir konnten weder nach dem Bewusstlosen sehen, oder das Boot betreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zett war inzwischen bei dem gefesselten Räuber gewesen, den Adarian in der vorherigen Nacht verprügelt hatte. Dieser war jetzt auch tot. Irgendjemand hatte ihn erstochen und da es von uns keiner war, blieb nur noch der Mann übrig, der nun bei den Müffeln lag. Was war geschehen? War er selbst einer der Räuber und die Männer von letzter Nacht nur Holzfäller?&lt;br /&gt;
Während ich darüber nachdachte, beschlossen Adarian und Zett, sich irgendwie das Schiff anzueignen und damit überzusetzen, mit anderen Worten, sie wollten es stehlen. Begeistert war ich nicht gerade von ihrem Vorhaben, aber ich fand auch, daß der Bootsbesitzer, wenn er wirklich jemanden getötet hatte, aus was für Gründen auch immer, irgendwie noch eine Bestrafung verdient hatte. Doch muß ich mir eingestehen, daß ich bei meinem Entschluß auch etwas egoistisch dachte, denn schließlich kam das Schiff sehr gelegen und es war die schnellste Möglichkeit, den Fluß zu überqueren. Aber ganz einverstanden war ich auch nicht, schließlich hätten wir abwarten können, bis der Bootsbesitzer wach wird und uns seine Geschichte erzählt. Meine Einwende interessierten Adarian leider überhaupt nicht und Zett war schon bei dem Versuch, die Elefanten mit Wurzeln wegzulocken. Was sollte ich also tun? Auf mich hörte schließlich niemand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zett hatte schon einen Elefanten weggelockt, als es plötzlich einen lauten Knall gab. Wir drehten uns zum Boot um und sahen, daß in ihm etwas explodiert war und nun ein Loch im Deck war. „SHEERANA!!!“ ,schrieen Adarian und ich gleichzeitig und rannten zum Boot. Zwei der übrigen Elefanten waren so erschrocken, daß sie weggelaufen waren und der letzte war zu verwirrt, um uns aufzuhalten, doch er kam uns hinterher. Auf dem Boot löschte ich noch einige Flammen, und als wir in das Loch, aus der die Explosion kam, sahen, blickten wir tatsächlich auf Sheerana, die ohnmächtig neben einer Kiste mit den Patronen für den Antrieb des Schiffes lag. Adarian holte sie hoch und ich versuchte die Ausmaße ihrer Verbrennungen festzustellen. Am schlimmsten waren sie an den Armen, aber auch das Gesicht und die Beine hatten etwas abbekommen. Ich gab ihr einen Heiltrank und legte ihr heilende Umschläge an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum hatte sie nur schon wieder so einen Unsinn angestellt? Ich wußte ja, daß sie uns bestimmt verfolgt hatte, aber warum hat sie nicht zuerst mit uns gesprochen, bevor sie so etwas Unüberlegtes tut. Sie weiß doch, daß wir nie besonders nachtragend sind, zumindest ich nicht. Oder wollte sie uns hier ihren Selbstmord demonstrieren, damit wir auf immerundewig ein schlechtes Gewissen haben? Ich hoffe mal, daß selbst sie nicht so weit gehen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zett hatte inzwischen das Boot wieder in Gang gesetzt und Adarian hatte unser Gepäck und die Pferde geholt, und ehe ich mich versah, steuerten wir auf die andere Seite des Flusses zu.  Nach einiger Zeit kam Sheerana schließlich zu sich und erzählte, was für eine Schnapsidee sie gehabt hatte. Natürlich war sie uns gefolgt und kam hier an, kurz bevor das Schiff anlegte. Als sie es bemerkte, flog sie hin und beobachtete den Mann mit den Elefanten. Dieser ging an Land und erblickte den gefesselten und bewußtlosen Räuber. Er zog sein Messer heraus und stach den Wehrlosen ab. Sheerana, die dies mit ansah, nahm kurzer Hand ihren Bogen und betäubte ihn, womit jetzt auch geklärt ist, warum er morgens bewußtlos zwischen den Elefanten lag. Als wir dann dorthin kamen, versteckte sie sich schnell wieder und beobachtete uns. Anscheinend hatte sie ein schlechtes Gewissen und überlegte sich eine Möglichkeit, uns zu helfen. Ihr Plan war, auf das Schiff zu fliegen und es in Betrieb zu setzen. Dann wollte sie es den Fluß hinunter steuern, damit wir ohne Probleme mit den Elefanten aufsteigen könnten. Sie flog also in die Führerkabine und sah sich den Antrieb an, doch hatte keine Ahnung wie sie hier etwas ausrichten könnte. Dann fiel ihr Blick auf Patronen, die wie kleine Kästen aussehen und öffnete eine. Was sie nicht wußte war, das sie konzentriertes, magisches Feuer beinhalten und beim Öffnen sofort explodieren. Sie hatte noch großes Glück, daß sie überhaupt überlebt hatte. Jetzt brauchte sie erst mal Ruhe und bewegen konnte sie sich vorerst nur wenig, da die Verbrennungen schmerzten und ich sie von oben bis unten mit Verbänden eingewickelt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zett meinte, daß wir noch nicht gleich übersetzen sollten, da das Dorf noch einige Stunden den Fluß hinauf wäre, und wir bis dorthin noch fahren könnten. Das war gut, da es hier auf dem Boot sicherer als im Wald ist, und Sheerana noch nicht weiterreisen kann. Wenn wir in unserem Tempo weiterfahren, werden wir morgen wohl an dem Dorf ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorhin, als es schon dunkel wurde, kam uns ein weiteres Schiff entgegen, gerade als wir Anker geworfen hatten und uns zur Ruhe begeben wollten. Wir versteckten uns, da wir befürchteten, daß es schon wieder Flusspiraten seien könnten. Es kam näher und wurde immer langsamer, bis es neben uns hielt. Eine Stimme rief zu uns herüber. „He, Klaus, biste noch wach? Hallo!“ Wir blieben still. Es waren wohl Bekannte von dem Mann, dem wir das Boot geklaut hatten. Der Elefant, der immer noch an Bord war, begann zu tröten, als er die Stimme hörte. „He, Schnotti, das bist du doch? Wo is Klaus denn? He, Hallo!“ ,rief sie zurück, da begann Adarian unverständlich an zu lallen und wollte den Leuten vom anderen Schiff vorspielen, daß er Klaus sei, der sturzbetrunken ist. Anscheinend waren sie nicht besonders intelligent und glaubten Adarians Schauspiel. Sie fragten, ob er noch etwas zu trinken hätte und nachdem Adarian ihnen ein verneinendes Gemurmel hinüber grummelte, führen sie endlich weiter und riefen noch: „Sieh zu, daß du`s mitèm Saufen nicht so übertreibst, Klaus, du alter Schluckspecht!“ Die waren wir zum Glück los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 28. Nemieon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht auf dem Boot verlief ohne weitere Zwischenfälle und morgens früh wollten wir weiterfahren. Zett teilte uns mit, daß er schon heute morgen von Boot gehen wollte, da er hier in den Wald hinein gehen müsse, also fuhren wir so nah es ging ans Ufer und setzten ihn ab. Wir bedankten uns für seine Hilfe und er erzählte uns, daß es direkt hinter dem Dorf von dem er gesprochen hatte noch eine zweite Siedlung geben würde, von wo aus es nach Elladan nicht mehr ganz so weit ist. Zett zeigte Adarian noch wie man das Boot steuern muß und ohne ihn fuhren wir schließlich weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Sonne schon höher stand und über die Baumwipfel auf den Fluß schien, sahen wir aus der Ferne das Dorf. Doch wir konnten hier nicht einfach am Hafen anlegen, denn Klaus stammt bestimmt von hier und sein Boot würde wohl unter den Einheimischen bekannt sein. Also suchten wir uns eine abgelegenere Stelle, um an Land zu gehen, doch einige Leute hatten das Boot schon entdeckt. Wir schafften es gerade noch abzuladen und uns in den Wald zu schlagen, bevor sie dort ankamen.&lt;br /&gt;
Wie geplant machten wir einen Bogen um das Dorf und fanden den Pfad, der zu dem zweiten Dorf, namens Ilic di Kima, führt. Nach zwei Stunden kamen wir dort an. Wir hofften, daß hier noch niemand vom Verschwinden von Klaus gehört hatte, und machten uns auf, ein Gasthaus zu suchen, da wir schrecklich hungrig waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich zur Mittagszeit fanden wir auch eins. Es war sehr einfach, aber ich freute mich wahnsinnig darauf, endlich wieder mit Besteck essen zu können. Es gab Eintopf und Brot, und nach den ganzen Wurzeln, die wir in den letzten Tagen hinuntergewürgt hatten, schmeckte es wie ein Festmahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gasthaus saßen hauptsächlich Menschen, aber auch zwei Zwerge und ein Windling, der sich ganz in eine Ecke zurückgezogen hatte. Wir fragten einfach in die Runde, ob uns jemand den kürzesten Weg nach Elladan erklären könnte, aber die Menschen zuckten mit den Schultern. Die Zwerge blickten jedoch ungläubig zu uns herüber und fragten, was wir dort wollen. Elladan sei ihrer Ansicht nach ein böser und unangenehmer Ort, und nur Wahnsinnige würden sich dort hinein wagen. Ihnen fielen noch viele Beschimpfungen für diesen Ort ein und warnten uns immer wieder, auch nur einen Fuß auf diesen verseuchten Boden zu setzen. Mein Verdacht, daß Elladan eine Stadt der Elben ist, war hiermit bestätigt. Nur über sie würden Zwerge so herablassend sprechen, welche bemüht waren, den Ort so schlecht wie möglich erscheinen zu lassen. Die armen Zwerge, dachte ich mir nur. Sie haben nicht im geringsten einen Sinn für das Schöne, was die Elben doch so beherrschen. Ich hingegen freute mich jetzt noch mehr auf Elladan und seine bestimmt freundlichen Bewohner. Außerdem, wer sonst als die weisen Elben könnte uns auf unserer Suche, nach den Ruinen bei Öskrat, behilflich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beschlossen die Nacht in Ilic di Kima zu verbringen. Wir mieteten uns Zimmer und wollen uns morgen zum Sonnenaufgang wecken lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 30. Nemieon ==&lt;br /&gt;
Vorgestern morgen verließen wir Ilic di Kima und machten uns eigenständig daran, uns einen Weg nach Elladan zu suchen. Ein Pfad führte weiter in den Wald rein und ungefähr in die Richtung, die wir einschlagen wollten. Auf einigen gestapelten Baumstämmen sahen wir Holzfäller die gerade Frühstückspause hatten. Adarian beschloß vorzureiten und sich nach dem Weg zu erkundigen. Ich wartete mit Sheerana, der es inzwischen schon besser ging, etwas abseits. &lt;br /&gt;
Ich beobachtete, wie Adarian mit ihnen ins Gespräch kam, doch dann standen die Holzfäller plötzlich auf und nahmen ihre Äxte. Adarian ritt in einer Windeseile zu mir zurück und schrie, ich sollte in den Wald flüchten. Was hatte er nun schon wieder angerichtet? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Holzfäller rannten uns hinterher und da wir im Unterholz nicht reiten konnten, mußten wir unsere Pferde führen und kamen dementsprechend langsam voran. Ich versuchte deshalb, unsere Spur zu verwischen, und die Büsche, die wir plattgetrampelt hatten, magisch wieder aufzurichten, damit die Holzfäller, die schon dicht hinter uns waren, vielleicht unsere Spur verlieren würden. Doch sie waren nicht abzuschütteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adarian hatte nun eine andere Idee. Er wollte zurück zu ihnen und sie alle zum Kampf herausfordern. Was für ein Schwachsinn! Warum sollten wir es darauf anlegen Blut zu vergießen, wenn es auch anders gehen würde. Ich stritt nun mit Adarian, was in unserer Lage wohl absolut unangebracht war. Sheerana, die sich auch über Adarian ärgerte, betäubte ihn einfach, bevor er zu den Holzfällern zurück reiten konnte. Das war ja einerseits berechtigt, da er uns so noch am wenigsten Schwierigkeiten machte, aber jetzt mußten wir zusehen, wie wir ihn auf sein Pferd bekommen, um weiter zu flüchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Mühe und Not gelang es uns und wir gingen weiter, doch von den Holzfällern war nichts mehr zu hören, oder zu sehen. Wir suchten uns einen versteckteren Platz und machten Rast. Adarian würde nun bestimmt noch zwei Stunden schlafen und Sheerana und ich machten uns etwas zu Essen, von dem Proviant, welches wir noch in Ilic di Kima besorgt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einmal guckte zwischen zwei Büschen ein kleiner Kopf heraus. Es war der Windling, den wir vorher im Gasthaus gesehen hatten. Er kam ganz hervor, zog seinen Hut, an dem eine lange Feder angebracht war und begrüßte uns höflich. Er stellte sich als [[Helden#Andere_Spielercharaktere_und_Gastcharaktere|Iklanai]] vor und sagte, er würde uns schon den ganzen Weg von Ilic di Kima hinterher fliegen, doch wir hätten ihn nicht bemerkt. Iklanai hatte gehört, wie wir nach Elladan fragten und sei uns gefolgt, um uns zu helfen, da er gerade auf den Weg dorthin sei. Ich freute mich und lud ihn ein, mit uns zu essen. Iklanai sah nun Adarian, wie er betäubt über sein Pferd hing und stutze: „Ist es bei euch Brauch, seine Gefährten zu betäuben?“ Wir versuchten ihm zu erklären, daß es bei Adarian manchmal die einzige Möglichkeit ist, ihn vor sich selbst zu schützen, aber ich glaube er hielt uns, oder eher Sheerana, für etwas verrückt. Er kam mit ihr aber ins Gespräch, z.B. über Druzba und ich ließ die Windlinge sich erst mal beschnuppern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischendurch ging ich immer wieder zu Adarian und versuchte ihn zu wecken, doch Sheerana hatte mehrmals zugestochen, was bedeutete, daß er vor heute abend nicht wach werden würde. Wir saßen hier erst mal fest. Iklanai bot an, uns nach Elladan zu bringen, auch wenn er jetzt mit uns warten mußte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst am späten Abend wurde Adarian wach und ging sofort auf Sheerana los, um sie sich vorzunehmen. Ich wollte gerade dazwischen gehen, da hatte Sheerana ihn schon erneut betäubt. Jetzt würden wir vor morgen früh nicht mehr loskommen. Iklanai schüttelte nur den Kopf und meinte, er wollte sich einen Baum für die Nacht suchen, wenn es heute nicht mehr weitergeht. Auch ich baute mein Zelt auf und zog Adarian, der noch halb im Gebüsch lag, an eine bequemere Stelle.&lt;br /&gt;
Am nächsten morgen wurde ich von Iklanai sehr früh geweckt, der mir höflichst einen guten Morgen wünschte und vorsichtig an meinem Zelt zog. Er ist wirklich ein sehr umgänglicher Windling und ganz anders, als die druzbarianischen. Wesentlich ruhiger und geordneter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adarian wurde auch langsam wach und war noch stinksauer auf Sheerana. Ich ermahnte beide sich zusammenzureißen und jetzt keinen erneuten Streit zu beginnen. Sie hörten auf mich, auch wenn sie nun kein Wort mehr miteinander sprachen. So hatte wenigstens ich meine Ruhe. &lt;br /&gt;
Beim Frühstück stellte ich Adarian Iklanai vor und erzählte ihm, daß er uns nach Elladan führen wird. Adarian war einverstanden und wir packten dann unsere Sachen und gingen Iklanai hinterher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wald wurde nun immer schöner und die Bäume immer älter. Als es schon dämmerte, kamen wir auf eine gigantische Eiche zu. Sie muß schon viele Jahrtausende erlebt haben und Iklanai meinte, wir konnten hier gut lagern.&lt;br /&gt;
Es war wirklich ein wunderschöner Platz und ich schlief schnell ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1. Lysareon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern morgen wachte ich auf, weil ich hörte, wie etwas aus der großen Eiche fiel. Ich sah aus meinem Zelt und sah Adarian, wie er flach ausgestreckt unter dem Baum lag. Sheerana flog über ihn im Kreis und lachte. Iklanai stand neben Adarian und hielt das Ende eines Seiles, wessen anderes Ende hoch in den Ästen des Baumes befestigt war. Es war ein urkomischer Anblick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach und nach bekam ich mit, was geschehen war. &lt;br /&gt;
Als Adarian seine Nachtwache beendet hatte, wollte er Iklanai wecken, um abgelöst zu werden. Iklanai jedoch, hatte es sich in den oberen Ästen des alten Baumes gemütlich gemacht und hörte nicht, wie er leise von Adarian gerufen wurde. Dieser wollte nun auf den Baum klettern, um ihn zu wecken. Adarian stieg immer höher und kam schließlich in die oberen Bereiche und rief noch mal nach Iklanai, der immer noch seelenruhig schlief. Dadurch wurde aber Sheerana wach, die auch in dem Baum übernachtete. Sie war immer noch wütend auf Adarian und flog zu ihm hin und schon wieder brach Streit zwischen den beiden aus. Adarian wollte sie packen, verlor dabei das Gleichgewicht und stürzte einige Zweige hinab, wo er dann an seinem Hemd hingen blieb. Davon war auch Iklanai aufgewacht und flog zu Adarian, der schimpfend im Baum hing und es nicht schaffte, sich selbst zu befreien. Adarian sagte ihm er soll ein Seil holen und beschrieb ihm, wo er eins finden würde. Iklanai holte es und nachdem Adarian es festgebunden hatte konnte er sich nach einer längeren Zeit befreien. Nun mußte er nur wieder hinunter kommen. Bis zur Hälfte des Baumes schaffte er es auch halbwegs sicher, doch dann machte er einen Fehltritt und fiel den Rest der Strecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adarian mußte an diesem morgen noch viel Spott über sich ergehen lassen, die ganze Geschichte war ja auch zu lächerlich gewesen. Jetzt redete er auch wieder mit Sheerana, da sie sich nun den ganzen weiteren Weg stritten. Iklanai und ich versuchten sie einfach zu überhören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute morgen hat uns irgendjemand ein köstliches Frühstück aus Früchten und Brot neben die Eiche gelegt. Die Nahrungsmittel waren eindeutig elfisch, was hieß, daß wir schon in Elladan erwartet werden.&lt;br /&gt;
Es ging heute zügig voran und Iklanai erwies sich als guter Führer. Zuerst kamen wir durch ein Waldstück, daß noch zu bereiten war. Dann wurde es steiniger und wir näherten uns einigen größeren Felsen, wo wir zwischendurch mußten. Es sah aus wie eine Pforte und an einer Felswand war ein kleiner Altar angebracht, in dem einige Opfergaben, wie Kräuter, lagen. Vielleicht war er von den Elben, was heißen würde, daß wir nun Gebiet betraten, welches zu Elladan gehörte. Ich pflückte ein Blume, legte sie zu den Opfergaben und ging weiter. Adarian wollte es mir gleichtun und warf eine Goldmünze hinein und einige Klumpen seines alten Tabaks und fing an zu beten. Er erwartete anscheinend auf ein Wunder von diesem Altar, denn er hörte gar nicht mehr auf. Ich passte auf, daß er an dem Schrein nichts kaputt machte und wir warteten bis er fertig war. Nachdem kein Wunder geschah, wollte Adarian dann endlich weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht weit weg von dem Schrein kamen wir zu einem See. Iklanai bückte sich und suchte vermutlich etwas. Auf einmal bewegte sich der ganze Waldboden und ein Weg aus großen Blättern tat sich plötzlich vor uns auf. Nun war es nicht mehr weit bis nach Elladan. Der Weg war wunderschön und es ließ sie wie auf Wolken darauf reisen. Nach einiger Zeit wurde der Wald lichter und wir nahmen viele Bewegungen in den Bäumen, die hier größer als irgendwo sonst im Wald waren, wahr.&lt;br /&gt;
Adarian fragte Iklanai, wie weit es denn noch bis Elladan sei, worauf der nur antwortete, daß wir bereits da wären. Wir schauten uns um und tatsächlich hörten wir jetzt melodische Stimmen aus dem Bäumen und bemerkten überall Aufgänge, die nach oben führten. In manchen Stämmen waren jetzt auch Türen zu erkennen und uns liefen die ersten Elben über den Weg, die uns freundlich grüßten. Iklanai führte uns zu einem Baum, viel großer noch als die alte Eiche, vor der ein Elf stand und uns anlächelte, als hätte er schon auf uns gewartet.&lt;br /&gt;
Er kam auf uns zu und hieß uns in Elladan willkommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Augustus</name></author>	</entry>

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		<title>Abenteuerkalender des Jahres 719 ThZ</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Abenteuer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Icon-Abenteuer.png|30px|left|link=Abenteuer]]&amp;lt;big&amp;gt;Abenteuerkalender des Jahres 719 ThZ&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist der Kalender der [[Helden]] aus dem 719. Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''Hinweis:'''&amp;lt;/big&amp;gt; Dieser Artikel basiert auf '''veraltetem Hintergrundwissen''' und wird aus nostalgischen Gründen bewahrt&amp;lt;/big&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
__toc__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kap.5: Hyleon - Thyloreon 719 ThZ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hyleon ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|Abenteuerkalender Hyleon 719 ThZ&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#d1ba8b;&amp;quot;|'''Hyleon''' || style=&amp;quot;background-color:#d1ba8b;&amp;quot;|Ort || style=&amp;quot;background-color:#d1ba8b;&amp;quot;|Ereignisse &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 01 || Servasdickicht || Schnappechsen, nachts Wili kennengelernt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 02 || Servasdickicht || Sheerana und Wili fliegen zu Orilos Scheitel, Octavia und Adarian kommen nach &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 03 || Servasdickicht || Octavia und Adarian treffen einen Elf, der ihnen durch den Wald-Wall hilft &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 04 || Servasdickicht, Orilos Scheitel || Schrein, Raum mit Wissen, die Helden erfahren von der uralten Saga &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 05 || Servasdickicht || Urlaub bei Wili &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 06 || Servasdickicht || Urlaub bei Wili &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 07 || Servasdickicht || Urlaub bei Wili &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 08 || Servasdickicht || Urlaub bei Wili &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09 || Servasdickicht || Urlaub bei Wili &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Servasdickicht || Urlaub bei Wili &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11 || Servasdickicht || Urlaub bei Wili, Farbeckern-Party &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 || Servasdickicht || Urlaub bei Wili &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 || Servasdickicht || Urlaub bei Wili &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Servasdickicht || Urlaub bei Wili &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Servasdickicht || Urlaub bei Wili &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Servasdickicht || Urlaub bei Wili &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Servasdickicht || Weiterreise mit Wili &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Servasdickicht || Gewitter, Ameisen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Servasdickicht || Schlangen, Schnappechsen, Motten, Regen; nachts: Finchen, Zwerg, Baumdrache &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Servasdickicht || nachts: Ameisen, Ruine, Papagei, Jäger (Harosch) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || Servasdickicht || Turm, Adarian verletzt, Jäger erschießt Affe, wird daraufhin von Wili und Sheerana betäubt und angemalt; nachts: Ameisen, Flucht &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || Servasdickicht; Quelle des Aar || die Helden finden Bill tot am Grund der Quelle, Artemis &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Quelle des Aar; Servasdickicht || Rock getroffen, Bill begraben, Portal, 4 Schatten bekämpft, Baumdrache, Tix (Kette wiedergeholt), Albin &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || Servasdickicht || Erholung &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || Servasdickicht || Octavia und Adarian haben eine Pilzvergiftung (ganze Nacht geheilt) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26 || Servasdickicht || Urlaub bei Wili, Octavia allein im Wald unterwegs &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Servasdickicht || Urlaub bei Wili, Octavia allein im Wald unterwegs &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Servasdickicht || Urlaub bei Wili, Octavia allein im Wald unterwegs &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Servasdickicht || Urlaub bei Wili, Jespfix (Windlingsdieb) getroffen &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 30 || Servasdickicht, Dorf Mumbatonga || Eingeborenen-Dorf entdeckt &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thyloreon ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|Abenteuerkalender Thyloreon 719 ThZ&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#d1ba8b;&amp;quot;|'''Thyloreon''' || style=&amp;quot;background-color:#d1ba8b;&amp;quot;|Ort || style=&amp;quot;background-color:#d1ba8b;&amp;quot;|Ereignisse &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 01 || Servasdickicht || über den Fluß übergesetzt, Tix &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 02 || Servasdickicht || &amp;quot;Tuchhändler&amp;quot; gefunden (vergraben), Reißbeißer &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 03 || Servasdickicht || Schnappechsen &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 04 || Servasdickicht || Hinterausgang von Kaer gefunden &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 05 || Servasdickicht || Octavia und Sheerana gehen ins Kaer (Loch in Tür, Flucht, Vordereingang gesucht) &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 06 || Servasdickicht || Kaer geöffnet, geschlossen, Trank (Händler nach 25 Jahren von Dämon befreit) &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 07 || Servasdickicht || Kaer: Dämon bekämpft (Reißer), Scuries &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 08 || Servasdickicht || Kaer: Siegesstahl (Blut von Erbauer) &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 09 || Servasdickicht || [[Konfessionskulte#Inquisitoren|Inquisitoren]] des [[Elysisches Ekklesium|Ekklesiums]], Karren verschwindet (Orden des Lichts), Eingeborene (Adarian wieder fast tot), nachts: Zwerg &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 10 || Servasdickicht || entlang des Flusses weitergereist, nachmittags: Rast, Hüter der Bäume &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 11 || Servasdickicht || morgens [[Helililah Holudaan]] getroffen, Prügelei (Wasser, Adarian Ausschlag von Salbe); Eingeborene und Natas, Kaer &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 12 || Servasdickicht || Kaer geöffnet, Überlebende, R.N. weg, Sheerana und Helililah hinterher, R. übernachtet bei Steinen am Kaer &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 13 || Servasdickicht || Eingeborenen-Dorf, R. freundet sich mit Zwerg an, Hintereingang, Werkzeug geklaut &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 14 || Servasdickicht || morgens wieder bei Kaer, mittags zurück zum ersten Kaer; Gewitter, Gorilla, Dornengebüsch an Furt &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 15 || Servasdickicht || Octavia und Adarian gehen ins Kaer, Sheerana durch den Hintereingang, Octavia und Adarian gefangen, Zwerg (Wahrheitstrank), N. weg mit Asche &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 16 || Servasdickicht || nachts noch N. verfolgt, Baum (Blitz), morgens N. verschwunden, abends Portal (mit 3 Phiolen Zwergenblut) &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 17 || Servasdickicht; Berge; Dorf Milchhausen || nochmal Reißer (Höhle); Hirte (Geralf) &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 18 || Berge; Dorf Kuttbühl || Teddy, Nero, Feier &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 19 || Dorf Kuttbühl; Dorf Kunin || Adarians Hose im Baum; teuer &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 20 || Berge || durch Toor &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 21 || Berge || mittags: Schlucht, Rieseninsekten; mit Mantis gekämpft (Adarian verliert ein Bein), Gold in Schlucht geworfen (Ameisen) &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 22 || Berge || nachts: Blitzechse, in Holzfällerdorf übernachtet &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 23 || Berge; Dorf Passdorf || morgens: Holzfäller geärgert (&amp;quot;sprechende Bäume&amp;quot;); Weiterreise nach Passdorf &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 24 || Berge; Stadt Valkenburg || mittags in Valkenburg angekommen, Steckbriefe, bei Miranda und Jos verkleidet und auch übernachtet &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 25 || Stadt Valkenburg || Bibliothek, Ontruns Schenke, Hoggel (Helililah + unsere Sachen), Loki, Feier &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 26 || Stadt Valkenburg || Tiere gekauft (Papagei, Affe, Waran), Adarian, Octavia und N. einkaufen und Bibliothek &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 27 ||  ||  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 28 ||  ||  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 29 ||  ||  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 30 ||  ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kap.6: Bialis 719 ThZ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kap.7: Oniralis – Spealis 719 ThZ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kap.8: Sideon – Aletheon 719 ThZ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kap.9: Aletheon 719 ThZ - Hyleon 350 JF bzw. 720 [[ThZ]] ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Augustus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.aloran.de/Abenteuerkalender_des_Jahres_718_ThZ</id>
		<title>Abenteuerkalender des Jahres 718 ThZ</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.aloran.de/Abenteuerkalender_des_Jahres_718_ThZ"/>
				<updated>2026-05-14T13:34:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Augustus: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:Abenteuer link=Abenteuer&amp;lt;big&amp;gt;Abenteuerkalender des Jahres 718 ThZ&amp;lt;/big&amp;gt;  Dies ist der Kalender der Helde…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Abenteuer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Icon-Abenteuer.png|30px|left|link=Abenteuer]]&amp;lt;big&amp;gt;Abenteuerkalender des Jahres 718 ThZ&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist der Kalender der [[Helden]] aus dem  718. Jahr in Freiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote style=&amp;quot;background-color:#f7a8a8; margin: auto; border: solid thin grey; text-align:center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''Hinweis:'''&amp;lt;/big&amp;gt; Dieser Artikel basiert auf '''veraltetem Hintergrundwissen''' und wird aus nostalgischen Gründen bewahrt&amp;lt;/big&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
__toc__&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Kap 1: Hyleon - Bialis 718 [[ThZ]] ==&lt;br /&gt;
=== Hyleon 718 ThZ ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|Hyleon 718 ThZ&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#d1ba8b;&amp;quot;|'''Hyleon''' || style=&amp;quot;background-color:#d1ba8b;&amp;quot;|Ort || style=&amp;quot;background-color:#d1ba8b;&amp;quot;|Ereignisse &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 01 ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 02 ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 03 ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 04 ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 05 ||  ||  &lt;br /&gt;
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| 06 ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 07 ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 08 ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09 ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11 ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Dorf [[Oppeln]] || [[Octavia]] und [[Sheerana]] treffen [[Golgari]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || [[Vendriswald]] || Runenstein &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Vendriswald || Räuber &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Vendriswald || Oger &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Vendriswald || Ruine mit Thyrnern &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Vendriswald || Ankunft am Fluss [[Venda]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Vendriswald || Turm mit Beschwörungskreis; T'skrangs &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || Vendriswald || Golgari trifft Verwandte &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || Orkdorf || Hoffnung auf Weiterreise per Luftschiff &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Berge || Warten auf das Luftschiff; T'skrang-Angriff &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || Luftschiff ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || Luftschiff ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26 || Stadt [[Loderis]] || Begegnung mit [[Tarula Tingeltang]] und Begleitern; Flucht vor Stadtwachen und gemeinsame Weiterreise &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Weg zwischen Loderis und [[Stavanger]] || Übernachtung im Gasthaus &amp;quot;Bader Barbier&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Weg zwischen Loderis und Stavanger || Übernachtung im Gasthaus &amp;quot;Tonnels Rastplatz&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Weg zwischen Loderis und Stavanger || Übernachtung im Gasthaus &amp;quot;Greifenwarte&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Weg zwischen Loderis und Stavanger || Übernachtung im Gasthaus &amp;quot;Donnerklause&amp;quot; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thyloreon 718 ThZ ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|Thyloreon 718 ThZ&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#d1ba8b;&amp;quot;|'''Thyloreon''' || style=&amp;quot;background-color:#d1ba8b;&amp;quot;|Ort || style=&amp;quot;background-color:#d1ba8b;&amp;quot;|Ereignisse &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 01 || Dorf [[Stavanger]] || Ankunft; [[Octavia]] verbringt ihre Zeit mit [[Tarula Tingeltang]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 02 || Dorf Lützen; [[Donnerberge]] || Zeltkauf; Trennung von Tarula und seinen Begleitern, Espagra-Angriff &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 03 || Dorf Pirkau || [[Sheerana]] lässt sich eine Rüstung aus Espagra-Schuppen anfertigen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 04 || Dorf Pirkau || Warten auf die Fertigstellung der Rüstung &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 05 || Dorf Pirkau; Donnerberge || morgens Abreise; Reise durch die Berge &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 06 || Donnerberge; Dorf Peißen || Reise durch die Berge; Übernachtung in Peißen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 07 || Wüste ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 08 || Wüste ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09 || Dorf [[Antofagasta]] || Sheerana verdient sich durch Kellnern und Tanzen Geld für einen Papagei &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Steppe | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11 || Steppe || Sheerana findet ein Amulett in einem verlassenen Orklager &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 || Steppe &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 || Dorf Tandil || Gruppe hört Gerüchte über das Verschwinden des Freimar von Posadis &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Steppe; Dorf Coxim || Weiterreise am Dorf Goya vorbei; Übernachtung in Coxim &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Steppe; Dorf Erixim || Weiterreise; Übernachtung in Erixim &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Steppe; Dorf [[Askalon]] || Weiterreise; abends Ankunft Askalon &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Dorf Askalon || Sheerana entdeckt magische Fäden über der Stadt; Treffen mit Lord Fenhil; Untersuchung der Ruinen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Dorf Askalon || Octavia schließt einen Handel mit dem [[Schamaschim-Kabrien | Demiurgen]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Steppe; Ruinenstätte Galachon || Weiterreise; abends Ankunft in Galachon &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Ruinenstätte Galachon || Alter Turm mit Skelett; Schriftrolle mit Prophezeiung von &amp;quot;[[Furfur]]&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || Dorf Arad ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || Dorf Gaza; Wüste; Oase Es-Sur || Überfahrt mit dem Schiff nach Gaza; Reise durch die Wüste; abends Ankunft in Oase &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Wüste; Dorf ''Jurf El Darawisch'' || Reise durch die Wüste; abends Ankunft im Dorf, Gruppe lernt im Gasthaus Hoss kennen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || Dorf Jurf El Darawisch || Erholung auf Erdbeerplantage von Hoss; Octavias Treffen mit [[Ibix]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || Dorf Jurf El Darawisch || Erholung auf Erdbeerplantage von Hoss &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26 || Dorf Jurf El Darawisch || Erholung auf Erdbeerplantage von Hoss &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Weg zwischen [[Askalon]] und [[Fallam]]; Dorf Ehria || Weiterreise; Befreiung von [[Padux]] &amp;quot;dem Großen&amp;quot;, Streit mit Sheerana &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Dorf Fallam || Octavia, [[Golgari]] und Padux landen im Gefängnis &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Dorf Fallam || Sheerana ermöglicht die Flucht, alle verstecken sich bei einem Fischer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Weg zwischen Fallam und [[Ramallah]]; Dorf Jenin || Gruppe trennt sich von Padux, wird kurz vor Jenin von Räubern überfallen &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kap 2: Bialis  – Venoralis 718 ThZ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bialis 718 ThZ ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|Bialis 718 ThZ&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#d1ba8b;&amp;quot;|'''Bialis''' || style=&amp;quot;background-color:#d1ba8b;&amp;quot;|Ort || style=&amp;quot;background-color:#d1ba8b;&amp;quot;|Ereignisse &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 01 || Dorf Jenin || Gruppe erfährt von seltsamen Ereignissen auf dem Friedhof der Stadt, Golgari erforscht Gruft des &amp;quot;Jägers&amp;quot; und wird schwer verletzt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 02 || Dorf Jenin || Octavia und Sheerana erforschen ohne Golgari in die Gruft weiter &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 03 || Dorf Jenin || endgültige Säuberung der Gruft, Golgari findet Rüstung und Schwert des Helden Aenas &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 04 || Dorf Jenin || Siegesfeier &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 05 || Dorf Jenin || Befreiung des Dorfes von der Räuberbande &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 06 || Weg zwischen Fallam und Ramallah; Dorf Tafilah || Weiterreise; Übernachtung in Tafilah &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 07 || Weg zwischen Fallam und Ramallah; Dorf Ramallah || Weiterreise; abends Ankunft in Ramallah &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 08 || Weg zwischen Ramallah und Trutz; Dorf Bat Yam || Überfall durch &amp;quot;Dieb&amp;quot;, Sheerana bleibt über Nacht dort, die anderen reisen nach Bat Yam weiter &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09 || Weg zwischen Ramallah und Trutz; Dorf Ramat Gan ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Weg zwischen Ramallah und Trutz; Dorf Mafraq ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11 || Weg zwischen Ramallah und Trutz; Dorf Barten ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 || Stadt Trutz ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 || Stadt Trutz ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Stadt Trutz ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Wald ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Dorf Rastenburg ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Dorf Rastenburg ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Dorf Treuburg || Gasthaus &amp;quot;Zur süßen Ruh&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Dorf Treuburg || Sheeranas Geburtstag, Feier &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Dorf Treuburg || Feier &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || Dorf Treuburg; Dorf [[Quellgrund]] || Feier &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || Dorf Neurode ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Dorf Dreifurt ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || Dorf Dreifurt ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || Dorf Dreifurt ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26 || Dorf Dreifurt ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Dorf Dreifurt ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Dorf Ehrenforst ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 ||  ||  &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oniralis 718 ThZ ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kap. 3: Venoralis – Pyrionalis + Erdfest 718 ThZ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Venoralis 718 ThZ ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|Pyrionalis 718 ThZ&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#d1ba8b;&amp;quot;|'''Pyrionalis''' || style=&amp;quot;background-color:#d1ba8b;&amp;quot;|Ort || style=&amp;quot;background-color:#d1ba8b;&amp;quot;|Ereignisse &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 01 ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 02 ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 03 ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 04 ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 05 || Luftschiff; Dorf Fallam || Traum-Botschaft von Artemis; Lagebesprechung in Fallam &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 06 || Luftschiff ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 07 || Luftschiff; Dorf Cromer || thyrnische Reiter vor Cromer, Boten mit Nachricht abgefangen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 08 || Dorf Cromer; Dorf Drogheda || Kampf mit Thyrnern; Sheerana bekommt Artefakt (Schlüssel) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09 || Dorf Drogheda || Schlacht mit Thyrnern bei Drogheda, Hoss und Artemis tauchen auf &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Ortag-Steppe ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11 || Ortag-Steppe ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 || Ortag-Steppe || Adarian kocht Womble-Ratte &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 || Ortag-Steppe || Karawane aus Varna, Blitzechsen-Angriff &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Ortag-Steppe || Artemis erzählt von Windlings-Prophezeiung &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Ortag-Steppe || abgebranntes Gasthaus, Orks getroffen, die neue Informationen über die Thyrner berichten &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Ortag-Steppe || Kampf mit Thyrnern, Händler verhört, Golgari schließt sich den Orks an und geht mit nach Varna &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Ortag-Steppe; Druzba ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Druzba || Nachforschungen im Tempel &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Druzba || Gespräch mit Halim &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Druzba; Jambol || Golgari kommt wieder, Sheerana öffnet den Schrein und bringt das Artefakt nach Jambol, Principus Mortis wird enttarnt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || Druzba || Siegesfeier, &amp;quot;Urlaub&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || Druzba || Siegesfeier, &amp;quot;Urlaub&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Druzba || Siegesfeier, &amp;quot;Urlaub&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || Druzba || Siegesfeier, &amp;quot;Urlaub&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || Druzba || Siegesfeier, &amp;quot;Urlaub&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26 || Druzba || Siegesfeier, &amp;quot;Urlaub&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Druzba || Siegesfeier, &amp;quot;Urlaub&amp;quot;; Rückkehr von Augustus &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Druzba || Siegesfeier, &amp;quot;Urlaub&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Jambol || Besuch bei Almi und Yosmalia &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Druzba || Adarian bekommt Windlingsbogen, Vorbereitung auf das Erdbeerfest, Ankunft der weißen Elfen und Roderich Etzel Al-Raschids &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erdfest 718 ThZ ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|Erdfest 718 ThZ&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Erdfest''' || Ort || Ereignisse &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 01 || Druzba || Erdbeerfest &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 02 || Druzba || Erdbeerfest &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 03 || Druzba || Erdbeerfest &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 04 || Druzba || Erdbeerfest &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 05 || Druzba || Erdbeerfest &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kap. 4: Celestalis – Aletheon 718 ThZ ==&lt;br /&gt;
=== Celestalis 718 ThZ ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|Celestalis 718 ThZ&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|| '''Celestalis''' || Ort || Ereignisse &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 01 || Druzba; Wald um Druzba || alle Windlinge versammeln sich, um die Gruppe zu verabschieden, die Helden bekommen Orden; Weiterreise &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 02 || Wald um Druzba || in der Nacht verschwindet Golgari, taucht dann wieder auf und behauptet, nie weg gewesen zu sein, morgens ist er wieder weg; Suche nach Golgari &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 03 || Wald um Druzba; Dorf Varna || Gruppe hinterlässt Nachricht und zieht ohne Golgari weiter, unterwegs taucht er plötzlich aus dem Nichts wieder auf; Fest zu Ehren der Helden &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 04 || Dorf Varna || Golgari berichtet über Schlacht bei Varna; Adarian findet Ausrüstung von Principus Mortis (verflucht!), außer Schwert und Ring wird alles im See versenkt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 05 || Dorf Varna; Wald um Druzba || Golgari wieder verschwunden, Reisegruppe (Loki und Zwerg) berichtet von Luftschiff in Arcarchon; Weiterreise mit Loki und Zwerg zum Luftschiff &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 06 || Druzba || Sheerana hat Streit mit dem Zwerg; Loriana wird beim Stehlen erwischt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 07 || Druzba; Dorf Varna || Loki muss nach Norden, alle brechen nach Varna auf, Sheerana will wegen Zwerg nicht mit, der entpuppt sich als junger Drache und überredet sie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 08 || Dorf Varna; Dorf Bogenfels || Aufbruch nach Norden, Loki bricht mit Zwerg nach Osten auf; Oktavia gibt sich als Thyrnerin mit Diener und Schreiber aus &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09 || Dorf Bogenfels || Thyrner suchen nach Attentäter, th. Hauptmann will Octavia Begleitschutz mitgeben; Adarian organisiert Widerstand gegen die Thyrner &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Dorf Bogenfels; Bergland || Gefangenen aus Kerker befreit; Räuber: th. Begleitschutz tot, Gruppe gilt als verschollen, Passierschein für Loderis von Patricia Voluptas &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11 || Bergland || Übernachtung in Gasthaus &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 || Bergland; Stadt Loderis || Unwetter; Adarian rettet Untergrundkämpfer, Helden kriegen Auftrag von Artemis, Loderis zu befreien, Treffen mit Ratsherr Styrax &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 || Stadt Loderis || Treffen im Gasthaus mit Styrax und Oliban; Octavia soll sich mit Moran von Phillips anfreunden und spionieren, wird von ihm ins Theater eingeladen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Stadt Loderis || Octavia hat Skrupel wegen der Sache mit Moran von Phillips &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Stadt Loderis || Thyrner bringen Sleiganos um (Führer der Geheimpolizei), dessen Sohn Marcellus löst die Geheimpolizei auf &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Stadt Loderis || Schlacht um das Kastell, großen Magistrat getroffen, Adarian köpft Primus Amelicus Saul von Kolossos, Gefangene befreit, Sheerana bekommt Unsichtbarkeits-Amulett  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Stadt Loderis || Siegesfeier &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Stadt Loderis ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Weg zwischen Loderis und Stavangar ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Weg zwischen Loderis und Stavangar ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || Weg zwischen Loderis und Stavangar || Heerlager beim Gasthaus &amp;quot;Greifenwarte&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || Weg zwischen Loderis und Stavangar || Gasthaus &amp;quot;Gipfelwirt&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Weg zwischen Loderis und Stavangar || Gasthaus &amp;quot;Donnerklause&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || Dorf Stavangar || Kampf &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || Dorf Stavangar ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26 || Donnerberge; Dorf Pirkau || Hirte in den Bergen getroffen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Dorf Pirkau || Wiedersehen mit Loki &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Dorf Pirkau || Adarian schwer verletzt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Dorf Pirkau || Adarian's Heilung &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Dorf Pirkau || Adarian's Heilung &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spealis 718 ThZ ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|Spealis 718 ThZ&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|| '''Spealis''' || Ort || Ereignisse &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 01 || Dorf Pirkau || Adarian's Heilung &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 02 || Dorf Pirkau || Adarian's Heilung &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 03 || Dorf Pirkau || Adarian's Heilung &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 04 || Dorf Pirkau || Adarian's Heilung &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 05 || Dorf Pirkau || Adarian's Heilung &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 06 || Dorf Pirkau || Adarian's Heilung &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 07 || Dorf Peißen ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 08 || Dorf Prittiz ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09 || Wüste ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Wüste ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11 || Dorf Antofagasta; Steppe || in Pet's Tierheim eingekauft: ein Hütehund für Adarian, Sheerana kauft Beo; Beo führt Sheerana zu Turm mit Mogua-Wächter &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 || Steppe; Dorf Antofagasta; Steppe || Sheerana bekommt Artefakt (&amp;quot;Rassel&amp;quot;); mittags Treffen sich alle auf Marktplatz und brechen auf &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 || Steppe || letzte Nacht im Wald am Steppenrand übernachtet, von Beo geweckt, der &amp;quot;Ork&amp;quot; ruft, Gruppe versteckt sich, 8 Orks ziehen vorbei; morgens Weiterreise &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Steppe; Dorf Tandil || Oger getroffen, grünen Orks geholfen, die auf der Suche nach der anderen Orkgruppe waren; abends Ankunft in Tandil, Wirt kennt uns noch &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Wüste ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Dorf Hadera || Octavia gibt sich wieder als Thyrnerin mit Diener und Schreiber aus, zwei thyrn. Luftschiffe angezündet, Sheerana bleibt wegen Ashta vor der Stadt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Dorf Hadera, Dorf Izra || Bauer wird ohnmächtig wegen dem löwen, Sheerana gibt sich als Engel aus und &amp;quot;rettet&amp;quot; ihn; abends Farbeckern-Party in Izra &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Hamwawa-Ruinen; Dorf Nawa || Übernachtung in Nawa &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Steppe; Dorf Arad || bei Oron über den Fluss übergesetzt; abends in Arad übernachtet &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Ruinenstätte Galachon; Dorf Arad || &amp;quot;Ruf, der doppelte Spaßvogel&amp;quot; (klein, unsichtbar), Belthasar von Galch; abends ins Gasthaus zurück &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || Dorf Arad || Adarian und Sheerana verflucht, halten sich für ein Paar; Octavia ruft die Ahnen an, da sie Ruf als den angekündigten Furfur identifiziert &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || Dorf Arad || Octavia führt abends eine Beschwörung durch und bricht den Fluch &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Dorf Arad ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || Dorf Gaza; Wüste ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || Wüste; Oase Es-Sur ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26 || Wüste; Dorf Jurf El Darawisch; Dorf Fallam || Erdbeerplantage, Adarian verschwindet und Sheerana folgt ihm und holt ihn in Fallam ein &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Dorf Fallam || &amp;quot;Mafia&amp;quot;-Gilde &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Dorf Fallam / Weg zwischen Aaley und Zahle || Adarian bleibt in Fallam; Octavia und Sheerana sind unterwegs &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Dorf Fallam ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Dorf Fallam || Pullmann (Gildenchef und Dämon der schwarzen Bruderschaft) &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sideon 718 ThZ ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|Sideon 718 ThZ&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Sideon''' || Ort || Ereignisse &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 01 || Weg zwischen Fallam und Ramallah; Dorf Jenin || Feier &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 02 || Dorf Jenin || Beerdigung von Aenas &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 03 || Weg zwischen Fallam und Ramallah; Dorf Tafilah || Artemis erzählt vom &amp;quot;Auge&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 04 || Weg zwischen Fallam und Ramallah; Dorf Ramallah || bei Ramallah übergesetzt nach Ruseifa &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 05 || Dorf Ruseifa ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 06 || Dorf Ruseifa ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 07 || Utuk-Berge || Weg zur Höhle &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 08 || Utuk-Berge || Weg zur Höhle &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09 || Utuk-Berge || Höhle &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Utuk-Berge || Höhle (Treppe) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11 || Utuk-Berge || Höhle (Treppe) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 || Utuk-Berge || Seehöhle, psychedelische Reise, Vog-El &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 || Utuk-Berge || Seehöhle, psychedelische Reise, Vog-El &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Utuk-Berge || Seehöhle, psychedelische Reise, Vog-El &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Utuk-Berge || Seehöhle, psychedelische Reise, Vog-El &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Utuk-Berge || Seehöhle, psychedelische Reise, Vog-El &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Utuk-Berge || Seehöhle, psychedelische Reise, Vog-El &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Utuk-Berge || Seehöhle, psychedelische Reise, Vog-El &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Utuk-Berge || Seehöhle, psychedelische Reise, Vog-El &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Utuk-Berge || Seehöhle, psychedelische Reise, Vog-El &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || Utuk-Berge || Seehöhle, psychedelische Reise, Vog-El &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || Utuk-Berge; Dorf Ramallah ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Höhle von Tandril; Dorf Bat Yam ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || Dorf Hazeva ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || Steppe vor Gogolin || Karren &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26 || Wüste ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Wüste ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Dorf Zerka || Karren zurückgebracht &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Dorf Zerka ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Dorf Zerka ||  &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aletheon 718 ThZ ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|Aletheon 718 ThZ&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Aletheon''' || Ort || Ereignisse &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 01 || Luftschiff || Steppe vor Eldorn erreicht &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 02 || Stadt Eldorn || gefangen im Thyrner-Lager vor der Stadt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 03 || Stadt Eldorn || Feuer gelegt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 04 || Stadt Eldorn || draußen übernachtet &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 05 || Stadt Eldorn; Dorf Zerka || Thyrner-Luftschiff, Kampf, Befreiung; Reise nach Zerka &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 06 || Dorf Zerka || Siegesfeier &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 07 || Wüste ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 08 || Wüste ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09 || Dorf Nauried || Adarian's Onkel Egeil besucht &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Dorf Nauried ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11 || Dorf Nauried ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 || Stadt Trutz || Farbeckern-Party &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 || Weg zwischen Trutz und Wallenrode; Dorf Spornhau ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Weg zwischen Trutz und Wallenrode; Dorf Wallenrode || Adarian und Octavia übernachten im Turm &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Dorf Wallenrode; Weg zwischen Wallenrode und Trutz|| Bote; Rückweg nach Trutz &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Stadt Trutz; Luftschiff || Reise nach Eldorn &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Luftschiff || Reise nach Eldorn &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Stadt Eldorn|| Spitzel-Aktionen, Nacht in Teppichen auf dem Luftschiff verbracht &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Luftschiff; Stadt Trutz || Luxus-Hotel &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Stadt Trutz || Luxus-Hotel &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || Weg zwischen Trutz und Wallenrode; Dorf Wallenrode ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || Dorf Wallenrode || Land besichtigt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Dorf Löwenhagen || in Schutzhütte vor dem Dorf übernachtet &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || Dorf Ehrenforst || vor dem Dorf übernachtet, Streit mit Adarian &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || Weg nach Faulbrück || Geister, Knochenbaum &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26 || Weg nach Faulbrück || Wölfe, Hühnefels (Wahrheitstrank, Adarian: Glatze) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Weg nach Faulbrück; Dorf Faulbrück || Octavia und Sheerana reisen alleine nach Faulbrück &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Weg nach Trutz || Adarian lauert am Knochenbaum &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Weg nach Trutz || Köhler &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Weg nach Trutz; Dorf Dreifurt ||  &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kap5: Nemieon  - Lysareon 718 ThZ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nemieon 718 ThZ ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|Nemieon 718 ThZ&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Nemieon''' || Ort || Ereignisse &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 01 || Dorf [[Quellgrund]] || Pfannkuchenhaus, die Helden lernen Herk kennen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 02 || Dorf Quellgrund || Pfannkuchenhaus &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 03 || Dorf Treuburg || Farbeckern-Orgie mit Herk &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 04 || Dorf Treuburg ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 05 || Stadt [[Trutz]] ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 06 || Stadt Trutz ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 07 || Stadt Trutz / Dorf Heiligenthal || Sheerana bleibt in Trutz / Adarian und Octavia holen die ferde &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 08 || Stadt Trutz / Dorf Wallenrode || Sheerana bleibt in Trutz / Adarian und Octavia holen die Pferde &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09 || Stadt Trutz ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Stadt Trutz || Nachforschungen in der Bibliothek &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11 || Stadt Trutz || Nachforschungen in der Bibliothek &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 || Stadt Trutz || Nachforschungen in der Bibliothek, Versteigerung, Gruppe ersteigert Reisekiste und findet [[Das_Geheimnis_um_den_Zugang_zu_Orilos_Scheitel#Verschl.C3.BCsselter_Brief| Brief]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 || Wald; Dorf Barten ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Dorf Gogolin; Dorf Mafraq || Bettler, Kampf, Adarians Pferd verletzt; Übernachtung in Mafraq &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Dorf Ramat-Gan; Dorf Bat Yam; Dorf [[Ramallah]] || Frühstück in Ramat-Gan, Mittag in Bat Yam, dann mit Händlern nach Ramallah &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Dorf Ramallah; Dorf Ruseifa || morgens Leiche ohne Kopf im Nachbarzimmer gefunden, Spurensuche; übergesetzt nach Ruseifa &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Wald || Räuberdorf, Überfall &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || [[Servasdickicht]] || grüne Orks, Angriff auf Dorf, nachts Räuber &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Servasdickicht || Bene Baraq gesehen auf anderer Flußseite&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Servasdickicht || Jäger, Affe &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || Servasdickicht; Dorf Tiktalan || T'Skrang-Dorf gefunden &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || Dorf Tiktalan || Octavia erstarrt, Rätsel &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Servasdickicht; Cemp Canoon || mit T'Skrang-Boot zum Waldlager gefahren &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || Servasdickicht || Männer aus Cemp Canoon &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || Servasdickicht || Oger, Orks, Räuber &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26 || Servasdickicht || Zelt, T'Skrang-Feste, Sheerana beleidigt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Servasdickicht || Anlegestelle, Räuber, Boot &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Servasdickicht; Dorf ''Illic di Kima'' || [[Iklanai]] getroffen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Servasdickicht || Adarian betäubt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Servasdickicht || Rieseneiche &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lysareon 718 ThZ ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|Lysareon 718 ThZ&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Lysareon''' || Ort || Ereignisse &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 01 || Servasdickicht; Dorf Elladan || Elbensiedlung gefunden, Gallchon kennengelernt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 02 || Servasdickicht || Stein, den Eremit Not'Eh getroffen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 03 || Servasdickicht || Waldmenschen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 04 || Servasdickicht || Weisen getroffen; Sheerana beleidigt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 05 || Dorf Elladan; Dorf Hilluum || Zecken, Trichterpflanzen in Hilluum &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 06 || Servasdickicht || T'Skrang-Sammler, Mantikor, Nap (Schild) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 07 || Servasdickicht || Weiterreise mit Floß auf dem Schlangenfluss &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 08 || Servasdickicht || Weiterreise mit Floß auf dem Schlangenfluss &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09 || Servasdickicht || Weiterreise mit Floß auf dem Schlangenfluss &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Servasdickicht; Dorf Farogund || Magier getroffen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11 || Servasdickicht || Golgari und Orkfrau, Schwert &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 || Servasdickicht || mittags Schiff zu &amp;quot;Orilos Nase&amp;quot;, Orks verschwinden &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 || Servasdickicht || Baum, Ritual, Stein der Wahrheit &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Servasdickicht ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Servasdickicht || rote Ameisen (Octavia fast tot), auf andere Uferseite gewechselt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Servasdickicht || Adarian reitet um Felsen, Geheimaufgang &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Servasdickicht || Aufstieg, Orks erscheinen, Steine, Angst &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Servasdickicht || Rückzug, Adarian stirbt beinahe, Octavia und Golgari gehen zum Schrein &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Servasdickicht || Octavia und Golgari beim Schrein (Ritual), bekommen eherne Kette &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Servasdickicht; Quelle des Aar || T'Skrang; bei einem Baumhaus an der Quelle des Aar den Einsiedler Bill und seinen &amp;quot;Freund&amp;quot; A getroffen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || Servasdickicht || nachts versuchte Weihung von eherner Kette und Stein der Wahrheit (fehlgeschlagen) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || Servasdickicht || mittags Weihung (erfolgreich), abends weitergezogen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Servasdickicht || T'Skrang; Waran, Adarian wieder fast tot &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || Servasdickicht || Rast und Heilung Adarians &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || Servasdickicht || Rast und Heilung Adarians &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26 || Servasdickicht || rote Ameisen, Wasserelementar, Adarian tot &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Servasdickicht || Rast und Heilung Adarians &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Servasdickicht || Rast und Heilung Adarians &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Servasdickicht || Spinnen, Eingeborene &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Servasdickicht || Mantikor, Schnapper, nachts Eingeborene &lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Augustus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.aloran.de/Fr%C3%BChe_Kampagnen_(1-17)</id>
		<title>Frühe Kampagnen (1-17)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.aloran.de/Fr%C3%BChe_Kampagnen_(1-17)"/>
				<updated>2026-05-14T13:33:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Augustus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Abenteuer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Icon-Abenteuer.png|30px|left|link=Abenteuer]] Die '''Frühen Kampagnen (1-17)''' bilden das chronologische Fundament der Abenteuer rund um die Heldin [[Octavia]]. Es handelt sich um die ersten Aufzeichnungen der Rollenspielgruppe, deren Kernbesetzung sich über die Jahre kontinuierlich erweiterte und veränderte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Reise in Kampagne 01 mit Octavia und Sheerana ihren Anfang nahm, stießen die anderen langjährigen Weggefährten erst später hinzu:&lt;br /&gt;
* [[Henk Hjaldinger]] (Streuner) begleitet Octavia seit Kampagne 08, als er die Helden mit seinem Schiff in die Öde bringt. &lt;br /&gt;
* [[Kenjiro Asai]] stößt in Kampagne 10 zur Gruppe, nachdem er am Festland einen Streit zwischen den Gefährten schlichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote style=&amp;quot;background-color:#f7a8a8; margin: auto; border: solid thin grey; text-align:center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''Hinweis:'''&amp;lt;/big&amp;gt; Dieser Artikel basiert auf '''veraltetem Hintergrundwissen''' und wird aus nostalgischen Gründen bewahrt&amp;lt;/big&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kampagne 01: Die Reise nach Trutz ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin: auto; width:100%; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#f6f3ec;&amp;quot; | ''Hyleon - Bialis 718 [[ThZ]]''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* [[Octavia]] kann mit der Hilfe von [[Sheerana]] aus [[Opploh]] vor den Mördern ihrer Eltern fliehen.&lt;br /&gt;
* Octavia und Sheerana treffen im Nachtholz auf [[Helden#Ehemalige Mitglieder|Golgari]] und reisen gemeinsam nach [[Trutz]], um Octavias Tante [[Abraxa Cibinensis |Abraxa]] zu suchen. &lt;br /&gt;
* Octavia geht bei [[Loderis]] eine Affaire mit dem Barden [[Tarula Tingeltang]] ein.&lt;br /&gt;
* In einem kleinen Ort geht Octavia einen Handel mit einem Dämon ([[Schamaschim-Kabrien]]) ein.&lt;br /&gt;
* In dem alten Turm einer Ruinenstätte erfahren sie etwas über einen Dämon namens Furfur.&lt;br /&gt;
* In der Nähe von [[Trutz]] kommt es bei der Befreiung eines Dorfes zu einem Kampf, bei dem Octavia einen von Räuberhauptmann Biels Männern durch einen Dolchwurf tötet. Das war das erste Mal, das Octavia ein Leben nahm. &lt;br /&gt;
'''Ergänzende Quellen:''' [[Persönliches Tagebuch von Octavia]] und den  [[Abenteuerkalender des Jahres 718 ThZ#Kap 1: Hyleon – Bialis 718 ThZ|Abenteuerkalender 718 ThZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kampagne 02: Golgari und das Dämonenmal ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin: auto; width:100%; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#f6f3ec;&amp;quot; | ''Bialis – Venoralis 718 [[ThZ]]''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Auf einem Friedhof säubern die Helden eine Gruft von Skeletten und dem „Jäger“.&lt;br /&gt;
* [[Octavia]], [[Sheerana]] und [[Helden#Ehemalige Mitglieder|Golgari]] bereisen die Gegend um [[Trutz]], um Golgari von dem Mal eines Dämons aus dem kleinen Ort zu befreien. Dazu suchen sie nach magischen Zutaten und müssen einen Trank brauen.&lt;br /&gt;
* Eine Zeit lang reisen sie gemeinsam mit dem Hochstabler [[Helden#Ehemalige Mitglieder|Artemis]].&lt;br /&gt;
'''Ergänzende Quellen:''' [[Abenteuerkalender des Jahres 718 ThZ#Kap 2: Bialis .E2.80.93 Venoralis 718 ThZ|Abenteuerkalender 718 ThZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kampagne 03: Die Rettung von Druzba und Principus Mortis ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin: auto; width:100%; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#f6f3ec;&amp;quot; | ''Venoralis – Pyrionalis 718 [[ThZ]]''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* In [[Trutz]] schließt sich [[Adarian von Wallenrode]] der Gruppe an. Sie reisen gemeinsam in den Süden, um [[Druzba]] vor den [[Thyrner|Thyrnern]] unter der Führung des gefürchteten [[Principus Mortis]] zu retten. [[Sheerana]] muss dazu einen Schlüssel in ihre Heimat bringen, der einen magischen Schutz aktiviert.&lt;br /&gt;
* Auf dem Weg nehmen die Helden am 8. Pyrionalis an der [[Drogheda|Schlacht von Drogheda]] teil.&lt;br /&gt;
* Druzba wird vor einer Invasion der Thyrnischen Truppe unter [[Principus Mortis]] gerettet, nachdem sich der dunkle Anführer als [[Augustus Octavius | Octavias Bruder]] entpuppt hat.&lt;br /&gt;
* [[Helden#Ehemalige Mitglieder|Golgari]] verschwindet im Licht und verlässt die Gruppe.&lt;br /&gt;
'''Ergänzende Quellen:''' [[Persönliches Tagebuch von Sheerana]], [[Abenteuerkalender des Jahres 718 ThZ#Kap. 3: Venoralis .E2.80.93 Pyrionalis .2B_Erdfest 718 THZ|Abenteuerkalender 718 ThZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kampagne 04: Adrianus' Freiheitskämpfe ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin: auto; width:100%; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#f6f3ec;&amp;quot; | ''Celestalis – Aletheon 718 [[ThZ]]''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Adarian findet die Ausrüstung von Principus Mortis, außer Schwert und Ring wird alles im Schwarzsee bei Varna versenkt&lt;br /&gt;
* Octavia soll sich mit dem Thyrner Moran von Phillips anfreunden und ihn ausspionieren, empfindet aber Skrupel bei der Sache&lt;br /&gt;
* Die Gruppe befreit [[Loderis]] aus den Händen der [[Thyrner]] und [[Adrianus]] wird zu einem bekannten Helden. &lt;br /&gt;
* Sheerana bekommt Kontakt zu &amp;quot;Ruf, der doppelte Spaßvogel&amp;quot;, Adarian und Sheerana verflucht, halten sich für ein Paar; Octavia ruft die Ahnen an, da sie Ruf als den angekündigten Furfur identifiziert; Octavia führt abends eine Beschwörung durch und bricht den Fluch&lt;br /&gt;
* Der Kriminelle Pullmann entpuppt sich als Dämon und wird von den Helden bezwungen&lt;br /&gt;
* Octavia lernt Adarians Onkel [[Egeil von Wallenrode]] kennen.&lt;br /&gt;
* Die Helden übernehmen in [[Trutz]] von Ratsherr [[Eginhard von Sonnenborn]] einen Spionageauftrag nach [[Eldorn]], um die strategischen Pläne zu kopieren. Octavia benutzt den Tarnnamen ''Valeria''.&lt;br /&gt;
* Die Helden beteiligen sich an dem Widerstand gegen die Besetzer und befreien einige Dörfer. Adarian wir unter dem Namen [[Adrianus]] berühmt.&lt;br /&gt;
* Bei Trutz kommt es zu einem Zerwürfnis mit Adarian.&lt;br /&gt;
'''Ergänzende Quellen:''' [[Abenteuerkalender des Jahres 718 ThZ#Kap. 4: Celestalis .E2.80.93 Aletheon 718 ThZ|Abenteuerkalender 718 ThZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kampagne 05: Die Reise in das Servas-Dickicht ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin: auto; width:100%; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#f6f3ec;&amp;quot; | ''Nemieon 718 [[ThZ]] - Thyloreon 719 ThZ''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Über einen gefundenen Brief führt das Schicksal die Gruppe in das [[Servas-Dickicht]]. Hier begegnen sie [[Archorbar]], welcher sich als Rock vorstellt und die Helden mit der alten Legende von Orilo und den [[Eine_Mär_aus_alten_Tagen|Heldensagen von Barildis und Karastan]] konfrontiert.&lt;br /&gt;
* Gemeinsam suchen sie viele alte Ruinenstätten auf, um [[Das Geheimnis um den Zugang zu Orilos Scheitel | Inschriften]] zu finden, die von einem alten Mythos berichten und auf [[Orilos Scheitel]] hinweisen. &lt;br /&gt;
* Schließlich erfüllt sich ihr Schicksal beim Scheitel, wo die Gruppenmitglieder eine göttliche Erleuchtung erfahren und sich [[Dämonen | dunklen Gegnern]] stellen müssen. Die T'skrang-Schamanin ''Ssass'Tix'Tass'' hilft ihnen im Kampf gegen die Schatten.&lt;br /&gt;
* Sheerana lernt bei Orilos Scheitel ihren späteren Mann Wili kennen und lernt später ihre Erzfeindin Helililah Holudaan kennen.&lt;br /&gt;
'''Ergänzende Quellen:''' [[Dickichttagebuch von Octavia]], [[Abenteuerkalender des Jahres 718 ThZ#Kap5: Nemieon – Lysareon 718 ThZ|Abenteuerkalender 718 ThZ]], [[Abenteuerkalender des Jahres 719 ThZ#Kap.5: Hyleon – Thyloreon 719 THZ|Abenteuerkalender 719 ThZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kampagne 06: Der Wirrwald und der Bund des Xul ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin: auto; width:100%; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#f6f3ec;&amp;quot; | ''Bialis 719 [[ThZ]]''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Die Helden befreien in dem Ort Ivenbau den Emphaustus Garra Nephit aus den Händen einiger Krimineller und geleiten ihn zurück nach Sapos.  &lt;br /&gt;
* Die Gruppe entschließt sich, in den [[Blutwald|Wirrwald]] zu reisen. Unterwegs erhalten sie - ohne es zu wissen - die [[xottakkaar | Xottak'Kaar]], ein wichtiges Artefakt des [[Bund des Xul|Bundes des Xul]] und geraten so ins Visier des dunklen Kultes.&lt;br /&gt;
* Im Wirrwald erfahren die Helden als Gäste [[Alachia|Elachiels]] mehr über ihr Schicksal und [[Eine Mär aus alten Tagen |alte Prophezeiungen]].&lt;br /&gt;
* Octavia verbrennt Adarian aufgrund einer dämonischen Illusion das Gesicht, so dass dieser nur mit starken Vernarbungen überlebt und seitdem verunstaltet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kampagne 07: Gejagt von Utukk'Xul ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin: auto; width:100%; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#f6f3ec;&amp;quot; | ''Oniralis – Spealis 719 [[ThZ]]''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Nachdem die Helden den [[Blutwald|Wirrwald]] verlassen haben, werden sie von Schwarzmagiern und Auftragsdieben bedrängt.&lt;br /&gt;
* [[Helden#Ehemalige Mitglieder|Gerdorn von Tyrtal]] schließt sich ihnen an und hilft ihnen dabei, einen dämonischen Drachen zu besiegen. &lt;br /&gt;
* Die Gruppe besucht  in Begleitung von [[Wolfhardt Schnittmeier]] das Grab des Arkanisten Abianuk und findet dort einen uralten Teleportationszauberstab. Außerdem erhalten alle eine Vision vom Beginn der [[Schwarze Jahre|Schwarzen Jahre]], bei der sich in [[Valkenburg]] ein Riss auftat, durch welchen eine Klaue griff und ihn erweiterte. Ein riesiger Dämon trat heraus, gefolgt von seinem unzähligen Gefolge. Dieses Ereignis leitete die Schwarzen Jahre ein. &lt;br /&gt;
* Den Zauberstab, welcher ein einzigartiges und uraltes Artefakt ist, tauschen die Helden in [[Kratara]] bei dem versessenen Sammler [[Graltik Blutklinge]] gegen das [[Kästchen des Apianuk]] ein, mit welchem sie die Kraft der [[Xottak'Kaar]] als Waffe gegen große [[Dämonen]] einsetzen können.&lt;br /&gt;
* Der Konflikt mit dem [[Bund des Xul]] eskaliert schließlich in [[Kratara]] und die Helden stellen sich den Schwarzen Ritualisten zu einem entscheidenden Kampf. Hierbei kommt die Waffe des Apianuk zum Einsatz und rettet alle.&lt;br /&gt;
* Octavia wird in einem Kampf gegen die Schwarzen Ritualisten getötet und kann vom Mystiker Hardwulf von Hilligenhain wiederbelebt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kampagne 08: Die Befreiung der Öde ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin: auto; width:100%; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#f6f3ec;&amp;quot; | ''Sideon – Aletheon 719 [[ThZ]]''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* [[Sheerana]] verlässt die Heldengruppe, da sie [[Wili Windwand]] heiratet.&lt;br /&gt;
* In [[Freywall]] finden [[Adarian von Wallenrode | Adarian]] und [[Octavia]] aber die Unterstützung von [[Henk Hjaldinger]], der sie mit dem Luftschiff [[Marauda]] in die [[Öde]] fliegt.&lt;br /&gt;
* Sie finden das Kaer von Freywalls Zwillingsstadt ''Nerris'' und retten dort einige Windlinge, welche sich, ähnlich wie die Blutelben, selber veränderten, um den Dämonen zu entgehen. Die Helden erhalten den [[Dichithor]] und lernten von den Windlingen ein [[Das Lied vom Dichithor|Lied]] dazu. Von ihnen erhalten sie auch eine Prophezeiung über [[Teroplasmars Ende]]. &lt;br /&gt;
* Angetrieben durch die alte [[Eine Mär aus alten Tagen | Legende]] ziehen sie weiter und vernichten die großen [[Dämonen]] [[Maldoror]] und den [[Teroplasmar]], welche die Ursache für den Zustand der dämonisch verseuchten Öde waren.&lt;br /&gt;
* Außerdem befreien sie die Bevölkerung der [[Hohe Heimat|Hohen Heimat]] und lernen [[Birkinga]] kennen. Mit ihr zeugt Henk einen Sohn - Montakor. &lt;br /&gt;
* Ihr Luftschiff Marauda, auf dem der Dichithor montiert ist, schenken sie den [[Mystikern]] dem [[Areteischer Orden|Areteischen Orden]], um damit ihre Patrouillen durchzuführen und die Öde von den verbliebenen Dämonen zu säubern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kampagne 09: Orilos Scheitel, Loderis und Druzba ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin: auto; width:100%; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#f6f3ec;&amp;quot; | ''Aletheon 719 [[ThZ]] - Hyleon 720 ThZ''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Nach der Rückkehr aus der [[Öde]] befreien die Helden [[Orilos Scheitel]], der von dem [[Bund des Xul]] angegriffen wurde und töten zum ersten Mal [[Sabaoth Immortalis]].&lt;br /&gt;
* Die Helden ziehen sie nach [[Loderis]], um die Stadt erneut von den Thyrnern zurückzuerobern. &lt;br /&gt;
* Um mehr Informationen über den Bund des Xul zu erhalten, reisen sie anschließend zu Octavias Bruder [[Augustus Octavius | Augustus]] nach [[Druzba]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kampagne 10: Der Weg nach Pirlath ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin: auto; width:100%; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#f6f3ec;&amp;quot; | ''Hyleon – Pyrionalis 720 [[ThZ]] ''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Die Gruppe reist von Druzba aus nach [[Pirlath]] und müssen aus Veltima fliehen: Sie befreien einige Sklaven, Adarian bombardiert bei der Flucht die Zivilbevölkerung, Absturz bei den Ghifunischen Inseln.&lt;br /&gt;
* Die Helden stranden auf einer Pirateninsel und lernen [[Käpt'n Rötel]] kennen. Dieser überredet sie zu einem Kampf gegen ein anderes Piratendorf, bei dem Henk seinen Vater tötet und Adarian das Dorf abfackelt und löschende Frauen tötet.&lt;br /&gt;
* Unterwegs zeigt Henk immer mehr Anzeichen dafür, dass eine finstere Präsenz des Dämons [[Maldoror]] in ihm durchbricht. So verschafft Henk den Helden eine Überfahrt zum Festland durch das Töten der Gouverneurstochter. Die Gruppe zerstreitet sich schließlich wegen Henks Machenschaften.&lt;br /&gt;
* Die Helden treffen am Festland mit dem Mystiker [[Kenjiro Asai]] zusammen, der ihren Streit schlichtet (vgl. [[Folge_1_Kenji|Comic Folge 1]]). Gemeinsam reisen sie nach Norden weiter.&lt;br /&gt;
* Ankunft in [[Weisshafen]], Treffen mit dem &amp;quot;Hexenzirkel&amp;quot;, die Helden haben sich den Thyrnern gestellt, um viele Leben in der Stadt zu retten, werden gefoltert und von Sympathisanten befreit.&lt;br /&gt;
* Auf ihrer weiteren Reise werden sie von dem [[Bund des Xul]] mit einem Knochendrachen konfrontiert und durch einen neuen Gegner auf die Probe gestellt: einem [[Rauchdämon]]. Der Zauberfänger wurde bei einem magischen Abgriff zerstört, der Dämon schickt Gegner in die Höhle und konfrontiert Adarian mit den Zombies seiner eigenen kleinen Familie, bevor er in der Kristallhöhle von [[Travos Faladan]] in Stücke zerschlagen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kampagne 11: In Pirlathium Novum ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin: auto; width:100%; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#f6f3ec;&amp;quot; | ''Pyrionalis – Celestalis 720 [[ThZ]]''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* In Pirlathium Novum, einem thyrnischen Forschungslager, organisieren die [[Helden]] zu den Festen der Himmelgötter 720 ThZ ein geheimes Treffen zwischen den Thyrnern und den [[Kultgemeinschaften#Mystiker|Mystiker]] des [[Areteischer Orden|Areteischen Ordens]], um sich über den [[Bund des Xul]] auszutauschen.&lt;br /&gt;
* Die Gruppe wagt sich tief in die Ruinen von Pirlath vor, wo sie schon bald in einen erbitterten Kampf mit einer gewaltigen Riesenspinne gerät. Auf der Suche nach den Schwarzmagiern folgen sie unbeirrbar Henks Spürsinn, der sie zugleich der Spur seiner verschollenen Schwester näherbringt. Doch der Weg fordert seinen Preis: In einem dunklen, bodenlosen Schacht verlieren sie ihren fliegenden Teppich und müssen sich mühsam aus den verschlungenen Tunneln wieder an die Oberfläche kämpfen. Schließlich tappen sie in eine Falle der Schwarzmagier, in deren Zentrum Henk seiner Schwester Hella gegenübersteht – nur um zu erleben, wie diese zu ihnen überlief und damit das Blatt wendet: Die Schwarzmagier werden besiegt, Hella mit ihrem Bruder vereint, und [[Sabaoth Immortalis]] findet zum zweiten Mal sein Ende.&lt;br /&gt;
* [[Henk Hjaldinger | Streuner]] wird durch seine vermisste [[Hella Behringer | Schwester]] von [[Maldoror | Maldorors]] Einfluss befreit. &lt;br /&gt;
* [[Archorbar]] beauftragt die Helden aus dem hohen Norden die [[Drachenträne]] zu holen.&lt;br /&gt;
* Octavia verstrickt sich in eine schwerwiegende Lüge, die weitreichende Folgen haben sollte. Die geplante Hochzeit mit Elatus wird zum Schauplatz eines gewagten Plans. Um der bereits ausgesprochenen Verlobung zu entkommen, ersinnt Henk die sogenannte „Dämonenhochzeit“ – ein Täuschungsmanöver, das ebenso kühn wie riskant ist. Am Tag der Zeremonie kulminieren die Ereignisse schließlich in einem dramatischen Wendepunkt: Die Hochzeit wird abrupt durch eine überraschende Brautentführung durch einen Dämon unterbrochen – ein Schlag, der alle Pläne, Lügen und Intrigen mit einem Mal ins Chaos stürzt.&lt;br /&gt;
* Vor dem Aufbruch in den Norden sucht Adarians in Begleitung von [[Sira Agarwaen]] nach [[nyriels quelle (nyrisleav)| Nyriels Quelle]] und wird dort seine Narben aus dem Wirrwald los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kampagne 12: Die Drachenträne==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin: auto; width:100%; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#f6f3ec;&amp;quot; |''Spealis – Lysareon 720 ThZ'' &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
'''1. Karburg (Spealis)'''&lt;br /&gt;
* Die Helden entdecken den Eingang zur alten Zuflucht von Karburg aus den Schwarzen Jahren. Am Tor müssen sie gegen einen alten Dämon kämpfen, um endlich Einlass zu erhalten. Adarian wird als wiedergekehrter Karastan zum König erhoben und Kenji wird sein Berater. Er hat durch seine gut gemeinten Ratschläge die Lage zum Eskalieren gebracht und betrachtet diese Episode seines Lebens als der „Schwarze Mystiker“, der dem Hochmut verfallen ist. In der Zuflucht kämpfen die Helden gegen Mutanten und erhalten Kontakt zu den Technikern der Zuflucht, die alles am Laufen halten. Dann führen Henk und Octavia die eine Hälfte der Bevölkerung aus der Zuflucht heraus und gründen eine Flusssiedlung. Die andere Hälfte  verblieben unter der Führung von Adarian und Kenji in der Zuflucht. Während die Seesiedung Fischen lernte, baute die Zufluchtssiedlung ein Sägewerk auf. &lt;br /&gt;
* Die Helden bekommen Besuch von einem Schwarzmagier namens Ludu Asaru, welcher Octavia manipuliert, um zur Weiterreise zu drängen. Er selbst sucht eine alte Turmruine auf, wird aber von den Helden verfolgt und muss schließlich vor diesen unvorbereitet fliehen. Die Helden finden im Turm eine Seite aus dem [[Buch des Bundes]] und nehmen die Verfolgung des Kultisten in Richtung Olborg auf.&lt;br /&gt;
'''2. Olborg (Spealis/Sideon)'''&lt;br /&gt;
* Die Helden reisen weiter nach Olborg und Adarian stellt sich als König von Karburg vor. Dort besuchen sie den Ort Skelenfeld und untersuchten die Ursache für eine Zombieplage. Von einem Olburger Thaumaturgen bekommen sie einen Hinweis und entdecken so ein verstecktes Kultzentrum der schwarzmagischen Malthusbruderschaft. Um hineinzukommen, muss am Eingang ein Ritus mit Blutmagie vollzogen werden und Henk übernimmt diese Aufgabe, obwohl Kenji dies tun will. Durch die Folgen des Ritus stirbt Henk im Kultzentrum während eines Kampfes gegen einen Dämon, doch die Helden finden dort unten einen Forscher namens Titus, der behauptete, er könne Henk wiedererwecken, wenn er noch ein paar Reagenzien bekomme. Dazu mumifiziert er Henks Körper und die Helden nehmen diesen und Titus mit auf die weitere Reise ins Asholz. &lt;br /&gt;
* Beim Verlassen des Olborger Machtbereichs treffen die Helden auf einen einsamen Wanderer, der sich als Noah vorstellt und von seiner Gruppe hier zurückgelassen wurde. &lt;br /&gt;
'''3. Asholz (Sideon/Aletheon)'''&lt;br /&gt;
* Im Asholz ist die Maraudana am Anlegeplatz mit Bäumen verwachsen und Adarian lässt sein Schwert Siegesstahl an Bord, da es ihn anscheinend immer wieder in schreckliche Situationen gebracht hat, bei denen er unschuldige Menschen tötete. &lt;br /&gt;
* Die Helden reisen weiter zu Fuß durch das Asholz und werden plötzlich vom Wald eingewachsen. Eine Waldelbin namens Garlencairwen hilft ihnen heraus und führt sie in ihre Siedlung Ghelhor Ash. Dort begegnen sie dem Anführer Thalionampaion, der Titus hinrichtet und Henk begraben lässt. Doch Henk wird narbenlos wiedergeboren, weil er sich bei den Göttern selbst dazu entschieden hat, zurückzukehren.&lt;br /&gt;
* Thalionampaion gibt den Helden Hinweise für ihre Weiterreise, verfälscht allerdings ein Detail absichtlich, um die Helden zu prüfen, denn er nennt als Herrin des Tempeln nicht die reine Göttin [[Hylea]], sondern die sinnliche Göttin [[Venora]] (vgl. [[Unterweisung über die Drachenträne]]).&lt;br /&gt;
* Die Helden werden von Garlencairwen aus dem dichten Teil des Asholz herausgeführt und finden anschließend im Wald eine efeugefesselte, menschliche Leiche und ein weiteres, noch lebendes Opfer. Der Holzfäller berichtet, der Wald bzw. der grüne Mann habe sie angegriffen. Loriana, auf die die Helden zufällig gestoßen sind, spricht mit dem „grünen Mann“ und erfährt, dass die Holzfäller einen alten Freund von ihm einfach gefällt hätten, obwohl es eine Abmachung mit Varandau gegeben habe. Loriana beschwichtigt den baumelementar und erwirkt, dass ein neuer Vertrag mit dem Dorf ausgehandelt wird. Loriana geht danach beim grünen Mannin die Ausbildung.&lt;br /&gt;
'''4. Nortai/Malthusbruderschaft (Aletheon/Nemieon)'''&lt;br /&gt;
* Die Helden reisen weiter, als sich die [[xottakkaar | Xottak'Kaar]] plötzlich aktivieren und magisch werden. Die Gruppe wird von kleinen Gargoyles überfallen, welche Oktavia die Steine entreißen. Bei der Verfolgung der kleinen Biester laufen die Helden in eine Falle und werden mit Enbi Lulu’Gugal konfrontiert, der sie mit Hirnfadenwürmern infiziert und die Xottak'Kaar an sich nimmt. Die Helden sollen durch die Parasiten langsam und unwürdig zu Grunde gehen und tatsächlich irren die Helden wahnsinnig und orientierungslos durch den Wald&lt;br /&gt;
* Die kannibalischen [[Nortai]] fingen die umherirrenden Helden ein und durch deren Betäubungsgift ist es ihnen möglich gewesen, die ansonsten unsichtbaren Parasiten wahrzunehmen und sie schließlich durch eine Überdosis auch loszuwerden, da diese verhungerten. Die Helden erholen sich im Lager der Nortai  und Octavia lernt [[Ignus]] kennen, der sich als „Gott“ von den Nortai verehren lässt. Ignus unterrichtet Octavia und bietet ihr an, auch eine „Göttin“ zu werden. Doch Henk erinnert sie an ihren alten Schwur und so bleibt Octavia bei der Gruppe. &lt;br /&gt;
* Die Helden werden von den Nortai auf eine &amp;quot;böse Höhle&amp;quot; hingewiesen, untersuchen diese und finden das schwarzmagische Buch „Die schaffende Kraft der Zersetzung“. Kenji ist eifersüchtig wegen Ignus und setzt sich in der Nacht alleine von der Gruppe ab. Er geht alleine durch den Wald und entdeckt eine alte Elbenstätte, die ''Eithel Ithiel'' genannt wird. Dort erhält er in einer Vision die erste Hälfte einer Prophezeiung ([[Naudas Gesicht|Ithiels Gesicht]]) und sieht sich, wie er als Kleinkind von einem Greifen aus dunkler Nacht und großer Gefahr gerettet wurde. Die anderen vermissen Kenji am nächsten Morgen und suchen ihm. Sie folgen seinen Spuren und finden ihn an dem alten Heiligtum.&lt;br /&gt;
* Die Helden reisen weiter nach zu einer großen Treppe, die über den Pass führt. Dort entdecken sie [[Shmiek'Tash]], ein wichtiges Kultzentrum der [[Malthusbruderschaft]]. Es kommt zu einem Kontakt zu der Gruppe und es stellt sich heraus, dass der Bund des Xul ein gemeinsamer Feind ist. Vor den Höhlen von Shmiek’Tash kommt es zu einer Konfrontation mit [[Narilug Galdimmera]], einem Meister des Kultes von Xul, der von den Helden mit Hilfe der Malthusbruderschaft bezwungen wird, denn die Bruderschaft stellt den Helden ein schwarzmagisches Artefakt her, die „[[Hand von Gelmoghk]]“. Mit ihrer Hilfe entzogen sie Galdimmera die Gunst von Utukk’Xul, so dass sie ihn töten und seine Leiche verbrennen. Nachts wird der Geist der Helden durch ein Ritual der Malthusbrüder in die Körper von schwarzen Adepten auf der [[Schattenburg]] Li'iktischuma transferiert und auf diese Weise verhindern sie die Wiedererweckung Galdimmeras durch [[Sabaoth Immortalis]]. &lt;br /&gt;
* Nach dem Tod von Galdimmeran wird Adarian unbemerkt vom Formwandler [[Moragon]] ersetzt und die Helden reisten mit dem Doppelgänger weiter. Auf halber Höhe der Treppe klaut der Doppelgänger in der Nacht das Buch „Die schaffende Kraft der Zersetzung“ und entkommt fliegend. Doch Adarian hat sich wegen der Kälte aus seiner Starre befreien können und ist seinen Freunden nur mit einem Mantel bekleidet, gefolgt und holt sie in der Nacht ein. &lt;br /&gt;
* Auf dem Bergkamm beobachten die Helden in der Nacht einen Zug Zwergengeister und folgen ihnen bis zu einer Quelle. Die geheiligte Quelle des Duin-cuil, wo einige Elben alljährlich das heilige Lebenswasser ehren, und erhalten dort den zweiten Teil von Ithiels Prophezeiung, deren ersten Teil Kenji bereits geschaut hat.&lt;br /&gt;
'''5. Heilige Orte (Nemieon/Lysareon)'''&lt;br /&gt;
* Die Helden werden von Aaren direkt zu den Ruinen von [[Til'aman Dulin]] geflogen und erforschen diese. Dabei müssen sie gegen primitive Menschen kämpfen, die Samuer. Sie finden in den Resten eines Lagers einen persönlichen Brief des zwergischen Forschers [[Ikemar Hammerthrall]], der das Grab von Dwalin Deepthought gesucht und gefunden hat. Die Helden haben dann [[die Gesichte von Til'aman Dulin]] und ordnen ihre Eindrücke gemeinsam chronologisch. Von [[Nemia]] bekommen sie eine goldene Feder: die „Eule der Nemia“, und heben durch die Wiederentdeckung des Heiligtums den Fluch der Samuer auf. &lt;br /&gt;
* Die Helden reisen dann weiter durch das  karge Becken und begegnen primitiven Menschen der Dusda-Sippe. Adarian gerät in die Sippenkonflikte hinein und hilft den Dusda, woraufhin die Helden in die Sippe aufgenommen werden. Sie reisen zur Bolda-Sippe und bekommen ein altes Schiff geschenkt, mit dem sie schneller zum Zomatals Grat zur Zwergensiedlung [[Towers-End]] weiterreisen.&lt;br /&gt;
* In [[Towers-End]] helfen die Helden den Zwergen und kämpfen gegen den Dämon [[Zorgartan]], der in einer Mine haust. Sie lernen den Zwergenbarden [[Erk Downing]] kennen und auf der Weiterreise erlebt ihr Begleiter Noah so starke Albträume, aus denen er nicht mehr erwacht. Erk begleitet die Helden nach Nogoth, um Hammerthralls Axt seinem Sohn Branmar Hammerthrall zu übergeben. Erk bringt die Helden dann nach Delling-Corner zu [[Dargost Dowdrow]] und durch die Technik des [[Traumwandeln]]s können die Helden in Noahs Traum reisen und ihm dort beistehen. Gemeinsam reisen die Helden weiter, um nach [[Lethil Ulthir]] zu suchen.&lt;br /&gt;
* Auf dem Weg entdecken die Helden vom Schiff aus ein Lager der [[Menschen#Die Eltoi|Eltoi]], wo sie sich nach [[Lethil Ulthir]] erkundigen. Im Lager der Eltoi hat man von einem Heiligtum auf dem Berg gehört und, wenn die Tage immer kürzer werden, opfert sich ein Eltoi dort im Heiligtum. Die Helden reisen weiter zu diesem Ort und kommt in der Nacht in Lethil Ulthir an. Sie erkunden die Ruinen und kämpfen gegen einen Yeti, der einen Eltoi getötet hat. Die Helden finden einen Zugang in die Tiefen der Ruinen und erkunden das Gewölbe. Sie begegnen einen im Dunkeln leuchtenden, verschreckten Zwerg, von dem Kenji das Vertrauen gewinnt und dessen größte Verwirrung lindern kann. Der zwerg stellt sich als [[Ebersar Veridic]] vor und berichtet von seinem verlorenen Hammer. Die Helden finden den silbernen Hammer in den Gewölben, welcher Veridic sein Gedächtnis zurückgibt. Er zeigt ihnen ein großes [[Relief_von_Lethil_Ulthir|Relief]], das die Geschichte von [[Uselias' Schlachtzug]] bis zum Erreichen von Lethil Ulthir in eindrucksvollen Bildern schildert. Veridic erlöst mit Kenjis Hilfe auch den Geist seiner Frau Hylra und übergibt danach seinen silbernen Hammer an Kenji, bevor er in seine verdiente ewige Ruhe eintritt. Sein Hammer ist der „Schwurstein des Alethon“, den die Helden gesucht haben. &lt;br /&gt;
* Die Helden bauen aus dem Schiff einen Schlitten, welcher von einem Yak gezogen wird, und reisen weiter nach [[Thalio Aswen]]. Bei ihrer Ankunft kommen sie in Kontakt zu Blähdämonen, die den Helden vortäuschten, sie seien schöne Frauen. Während Octavia und Henk den Trug durchschauen, verfallen Adarian und Kenji komplett ihrem verführerischen Einfluss, weil sie nach Talionampaions Aussage auch einen Venora-Tempel erwarten, und werden von Henk und Octavia gerettet, die die Dämonen erschlagen und verbrennen. Die Helden finden schließlich einen Eingang unter einem Schneehügel beim gefrorenen See. Im Tempel ist alles eingefroren, doch hinter einer Illusion finden die Helden beheizte Quartiere, in denen [[Nesta'caim]], [[Miruvor]] und die Eltoischamanin [[K'eygha-shutnu]] leben. Durch ihren Zusammenhalt erhalten die Helden die Karaffe der Hylea von Nesta'caim, die sie weiter zur Eisfeste Estel'Nedhdaw schickt, der letzten Bastion von Elben im hohen Norden, an der Grenze zur ewigen Finsternis. Die [[Elben#Die Firnelben|Firnelben]] bewachen dort die Grenze und schlagen die Albtraumkreaturen, die [[Prestacaint'delu]], zurück. Da Nesta'caim nun ihren Auftrag erfüllt hat, zieht sie sich aus dem Leben zurück und verstirbt. Auf der Reise zur Eisfeste Reise geraten die Helden in einen starken Schneesturm und werden im Auge des Sturms bewusstlos.&lt;br /&gt;
'''6. Axunatra Ithiel (Lysareon)'''&lt;br /&gt;
* Die Helden werden in ihrer Bewusstlosigkeit von [[Iobis Galdimmera]] in der Traumwelt angegriffen und erringen einen Sieg über die schwarze Kultistin und Tochter Galdimmeras (vgl. [[Iobis Galdimmera#Iobis Rache an den Helden .28Lysareon_720_ThZ.29|Iobis Rache an den Helden]]). Sie werden von den Firnelben gefunden, vor dem Erfrieren gerettet und erwachen im Eispalast Estel'Nedhdaw. Auf ihrer Weiterreise mit einem schnellen, magischen Elbenschlittengespann werden die Helden von den [[Prestacaint'delu]] angegriffen, Dämonen, die jede beliebige Form annehmen können und sich zu Fleischmonstern zusammensetzen.&lt;br /&gt;
* Bei ihrer Ankunft in [[Axunatra Ithiel]] werden die Helden bereits durch Schwarzmagier erwartet. Es kommt zum Kampf vor der Festung, bei dem sich [[Helden#Verstorbene Mitglieder|Noah]] für Octavia opfert und den Blitz abfängt, der sie sonst erschlagen hätte. Kenji wird ebenfalls von einem Blitz getroffen und verliert sein rechtes Ohr. Adarian stürmt die Treppe und stürzt den Schwarzmagier [[Ludu Asaru]] ins Meer, wo er von einem großen Fisch verschluckt wird. Octavia verbrennt den Schwarzmagier [[Moragon]] und gemeinsam betreten sie die Festung. &lt;br /&gt;
In einer Etage opferte sich K'eygha für die Helden, in der folgenden lag Adarian im Sterben und wurde durch Letors neuen Boten Noah von der Schwelle des Todes zurückgeschickt. Die Helden befreien auf jeder Ebene die Seelenteile Uselias' und haben im untersten Stockwerk Kontakt zu Ezechiel, dem Erzverräter. Die Helden erzählten Ezechiel die ganze Geschichte seines Schicksals und Kenji hat ihm im Namen der Götter und Menschen verziehen. Ezechiel enthüllte den Helden das Geheimnis, die Drachenträne zu erschaffen. Mittels der drei göttlichen Relikte aktivieren die Helden eine Schale, welche sie mit ihrem Blut füllen. Durch den Geist des Drachen und das Blut der Helden ist die Drachenträne entstanden (vgl. [[Drachenträne#Die Erschaffung der Drachentr.C3.A4ne|Die Erschaffung der Drachenträne]]). Die Helden springen schließlich durch ein Portal der Schwarzmagier, welches sich bereits fast geschlossen hatte, um aus dem ewigen Eis zu entkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kampagne 13: Die Rückkehr nach Barthavion ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin: auto; width:100%; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#f6f3ec;&amp;quot; | ''Lysareon 720 [[ThZ]] - Hyleon 721 ThZ''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Nachdem die Helden in [[Axunatra Ithiel]] ein dunkles Portal mit unbekanntem Ziel durchschritten haben, kommen sie in [[Shmiek'Tash]] wieder heraus. Dort bietet ihnen die Malthusbruderschaft nach einigen Verhandlungen an, ein Portal in den Turm eines Hofalchemisten in Kaldorn zu erschaffen, mit dem die Helden reisen können.&lt;br /&gt;
* Die Helden machen einen Zwischenstopp in dem kleinen Ort [[Grosenheide]] und lösen das Rätsel um das Monster von Grosenheide. Anschließend reisen sie weiter nach [[Olborg]].&lt;br /&gt;
* In Olborg suchen die Helden ein Schiff, welches sie mit in den Süden nehmen kann. Sie buchen eine Schiffsreise von Olburg nach Ankarz mit Kapitän Sween. Auf der Überfahrt von Olborg nach Ankarz entdeckten die Helden eine im Nebel der Zeiten verborgene Dracheninsel und sprachen mit dem letzten Drachen außerhalb der Zeit. Ankunft der Helden auf dem Seeweg in Ankarz.&lt;br /&gt;
* In Ankarz werden die Helden verhaftet und von Prinz [[Isgar Wintras]] mit einem Schiff nach [[Valkenburg]] überführt. Die Thyrner überfallen das Schiff des Prinzen und es entbrennt ein tollkühner Kampf gegen die thyrnischen Elitekämpfer. Prinz Isgar und die Helden bezwingen gemeinsam die angreifenden Gegner, wobei der Prinz sich als sehr guter Kämpfer herausstellt. Isgar fasst Vertrauen zu den Helden und auf das Ehrenwort der Helden erlaubt er ihnen, ungefesselt weiter mit ihm nach Valkenburg zu reisen.&lt;br /&gt;
* Auf dem Weg nach Valkenburg finden die Helden einen thyrnischen Störsender in den Fjalfori- Bergen und zerstören ihn. Der Sender war dafür verantwortlich, dass niemand Portale von Ankarz nach Valkenburg nehmen konnte.&lt;br /&gt;
* Die Helden werden bei ihrer Ankunft in Valkenburg sofort inhaftiert. Sie müssen sich [[Prozess gegen die Helden|schweren Anschuldigungen]] stellen, da man ihnen in Barthavion die Schuld an einem Krieg mit den Theranern gibt, der während ihrer Abwesenheit ausgebrochen ist.&lt;br /&gt;
* Die Heldengruppe erfährt durch das Attentat Henks auf den augenscheinlichen Kerzorban und durch dessen Wiedererscheinen am nächsten Verhandlungstag seine Verbindung zu den Schwarzmagiern, können sie aber nicht beweisen.&lt;br /&gt;
* In einem Gerichtsprozess können sie sich gegen den eingeschleusten Schwarzmagier und Anwalt [[Helom Kerzorban]] behaupten und sie werden freigesprochen. Bei der abschließenden Gerichtsverhandlung erwirkten die Helden, dass die Anwesenden die [[Drachenträne]] berühren sollten, und dabei kommt es beim Anwalt Kerzorban zu einer magischen Entladung. Dieser soll daraufhin festgesetzt und untersucht werden, entkommt aber.&lt;br /&gt;
* Um Beweise für die Existenz des [[Bund des Xul|Bundes des Xul]] zu sammeln gehen sie in Valkenburg einer rituellen Kindermordserie nach. Die Helden suchen den Nekromanten [[Nessir Loccassilo]] auf. Er führt eine Geisterbeschwörung für die Helden durch und ruft den Geist eines Mannes, der unter dem Einfluss der Schwarzmagier Frau und Kind getötet und sich dann selbst gerichtet hatte. Die Helden verteidigen Nessir während der Beschwörung und sie erhielten wichtige Hinweise über den Ort des Rituals in den Katakomben von Valkenburg. Die Helden nutzen die gelegenheit, um mit Nessir noch über die [[Hand von Gelmoghk]] zu sprechen. Die Zutaten für einen solchen Zauber sind aber für die Heldengruppe nicht tragbar (z.B. Herz Unschuldiger, etc.).&lt;br /&gt;
* Mit Hilfe der [[Kultgemeinschaften#Mystiker|Mystiker]] des [[Areteischer Orden|Areteischen Ordens]] reinigen sie den Ritualort, doch von den übrigen Kultisten fehlt jede Spur. Zwar können die Helden eine dämonische Beschwörung verhindern, aber sie finden keine eindeutigen Hinweise auf die dunkle Bruderschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kampagne 14: Die Heilung von König Varulos ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin: auto; width:100%; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#f6f3ec;&amp;quot; |''Thyloreon 721 [[ThZ]]''  &lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
* Die Helden reisen auf Archorbars Bitte mit der königlichen Fregatte &amp;quot;''Roter Stern''&amp;quot; unter dem Kommandeo von Kapitän Merrot in den [[Wirrwald]] und bitten Königin [[Elachiel]] um ein Heilmittel für den König von Barthador, der von dem [[Bund des Xul]] vergiftet wurde.&lt;br /&gt;
* [[Datei:ArrattoHatti.png|150px|rechts|Arratto Hatti]] Vor dem Wirrwald begegnen sie dem Ishturi-Fürsten '''Arratto Hatti''' mit seinem Heer, welcher den Wirrwald belagert. Sein Berater '''Hammas''' stellt sich als Schwarzer Ritualist heraus, der den Fürsten kontrolliert. Die Helden exekutieren diesen augenblicklich. Der befreite Fürst zieht mit seinen Männern friedlich ab.&lt;br /&gt;
* Im sich stetig wandelnden Wirrwald verirren sich die Helden und werden fast Opfer der dort gefangenen Dämonen. Eine Elbeneskorte rettet die Helden und bringt sie, nachdem sie sich als Freunde zu erkennen geben, zur Königin Elachiel.&lt;br /&gt;
* Elachiel sendet die Helden mit der Elbin '''Akanthiel''' in die Othlon-Ebene, während Octavia von ihr persönlich ausgebildet wird. Auf der Othlon-Ebene kämpfen die Helden gegen eine dämonifizierte Dryade. Ihr riesiger Baumleib greift mit Astarmen nach den Helden und schleudert sie durch die Luft. Die Helden stehen vor der Wahl, das Herz der dämonischen Dryade zu nehmen, um an das Herzblut zu kommen. Alternativ dazu können sie die Dryade von dem dämonischen Einfluss befreien und sie um etwas Herzblut bitten. Sie wählen den zweiten Weg und retten die Dryade. Mit dem Herzblut kehren zu Elachiel zurück.&lt;br /&gt;
* Die Elbenkönigin kann ihnen nur eine provisorische Lösung anbieten, doch die Helden bringen den Zwergenkönig vorerst außer Lebensgefahr.&lt;br /&gt;
* Anschließend bekommen sie in einer Ehrenzeremonie am Tag des Bundes das höchste Valkenburger Ehrenabzeichen von [[König Varulos]] verliehen: das [[Rad des Lebens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kampagne 15: Die Rettung des Nemorer-Orakels und der Kontakt in Kratara ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin: auto; width:100%; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#f6f3ec;&amp;quot; | ''Bialis - Oniralis 721 [[ThZ]]''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Die Helden gründen in [[Valkenburg]] gemeinsam den [[Bund des Lichtes]]. Als erster Auftrag reisen sie auf Bitte von [[Archorbar]] zu den Nemorern in den Falkenhöhen im Servas-Dickicht.&lt;br /&gt;
* Die Helden retten das Nemorer-Orakel [[Aagragaah Thud]] aus den [[nebeltäler|Nebeltälern]]. In derem Heimatdorf töten die Helden [[Roarbaakk Ingens]] und befreiten den Nemorerstamm der Agraatoken vom thyrnischen Einfluss, indem sie die falschen Zeichen der Geister als thyrnische Manipulation enttarnt haben.&lt;br /&gt;
* Anschließend schleusen sie sich in [[Kratara]] ein und nehmen heimlich Kontakt zu dem Lagerpräfekten [[Gaius Probus]] auf. Aus dem Palastschatz von [[Graltik Blutklinge]] bekam Adarian von [[Helden#Andere Spielercharaktere und Gastcharaktere|Shak-Shabil]] ein [[Skarrsax|Schwert]] geliehen, um eine magische Waffe im Kampf gegen die Dämonen zu haben.&lt;br /&gt;
* [[Datei:Ritual-Kratas.jpg|200px|thumb|right|Ritual unter Kratara]] In der Stadt treffen sie auch wieder auf [[Helom Kerzorban]], der ein dämonisches Beschwörungsritual unter der Stadt vorbereitet. Octavia fand mit Astralsicht in einer Schmiede den geheimen Eingang zu dem Kanalisationsteil, welchen die Schwarzmagier abgeschottet vom Rest für ihre Rituale nutzen. Hier fanden sie eine abartige Ritualstätte und töten anwesende Kultisten. Kerzorban entkommt an die Oberfläche.&lt;br /&gt;
* Durch einen Trick gelingt es ihm später Octavia und Kenji zu entführen und zu foltern. Henk findet sie, tötet die Bewacher und bei der Befreiung auch Kerzorban durch einen Schnitt durch die Kehle.&lt;br /&gt;
* Auch auf thyrnischer Seite gibt es dadurch Beweise für die Existenz des [[Bund des Xul|dunklen Bundes]]. Adarian verifiziert die Angaben unter thyrnischer Folter mit seinem Schmerz und Blut. Daher kommen die Thyrner in den Besitz seinen Brustpanzers und seines Schildes.&lt;br /&gt;
* Nachdem [[Helden#Andere Spielercharaktere und Gastcharaktere|Shak-Shabil]] das Schwert, mit dem Adarian kämpfte, wieder zurück gebracht hat, liegt es am nächsten Morgen neben dem schlafenden Adarian. Shak-Shabil lässt sich schließlich überzeugen, dass niemand die Waffe gestohlen hat, und begleitet die Helden nach [[Valkenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kampagne 16: Die Bedrohung aus der Ortag Steppe ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin: auto; width:100%; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#f6f3ec;&amp;quot; | ''Venoralis 721 [[ThZ]]''&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
* Bei der zweiten Sitzung vom [[Bund des Lichtes]] wird von unheimlichen und bedrohlichen Ereignissen in der Ortagsteppe berichtet. Ganze Nemorerstämme scheinen verschwunden zu sein, ihre Lager bleiben verweist zurück. Die Helden beschließen, der Sache nachzugehen. [[Helden#Andere Spielercharaktere und Gastcharaktere|Shak-Shabil]], [[Gerbert der Bär]] und [[Wolfhardt Schnittmeier]] begleiten die Helden in die Ortag-Steppe.&lt;br /&gt;
* Die Helden haben die Wahl zwischen der Fregatte des Zwergenkönigs und einem unscheinbaren, kleinen Frachtschiff. Sie entscheiden sich für das letztere und taufen es auf den Namen [[K'eygha]]. Die Rassel von Keygha-Shutnu bringen sie am Bug an.&lt;br /&gt;
* Auf dem Weg über den [[Barthavion#Landschaften|Servasdickicht]] kommt es zu einer geisterhaften Begegnung mit [[die Sage von Käptain Branner|Käptain Branner]].&lt;br /&gt;
* Die Helden kehren in [[Trutz]] ein, um die Stadt vor einem Überfall durch die Thyrner zu warnen. Auf der Reise südwärts haben die Helden Luftschiffverbände der Thyrner bemerkt, die sich auf Trutz bewegen.&lt;br /&gt;
* Weiterflug zur [[Ortag-Steppe]] und Ankunft in [[Barthavion#SIEDLUNGEN|Trak-Gur]]. Adarian trifft dort den Neffen des Clanführers der Mor-Krâsh und bricht ihm im Zweikampf eine Rippe, wodurch Adarian sich als würdig erweist. Auf Grund einer Prophezeiung des Nemorer Schamanen (nemorisch [[Gûlgûr]]) [[Clan_der_Mor-Krâsh#Führung|Mor-Sorr]] wird Adarian, dessen Schwert sich als Nemorer-Schwert erwies, zum Stamm der [[Clan der Mor-Krâsh|Mor-Krâsh]] geschickt.&lt;br /&gt;
* Im Lager der Mor-Krâsh erfahren die Helden, dass die verschwundenen Stämme von [[Sec'hoak Griezz]] im Auftrag des [[Bund des Xul|dunklen Bundes]] dämonisiert werden, um letztlich alle Nemorerstämme der Steppe zu unterjochen und in eine tötliche dämonische Armee zu verwandeln und ihn selbst zum riesigen Berserker zu transformieren. Seine rechte Hand [[Urkan]] habe bereits den Clan der Ruk-Ma'u komplett unter seine Kontrolle gebracht und die Stammesmitglieder transformiert.&lt;br /&gt;
* In der Nähe des Lagers der Ruk-Ma'u treffen die Helden den Schamanen [[Bagd-Ghâmp]], mit dessen Hilfe es gelingt die Ruk-Ma'u vom dämonischen Einfluss zu befreien. Adarian besiegt Urkan im Zweikampf und die Überlebenden kehren mit den Helden zusammen zurück zu den Mor-Krâsh. &lt;br /&gt;
* Tief im Süden, nahe des Gebirges, entzündete sich ein Schwelbrand, welcher sich seitdem unaufhaltsam durch die Steppe frisst und nur verkohltes Land hinterlässt. Der Brand breitet sich zwar nur langsam aus, so dass keine Nemorer oder Tiere Opfer der Flammen werden, doch er hat bereits das unterste Viertel der Ortag-Steppe verbrannt und breitet sich immer weiter nach Norden auf [[Eldorn]] aus. Die Asche wirkt auf den Boden wie Gift und verhindert das Nachwachsen des Grases. &amp;lt;br/&amp;gt;Im Süden der Steppe bewegt sich derweil die Armee des Sec'hoak Griezz hinter einer Feuerwalze durch die Steppe nach Norden, die nicht nur das Land verzehrt, sondern auch die Existenz der Ahnengeister der Orks bedroht.&lt;br /&gt;
* Am Rande der Feuerstrecke treffen die Helden den Gûlgûr [[Ghâshug-Hûn]]. Er reist mit ihnen weiter nach Süden. Die Helden entdecken bei einem Erkundungsflug mitten in dem verbrannten Teil der Steppe den riesigen Felsen [[Ronk-Gund]], der ein altes Heiligtum der Nemorer ist. Dort befindet sich die gemeinsame Grabstätte aller Takrag-Nemorer. Der Beschützer der Stätte ist der Schamane [[Golb-Nîn]], der die Helden über ein uraltes Ritual aufklärt.&lt;br /&gt;
* Das [[Stargûsh-Ghûlum]] ruft die Ahnengeister, um im Kampf gegen den Berserker zu helfen und um die Nemorer dadurch vor der totalen Vernichtung oder Unterwerfung zu bewahren. Adarian führt das Ritual trotz drohender Todesgefahr durch und es gelingt ihm die Ahnen zu überzeugen mit in die Schlacht zu ziehen.&lt;br /&gt;
* Ausserdem wappnen die Schamanen Bagd-Ghâmp, Mor-Sorr, Ghâshug-Hûn und Golb-Nîn mittels eines Segens der Elemente Erde, Luft, Feuer und Wasser die Helden gegen die dämonischen Nemorer. Adarians Schwert stellt sich weiterhin als die legendenhafte Klinge [[Skarrsax]] heraus, die einst vom Himmel fiel und laut der Prophezeiung die Nemorer retten könnte.&lt;br /&gt;
* Bei der Schlacht gegen den Berserker und seine Horde gelingt es den Helden nicht, siegreich die Nemorer zu retten. Während Sec'hoak zunächst durch Ush-Groll und seine Elite abgelenkt ist, gelingt es den Helden, seine persönliche Eskorte aus Schwarzmagiern zu töten. Dabei finden die Helden etliche Kisten mit einem seltsamen, schwarzen Pulver: Sporen von [[Utukk'Xul]]. Schließlich wendet sich Sec'hoak den Helden zu und verwickelt sie und die [[Kultgemeinschaften#Mystiker|Mystiker]] des [[Areteischer Orden|Areteischen Ordens]] in einen harten Kampf. Adarian gelingt es zwar den Berserker zu verletzen, ist aber wegen der enormen Größe des Gegners kein Kontrahent für ihn. Trotz der Hilfe durch die Inquisitoren erscheint am Ende ein Herr des Raumes und die Helden können nur noch fliehen. [[Hardwulf von Hilligenhain]], der in großer Not ein rettendes Portal öffnen kann, verliert dabei seinen Arm, seine Begleiterin stirbt und die Nemorer der Mor-Krash unter der Führung von '''Ush-Groll''' werden nahezu ausgelöscht. Wolfhardt rettet Octavia das Leben, indem er heldenmutig einen Schwarzmagier vom Deck der K'eygha stößt. Shak-Shabil starb in der Schlacht, weil sie mit den Sporen kontaminiert und kontrolliert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kampagne 17: Neue Hoffnung in Eldorn ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin: auto; width:100%; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#f6f3ec;&amp;quot; | ''Pyrionalis und Feste der Lichtgötter 721 [[ThZ]]''&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
* Die [[Helden]] erfahren im Gasthaus &amp;quot;''Zur Roten Erde''&amp;quot; davon, dass jemand verhaftet wurde, der äußerst verwirrt von der Heilung des Königs faselt. Erst als Mystiker [[Kenjiro Asai|Kenji]] ihn beruhigen kann, erfahren die Helden von seinem [[Der mysteriöse Traum|seltsamen Traum]] zur Heilung [[König Varulos]].&lt;br /&gt;
* Die Helden springen mit Hilfe der [[Kultgemeinschaften#Mystiker|Mystiker]] des [[Areteischer Orden|Areteischen Ordens]]  von [[Valkenburg]] nach [[Loderis]] und erwerben dort Tee für ihre Tarnung als Händler. Mit einem Pferdegespann machen sie sich auf den Weg nach [[Eldorn]]. &lt;br /&gt;
* Die Helden erreichen Eldorn am Letorfest und gelangen unbemerkt in die Stadt. Sie kehren im Handelsviertel im Gasthaus &amp;quot;Eldorns Stolz&amp;quot; ein. Octavia und Kenji lernen nach dem Besuch einer Theatervorstellung den thyrnischen Händler [[Quintus Minucius]] kennen und kommen über seinen Freund [[Salvius Tuscus Inanis|Inanis]] mit der Eldorner Künstlerszene in Kontakt. Adarian und Henk lernen währenddessen in der Gaststätte &amp;quot;''Zum Licht''&amp;quot; den Mystikernovitzen [[Lucius Furius]] kennen. Schließlich gelingt es den Helden, ein Treffen mit Octavias Großcousin [[Lucius Larcius Obloci]] zu arrangieren.&lt;br /&gt;
* Mystikermeister Grivon von Dogard berichtet den Helden von seinem Misstrauen gegenüber dem thyrnischen Gelehrten [[Mamercus Porcius Mucus]]. Die Helden sprechen erneut mit Obloci, welcher zwar dem Professor traut, aber einige Skepsis gegenüber den Vorgängen im Museum äußert. Octavia entdeckt in den Fahrspuren der Wagen, welche die Fundstücke der Ausgrabungsstätte zum Museum liefern, Sand, der astrale Spuren des Musters von [[Utukk'Xul]] aufweist. Als Henk daraufhin im Museum einbricht, entdeckt er eine unheimliche dämonische Statue unter den Fundstücken, was die Helden dazu veranlasst, sofort zur Ausgrabungsstätte aufzubrechen.&lt;br /&gt;
* Die Helden retten dort Magister Mucus das Leben vor einem dämonischen Artefakt und begleiten ihn anschließend in eine neu entdeckte Katakombe in [[Luggulabdubur]]. Dort befreien sie nach einem Kampf gegen Mumien Mucus Assistent Mercus und den Leibwächter [[Haduran]]. Sie entdecken außerdem eine alte Tafel, welche ihnen den Weg nach [[Gi-Umuna]] zeigt. &amp;lt;br/&amp;gt;Dort finden sie einen magische verborgenen Eingang, der sie zum [[Pfad der Eingeweihten]] führt. Nachdem sie die Prüfungen gemeistert haben, erreichen sie [[Ekurbad]] und kämpfen gegen [[Enbi Lulu'Gugal]] und seine Gefolgschaft. Nachdem die Helden die [[Drachenträne]] einsetzen, floh dieser jedoch und die Helden entkamen aus der Anlage mit Hilfe der Schwarzmagier.&lt;br /&gt;
* Das Portal führt die Helden zur Orichalkumschmiede in Eldorn, wo sie schließlich [[Mordem Blandera]] stellen und töten. Sie entdecken auch das manipulierte [[Orichalkum]], was dazu dienen sollte, die Stadtmauer für ein schwarzmagisches Ritual zu missbrauchen. Die Helden finden zahlreiche beweiskräftige Dokumente und informieren die Mystiker des Areteischen Ordens über ihren Fund.&lt;br /&gt;
* Statt den erwarteten Mystiker des Areteischen Ordens werden die Helden am 21.Pyrionalis 721 ThZ von der eldorner Stadtwache und einigen thyrnischen Magiern überrascht und inhaftiert. Adarian und Henk werden im Kerker der Arena festgesetzt, während Octavia in einer Zelle untergebracht wird. Kenji wird als einziger nicht verhaftet und kommt im Zenostempel unter. Trotzdem wird ihm nahegelegt, die Stadt bis zur Verhandlung nicht zu verlassen.&lt;br /&gt;
* Octavias Ehemann [[Flavius Vitreus Elatus|Elatus]] kommt in Eldorn an und wird bei [[Lucius Larcius Obloci]] untergebracht. Kenji spricht mit [[Gaia Tarratia]] über Octavia und die Drachenträne.&lt;br /&gt;
* Adarian und Henk sitzen im stockfinsteren Kerker und ein Insasse flüstert immer wieder „Ich seh dich!“. Die beiden sollen am Erdfest in der Arena unbewaffnet gegen Gladiatoren antreten, doch Adarians Schwert [[Skarrsax]] fiel plötzlich mit einem Blitz vom Himmel herab und mit seiner Hilfe überlebten die beiden die Arena. Das Volk jubelte und man musste die beiden aufgrund eines göttlichen Zeichens begnadigen. Bei einer Feier am Abend kommt es zum Streit zwischen [[Flavius Vitreus Elatus|Elatus]] und [[Salvius Tuscus Inanis]] beobachtet, Kenji redet darüber mit Inanis. &lt;br /&gt;
* Kenji betrinkt sich mit [[Wolfhardt Schnittmeier]] und gesteht ihm seine Liebe zu Octavia. Da Wolfhardt für sie das gleiche empfindet, streiten die beiden und prügeln sich fast.&lt;br /&gt;
* Verleihung des &amp;quot;[[Stern von Zenos]]&amp;quot; in Eldorn mit anschließendem Bankett mit den Ratsmitgliedern. Inanis findet in einem Haussklaven Oblocis einen Zeugen gegen Elatus und der schrecklicher Verdacht kommt auf, dass dieser seine Frau Octavia misshandle. Die Helden brechen in Oblocis Villa ein und konfrontieren Elatus mit den Vorwürfen, die sich als Lügen herausstellen, die von Quintus Minucius gestreut wurden.&lt;br /&gt;
* [[Quintus Minucius]] wird gefasst und von [[Iustus Trebatius]] magisch verwahrt. Octavia führt ein Blutritual mit Gaia Tarratia durch, welches beweist, dass sie sich nicht von der Drachenträne entfernen kann, ohne diese zu schaden. Adarian sucht den [[Venora]]-Tempel auf. &lt;br /&gt;
* [[Datei:Nacktarian.png|300px|thumb|right|Adarian - gemalt von Inanis (Eldorn am 5. Tag des Erdfest 721 ThZ)]]Octavia wird durch Garia Tarratia von Elatus geschieden und zur ''Gesandten des Dracidor'' ernannt. Auf dem dazugehörigen Bankett erfahren die Helden, dass [[Sabaoth Immortalis]] ursprünglich ''Spurius Iunius'' hieß. Henk feiert mit [[Hadita Gazan]] und entgeht nur knapp ihrem Meuchelangriff. Er findet heraus, dass Castramus hinter dem Anschlag steckt. Inanis malt ein Aktbild von Adarian.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Fortsetzung: [[Die dunkle Bruderschaft schlägt zurück|Kampagne 18: Die dunkle Bruderschaft schlägt zurück]]&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Augustus</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.aloran.de/Bericht_des_Erlerig_Darrow</id>
		<title>Bericht des Erlerig Darrow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.aloran.de/Bericht_des_Erlerig_Darrow"/>
				<updated>2026-04-19T07:16:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Archorbar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Geschichte]] [[Kategorie:Dokumente]] [[Kategorie:Dämonen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bericht-ED.png|300px|rechts]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Icon-Geschichte.png|30px|left|link=Geschichte]]Der '''Bericht des Erlerig Darrow''' beinhaltet die Aussagen des Alchemisten und ehemaligen &amp;quot;''Kultisten des Xul''&amp;quot; [[Erlerig Darrow]], welcher in [[Trutz]] ab dem [[Kalender#19. Celestalis|19. Celestalis 351 JF]] von [[Archorbar|Großmeister Archorbar]] aufgezeichnet und von den [[Konfessionskulte#Inquisitoren|Inquisitoren]] des [[Elysisches Ekklesium|Ekklesiums]] am [[Kalender#27. Celestalis|27. Celestalis 351 JF]] zum Lesen für die Mitglieder des [[Bund des Lichtes]] freigegeben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Teil beschreibt Erlerig ausführlich die Umstände und Abläufe seiner Initiation in den [[Bund des Xul]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Teil findet sich das gesammelte Wissen Erlerig Darrows über die Geschichte dieses uralten Kultes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Pakt mit Utukk'Xul ==&lt;br /&gt;
=== Ankunft auf der Schattenburg ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote style=&amp;quot;background-color: Ivory; border: solid thin grey;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Portrait-Gedrig.png|200px|miniatur|rechts]| Gedrig Le Bran / Blaren Rigged]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Portrait-Darrow-alt.png|200px|miniatur|links|Erlerig Darrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nachdem ich den Mord an meinem guten Freund und treuen Gehilfen [[Merwin Dermoth]] verschuldet und mich von [[Gedrig Le Bran]] auf düstere Abwege führen ließ (vgl. [[Le_Bran-Anwesen#Die_Wahrheit_hinter_der_Legende|Le Bran Anwesen]]), ergab ich mich völlig meinem Schicksal als gefallene Seele. Nichts konnte mich nun noch schrecken und ich folgte meinem Verderber in den Süden nach Li'iktischuma, der [[Schattenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in Trance erlebte ich meine Ankunft auf der finsteren Burganlage, die aus architektonischen Monstrositäten der verschiedensten Zeitalter bestand und auch noch von dem wilden und rohen Charakter seines Ursprungs als archaische Festung eines wahnsinnigen [[Orks]] geprägt war. Das einzig Einheitliche, was diese chaotisch verdrehte Kreatur von „Gebäude“ besaß, war seine giftige, erstickende Aura, welche sich über jedem Besucher dieses verdorbenen Ortes wie ein schwarzes Maul zu schließen schien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich die ersten [[Dämonen]] an dem dort stets wolkenverhangenen Himmel über den Turmspitzen der Burg mit unwirklich und grotesk anmutenden Bewegungen fliegen sah, wusste ich, dass ich nun auf alle Zeiten verloren sein werde. Niemals zuvor hatte ich ein leibhaftiges Wesen aus den tiefen [[Astralraum#Abyssia_.28Die_d.C3.A4monische_Ebene.29|Abyssias]] gesehen, doch nun fühlte ich mich, als wäre ich selbst in den Abgründen der Hölle angekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Inneren der Anlage stellte ich schnell fest, dass sich das Unheil, welches die äußere Fassade bereits mit bedrückender Kraft demonstriert hatte, noch steigern konnte. Obwohl ich fähig war zu atmen, fühlte ich mich wie in einem luftleerem Raum gefangen und mir wurde schnell schwindelig, da sich mein Auge an keiner gewohnten Geometrie, an welcher sich sonst alle anderen Formen der Gebäudebaukunst orientieren, festhalten konnte. Jeder Winkel schien seinem eigenen, verdrehten Weg zu folgen und gemeinsam ergaben sie eine Abnormität von räumlichen Gefüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch über den entsetzlichen Eindruck, den die Gebäudeteile ergaben, hinaus, fanden sich auch andere Schrecken, die jedem Besucher, der noch nicht blind durch das [[dämonen|Mal]] des [[Utukk'Xul|Utukk'Xuls]] geworden war, das Blut in den Adern gefrieren lassen würde. Sah man nämlich genauer hin, entdeckte man schnell, dass sich einige Elemente der mit dämonischen Fratzen und mit Schädeln und Knochen geschmückten Wände zu bewegen schienen. Diese bestanden aus teils lebendigen, teils untoten Kultopfern und gequälten Seelen, die mit ihren Qualen und Schmerzen die Räumlichkeiten um eine weitere furchtbare Komponente erweiterten. Ihr Stöhnen und die anderen Laute ihres unerträglichen Leides verbanden sich bei genauem Zuhören zu einer unheiligen, seelenzerreißenden Sinfonie, welche in den über 100 Jahren, welche ich bei dem Kult verbrachte, niemals abriss oder verstummte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedrig gab sich alle Mühe mich mit der Anlage vertraut zu machen und zeigte mir viele dunkle Orte auf der Burg und ich konnte kaum fassen, dass sich die Ausmaße dieser verderbten Festung kaum zu erschöpfen schienen. Er führte mich zu den Ausbildungsbereichen und zeigte mir die schwarzen Mystiker, die sich auf ihre Initiationen vorbereiteten, die große Bibliothek und auch die [[Magie|Alchemielaboratorien]]. Andere Bereiche, wie die Opferhallen oder die Tunnel, welche zu dem eigentlichen Schrecken unter der Burg führen, ließ er aus, wahrscheinlich um meine ohnehin schon von all dem Schrecken verstörte Seele vorerst noch zu schonen. &amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Begegnung mit den Meistern des Kultes ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote style=&amp;quot;background-color: Ivory; border: solid thin grey;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Xul-Kultisten.jpg|125px|miniatur | links | Kultisten des Xul]]&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bei meiner ersten Begegnung mit den „Freunden“ Gedrigs, von deren Macht er mir schon so viel vorgeschwärmt hatte, wusste ich weder was ich fühlen, noch was ich denken sollte. Nie zuvor waren mir Menschen begegnet, die so viel Bösartigkeit und Wahnsinn ausstrahlten und in diesem Moment schämte ich mich bei dem Gedanken daran, dass meine geliebte [[Abraxa Cibinensis|Abraxa]] mich mit diesen Scheusalen sehen könnte. Jedoch hatte ich auch immer noch Gedrigs Worte deutlich im Kopf, der mich immer wieder daran erinnerte, dass diese verdorbenen Männer meine einzige Hoffnung auf Unsterblichkeit und damit auch auf ein gemeinsames, ewiges Leben mit meiner Liebsten waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube heute, dass nur mein zerstörtes Nervenkostüm und die Nachwirkungen der sich aneinanderreihenden Schockzustände erklären können, warum ich damals tatsächlich auf diesen absurden Irrglauben reinfallen konnte. Hätte ich auch nur einen klaren Gedanken fassen können, wäre mir bewusst gewesen, dass Abraxa mich hätte nie wiedersehen wollen, wenn sie erfahren hätte, mit welchen Kräften ich mich eingelassen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedrig stellte mir die [[Bund_des Xul#Die_Meister|Meister]] vor und sie hießen mich willkommen und lobten meine Kenntnisse in der Alchemie. Sie versprachen mir, dass eine Initiation in ihren Kult mir Kräfte und Wissen geben würde, mit denen ich das ewige Leben erlangen kann. Die Meister weckten auch meinem Forschergeist und zeigten mir ihre eigenen Erfolge in der Kunst der Alchemie und ihre Ergebnisse, die, auch wenn sie diese über sehr fragwürdige Methoden gewannen, mich beeindruckten und mein Interesse weckten. Also stimmte ich der Initiation zu, ohne genau zu wissen, worauf ich mich eingelassen hatte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Paktvorbereitungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote style=&amp;quot;background-color: Ivory; border: solid thin grey;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kaum hatte ich dem Kult meine Bereitschaft signalisiert, ein Teil seiner Gemeinschaft zu werden, rangen sie mir einen Treueeid ab und stießen mit einem Becher Wein mit mir an. Dann verlor ich das Bewusstsein und wachte nach unbestimmter Zeit gefesselt in einem kleinen, dunklen Raum liegend wieder auf. Man hatte mir in der Zwischenzeit alle Kleider ausgezogen und ich lag nackt in einem Meer aus Ungeziefer. Der ganze Boden war aufgefüllt mit Käfern, Schnecken, Spinnen und anderem Untier, und sie überschwemmten meinen Leib, drohten in all meine Körperöffnungen zu kriechen und ich spürte, wie mir ihre harten und stacheligen Beine langsam die Haut vom Körper zu kratzen drohten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man ließ mich in diesem Zustand sehr lange ausharren. Ich wusste nicht, ob Stunden oder Tage vergangen waren und ich drohte ohne Frage meinen Verstand zu verlieren, während die Untiere sogar unaufhaltsam begannen, ihren Hunger mit Teilen meines Körpers zu stillen. Ich merkte, wie mein Geist langsam seine Arbeit einstellte, um mich vor dem beginnenden Wahnsinn, dem Ekel und den langsam unerträglichen Schmerzen zu schützen. Ich war nie ein tapferer oder mutiger Mann gewesen und wählte früh den Weg eines Gelehrten. Körperliche Strapazen waren mir schon immer ein Greul und ich glaubte nicht, dass ich diese Nacht überleben würde. Nachdem ich begann mich verzweifelt nach dem Tod zu sehnen, um aus dieser Pein zu entkommen, wurde mein Bewustsein endlich in tröstende Schwärze gehüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich schreckte ich jedoch wieder aus meiner rettenden Ohnmacht auf und nahm gerade noch wahr, das jemand meine Kammer betreten und mich von meinen Fesseln befreit hatte. Alle Insekten waren plötzlich verschwunden und ich realisierte erst viel später, dass es sich bei ihnen um einen Zauber gehandelt haben muss.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Xul-Kultisten1.png|300px|rechts|miniatur|Initiationsritual des Utukk'Xul]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war immer noch nackt und wurde nun in eine größere Halle geführt. Dort standen wieder die Meister, welche bereits mit der Durchführung einer dunklen Zeremonie beschäftigt waren. Man legte mich in die Mitte des Raumes und mir wurde bewusst, dass ich ihrem Treiben vorerst passiv als Zuschauer begegnen sollte. Jedoch hätte ich mir am liebsten die Augen herausgerissen, als ich sah, welch gotteslästerliche Geschehen sich um mich herum abspielte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer den Meistern waren auch etliche andere Kultisten anwesend, welche nach und nach weitere „Teilnehmer“ in das bizarre Ritual führten. Diese waren ebenfalls nackt, gefesselt und waren am Wimmern und Schreien und ich brauchte nicht lange um zu merken, dass sie nicht freiwillig an dem Geschehen teilnahmen. Diese armen Opfer waren Frauen und Kinder und sie wurden vor meinen Augen auf die furchtbarsten Weisen missbraucht, misshandelt und unter Qualen zu Tode gefoltert. Ich bin nicht fähig, weitere Einzelheiten über diese Kultmorde zu schildern, obwohl dies nur der lächerliche Anfang von all dem Elend war, was ich in den folgenden Jahrzehnten auf der Burg erleben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann, als ich bereits tränenüberströmt und flehend am Boden lag und nur noch flüsterte, dass sie mit ihrem Treiben aufhören sollen, führten sie mich plötzlich an einen schwarzen Altar heran, worauf ein bereits furchtbar zugerichtetes Kind lag, welches durch seine bestialische Folter nur noch halb am Leben war. Gedrig drückte mir ein Messer in die Hand und sagte nur, dass ich es erlösen und dem großen [[Utukk'Xul]] ein Opfer bringen solle.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem ganzen Leben bin ich glücklicherweise nie gezwungen gewesen, einem anderen [[Menschen]] das Leben nehmen zu müssen. Selbst in den schlimmen Zeiten nach der [[Plagen|Plage]] gelang es mir immer mit Weisheit und Wissen zu kämpfen und ich selbst habe nie den Umgang mit dem Schwert erlernt. Doch nun stand ich vor diesem Kind und ich sehnte mich nur noch danach, sein Leid zu beenden. Also nahm ich den Dolch und stieß nach kurzem Zögern tatsächlich zu. Ich sah, wie das Leben aus dem kleinen Körper entwich und fühlte mich plötzlich unsäglich leer. Irgendetwas in mir war mit diesem Dolchstoß verstummt und ich glaube, dass es die Stimme meines Gewissens war, die gemeinsam mit dem armen Kind ihr Leben ausgehaucht hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hatten die Kultisten es geschafft, dass ich mich als einer von ihnen fühlte und ich die letzten Reste von Menschlichkeit abgelegt hatte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kulthöhle des Utukk'Xul ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote style=&amp;quot;background-color: Ivory; border: solid thin grey;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Meister stimmten nach meiner scheußlichen Untat ein finsteres Mantra an, welches sie mit tiefen, kratzigen Stimmen murmelten. Sie nickten mir zu und signalisierten, dass ich anscheinend nun für meine Einweihung bereit sei. &lt;br /&gt;
Sie führten mich in die Tunnel unter der Burg hinab und wir liefen lange durch dunkle, stinkende Gänge, die von Fäulnis und Verfall erfüllt waren, bevor wir in einen tieferen Teil kamen. Hier war Alles überzogen mit einer grünen, schleimigen Schicht, die in einer seltsamen Farbe fluoreszierte, dessen Beschreibung mir mit Worten nicht möglich ist. Die Wände schienen fast organischen Ursprungs zu sein und die Gänge machten immer mehr den Anschein, als wären sie gewachsen, statt gebaut worden. Die Luft wurde immer dickflüssiger und durch den Mangel an Atemluft, verschwammen meine Sinne und ich bewegte mich wie in einem irrwitzigen Alptraum, der einfach kein Ende finden wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Portrait-Enbi-Lulu'Gugal.png|150px|links|miniatur|Hohepriester des Xul]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann erreichten wir das Zentrum und betraten eine gigantische Höhle. Als erstes sah ich nur einen großen, fast vier Meter hohen, leichenhaften Halbdämon mit den Flügeln eines Skarabäus, der einen Zeremonienstab aus grünem Erz hielt und in einer uralten Tracht gekleidet zu sein schien, welche eher dem Kontinent der Ishtur zuzuordnen ist. Er saß in einer herrschaftlichen aber fremdartigen Pose auf einem Thron aus Knochen und Leichen und schien der Hohepriester des Kultes zu sein. Auch zwei weitere Halbdämonen standen an seiner Seite, von denen der eine etwas kleiner war und komplett in eine schwarze Robe gehüllt war. Dort, wo sonst sein Gesicht aus den schwarzen, verfaulten Stoffbergen herausblicken sollte, sah man nur Schwärze und in Mitten davon eine diabolisch böse Zahnreihe, die einen breiten und finsteren Mund bildete. Der andere Halbdämon war ein Ork, der ebenfalls nicht an die Größe des fast vorzeitlich wirkenden Zeremonienmeisters heranreichte und in eine Robe gehüllt war, welche den traditionellen Trachten der Schamanen der braunen Steppenorks ähnelte. Er hatte rotglühende Augen und mit seinen schwarzen Hörnern sah er ähnlich aus, wie die höheren [[Dämonen|Dämonenfürsten]], die mir von früher aus meinen Forschungen und vielen Abbildungen in Büchern bekannt waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich bekam ich von diesen dämonischen Unholden bei unserer ersten Begegnung kaum etwas bewusst mit. Ich wurde nur einmal kurz vor sie geführt und musste mich vor ihrem obersten auf dem Thron verbeugen. Dann brachte man mich weiter in diese gigantische, von grünem Schleim überwucherte Höhle hinein und stellte mich an dem Rand einer tiefen Grube ab. Ich sah bereits, dass sich da unten in der Finsternis etwas zu bewegen schien, und es stank bestialisch aus dieser nachtschwarzen und unabschätzbaren Tiefe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man wies mich an, nun allein einen kleinen, glibberigen Pfad zu folgen, der mich in den Abgrund führen sollte, damit ich den Segen des großen Utukk'Xul empfangen könne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war immer noch nackt, zitterte und stand vor diesem unheilvollen Abgrund, in welchem sich tief in der Finsternis ein uraltes Wesen von unbekannter Macht und Bösartigkeit befand und ich versuchte in diesem Moment nur an meine Abraxa zu denken. Ich versuchte mir auszumalen, wie glücklich sie sein wird, wenn sie erfährt, dass wir für immer zusammen sein können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ignorierte ich alle meine Zweifel und ging freiwillig und zielstrebig in mein eigenes Verderben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Segen des Utukk'Xul ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote style=&amp;quot;background-color: Ivory; border: solid thin grey;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Utukk-Xul.jpg|250px|rechts|miniatur|Utukk'Xul]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Langsam folgte ich also dem Pfad nach unten in die Grube, wobei mir der Gestank nach Verwesung und Fäulnis die letzten Reste meines kargen Mageninhaltes nach oben drückte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glitt und schlitterte mehr, als dass ich ging. Nach und nach wurde also mein ganzer Leib mit diesem schauderhaften Sekret überzogen und ich musste mich bald kriechend fortbewegen, da das fahle, grünliche Licht aus dem Höhlengewölbe mir bald nicht weiter in den Abgrund folgen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der grauenhafte Schleim begann auf meiner Haut zu brennen und ich hatte das Gefühl, als ob es meine Haut zu zersetzen drohte. Ich fühlte mich wie ein Stück Fleisch, dass sich nach einer Mahlzeit in den Säften des Magens nach und nach aufzulösen drohte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich rutschte ich aus und stellte fest, dass ich in eine Art Becken gefallen war, welches völlig mit dem zersetzenden Brei gefüllt war. Ich versuchte nicht unterzugehen und tastete in der zähflüssigen Masse nach etwas zum Festhalten, aber als ich etwas fand, ließ ich es aus Entsetzen sofort wieder los. Zwar konnte ich nicht sehen, was ich dort in der Dunkleheit berührt hatte, aber es schwamm in dem Sekret und schien selbst bereits halb aufgelöst zu sein. Ich konnte gerade noch ertasten, das dieses furchtbare Ding die Reste eines Armes besaß und vermutlich früher einmal ein lebender Mensch gewesen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schwamm also nun in dieser scheußlichen Substanz und konnte plötzlich ein Geräusch neben mir wahrnehmen. Zuerst war es neben mir, dann über mir und schließlich musste ich zu meinem Entsetzen feststellen, dass sich alles um mich herum bewegte, sogar das vermeintliche „Becken“, in welchem ich mich befand. Ich realisierte schließlich, dass ich mich bereits „auf“ oder vielleicht sogar „in“ diesem unvorstellbar furchtbarem Wesen befand, welches die Meister und Gedrig [[Utukk'Xul]] genannt hatten. In der schwarzen Dunkelheit konnte ich jedoch weder Umrisse noch Formen erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann meine Angst in diesem Moment überhaupt nicht in Worte fassen. Mein Entsetzen ließ meine Muskeln sich auf das extremste anspannen und ich spürte, wie mein ganzer Körper drohte, sich in Krämpfen zu entladen. Außerdem bekam ich kaum noch Luft, da der Schleim inzwischen selbst in meine Atemwege gelangt war und in meinen Lungen brannte wie Feuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz all meiner Furcht nahm ich schließlich eine kleinere Bewegung von etwas sehr flinkem und schnellem wahr. Es stocherte anscheinend in meiner Umgebung herum und ich hatte das Gefühl, dass es mich in diesem „Becken“ suchte, in welchem ich inzwischen zu ertrinken drohte. Dann spürte ich, wie es meinen Arm strich und ich konnte wahrnehmen, dass es etwas Langes war und den ungefähren Durchmesser eines Oberschenkels hatte. Es erinnerte mit an eine Schlange oder sogar noch eher an einen Wurm, nachdem ich seine glatte, schuppenlose, aber in Segmenten gegliederte Oberfläche wahrgenommen und von seinem schleimigen Leib fast umschlungen worden wäre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann zog es sich noch einmal kurz zurück und ich merkte, dass es sich nun direkt über meinem Kopf befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was dann folgt ist kaum noch wiederzugeben und ich weiß bis heute nicht, was eigentlich genau mit mir geschehen ist. Aber ich kann mich erinnern, dass dieses Ding sich plötzlich über meinen Kopf stülpte und ihn ganz in sich aufnahm, als wollte es mich verschlingen. Ich konnte nicht atmen und dachte ich sterbe, doch dann merkte ich plötzlich, dass etwas über alle Öffnungen meines Kopfes in meinen Körper eindrang und sich in mir ein unbeschreibliches Gefühl ausbereitete. Es fühlte sich an, als ob jemand meine Seele aus meinem Körper hinausreißen würde und sie so lange zermartern würde, bis nur noch ein erbärmlicher, zerstörter und willenloser Klumpen übrigblieb. Dieser wurde dann mit einer Essenz des reinem und unverfälschtem Bösen wieder neu geformt und ich spürte wie jede Zelle in meinem Körper sich gegen diese Umwandlung sträubte, aber die Verderbnis wurde unaufhaltsam in das Innerste meines Wesens gepflanzt. Während das Mal von Utukk'xul die Herrschaft über meine Gedanken übernahm, wurde mir sofort bewusst, dass dies Alles ein schrecklicher Fehler war und ich mich getäuscht hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor ich unter Tränen mein Bewusstsein verlor, dachte ich ein letztes Mal an meine Abraxa und verabschiedete mich in Gedanken von ihr. Ich wusste, dass ich uns nun für immer getrennt hatte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiedergeburt als Kultist des Xul ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote style=&amp;quot;background-color: Ivory; border: solid thin grey;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Portrait-Darrow-jung.png|200px|miniatur|links|Verjüngter E.D.]]&lt;br /&gt;
&amp;quot;Als ich wieder aufwachte, wusste ich zuerst nicht wer ich war und fühlte mich fremd in meinem eigenen Körper und meiner Seele. Ich lag wieder in dem Raum, in welchem ich das Kind zuvor getötet hatte und die finstere Zeremonie abgehalten wurde. Als ich mich umsah, realisierte ich, das mich das Geschehen, welches hier anscheinend erst vor einigen Stunden stattgefunden und mich vorher aufs Tiefste verstört und gequält hatte, nun völlig kalt ließ. Der Körper des kleinen Kindes lag immer noch auf dem schwarzen Altar und sein Blut war inzwischen bis auf den Boden geflossen und in den Fugen der Steine bereits geronnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stellte fest, dass man mich inzwischen gewaschen hatte, ich aber immer noch nackt war. Nach einiger Zeit realisierte ich auch, dass die Meister zurückgekehrt waren und einen weiteren Ritualgesang angestimmt hatten. Sie stellten sich um mich herum auf und einer von ihnen ging auf mich zu und half mir mich zu erheben. Mir wurde bewusst, dass all meine seelischen Empfindungen wie fortgeblasen waren und ich durch das Mal des Dämonenfürsten das lügnerische Gefühl völliger Klarheit erlangt hatte. Nun bereute ich meine Initiation nicht mehr, sondern ließ mich einfach von der Stimme Utukk'Xuls leiten, welche in mir auch jeden Gedanken daran ausgelöscht hatte, dass ich dies eigentlich Alles für Abraxa erduldet hatte. Als ich mich also nackt und freiwillig den Meistern unterwarf, lebte in mir nur noch der brennende Wunsch, meinem Erlöser Utukk'Xul dienen zu dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meister gaben mir eine neue Robe, einen Siegelring und sagten, dass ich einen neuen Namen wählen sollte, um meine Wiedergeburt in ihren Reihen zu bekräftigen. Dann führten sie mich in die Riten und Traditionen ihres Kultes ein und ich bekam ein Laboratorium gestellt, in welchen es mir nach einigen Monaten mit dämonischer Hilfe tatsächlich gelang, meine Lebenszeit auf eine lange Spanne auszudehnen und Jugend und Gesundheit zurück zu erlangen. Jedoch lag mir eigentlich nichts mehr an meinem Erfolg und ich forschte mechanisch wie ein Untoter einfach immer weiter und weiter. Es interessierte mich nicht einmal mehr, dass ich Abraxa niemals wiedersehen würde, obwohl ich nun das Geheimnis des ewigen Lebens gelüftet und mein ersehntes Ziel erreicht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Jahre entwickelte ich mich zu einem reinen Werkzeug des Kultes und stellte mein Wissen gleichgültig in den Dienst der Meister.  Ich war ihr Scherge und stellte durchgehend alchemistische Erzeugnisse der widerlichsten Art her und arbeitete hauptsächlich mit „Reagenzien“ von lebenden Menschen. Es gab auch viele andere Dinge, die ich herzlos und ohne das geringste Mitgefühl durchführte und furchtbare Rituale an denen ich teilnahm. Vieles wirkt in meiner Erinnerung durch das extreme Ausmaß der bösartigen und unheiligen Dinge, die ich tat, so unwirklich, dass ich selbst kaum noch glauben kann, dass diese Erlebnisse tatsächlich geschehen sind.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
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		<author><name>Archorbar</name></author>	</entry>

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